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Morgengruß von Helmut Harff: Solidarität

Vor einigen Tagen schrieb ich an dieser Stelle über einen Rentner, der seine Wohnung verliert, weil er in seinen vier Wänden stark raucht.

Zahlreicher Menschen schrieben mir daraufhin. Darunter waren erstaunlich viele Nichtraucher und viele, die diesem Genuss inzwischen abgeschworen haben. Es gab nicht einem, der Verständnis für die Vermieterin und den Richter äußerte. Vielmehr sah man das Recht auf die Unversehrtheit des höchstpersönlichen Wohnbereichs gefährdet. In der eigenen Wohnung muss man auch rauchen dürfen, so der einhellige Tenor. Allerdings meinten einige, dass der Raucher wie auch immer dafür sorgen muss, dass er seine Mitbewohner nicht durch seine Leidenschaft belästigt.

In der Kritik standen aber nicht nur Justiz und Wohnungsinhaberin, sondern auch die Tabak-Lobby. Die wird für ihre schlechte Arbeit kritisiert. Vielfach wurde die Frage aufgeworfen, warum gerade die Raucher so unter Beschuss geraten sind. Süßes, fettes und alkoholisches sind sicherlich genauso gesundheitsschädlich und können zu einem früheren Tod führen, wie das Rauchen. Selbst die rasenden Autofahrer und die Kamikaze-Radler werden im Vergleich zu den Rauchern mit Samthandschuhen angefasst, so die geäußerte Kritik.

Leider war unter den Zuschriften keine der Raucher-Lobby. Was macht die eigentlich? Gibt es diese Lobbyisten noch? Wenn nein, sollte sich die Zigaretten- und Zigarrenindustrie einmal bei genussmaenner.de melden. Vielleicht können wir ja helfen, auch oder gerade weil keiner von uns raucht.

Wir meinen, Lobbyarbeit tut not. Gerade habe ich in den Nachrichten gehört, dass man in  der EU ein völliges Tabak-Werbeverbot fordert. Deutschland wurde gerügt, dass hierzulande noch Tabak-Plakatwerbung erlaubt ist.

Eine Zuschrift fand ich ganz besonders lustig: Ein Leser regte an, dass einmal ein Insider aus dem inneren Kreis der Raucherfeinde über deren Machenschaften und Finanziers berichten sollte. Er ist auch überzeugt davon, dass die tabakproduzierenden Länder Südamerikas diesem Informanten Asyl gewähren würden.

Heute habe ich bereits gefrühstückt – im Rock Ressort im wunderschönen Flims/Schweiz.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück, auch wenn der Sommer in Deutschland stellenweise einen Pause macht.

 


Veröffentlicht am: 11.07.2013

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