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Morgengruß von Helmut Harff: Terra inkognito

Wir Deutsche sind stolz darauf, Reiseweltmeister zu sein. Es gibt kaum einen Winkel auf Gottes weiter Erde, an dem man keinen Deutschen trifft. Egal ob unter dem Eifelturm, auf der Chinesischen Mauer, am Fuß des K2 oder in den unwirklichen Weiten Patagoniens, wir sind überall.

Und dennoch gibt es sie, die unbekannten Territorien, Länder die einfach außerhalb des Reise-Fokus vieler Deutscher liegen. Dabei ist es nur einen Katzensprung über eine kaum noch wahrzunehmende Grenze und man kann sich von der Schönheit und von den Reizen eines dieses Länder überzeugen. Man muss nicht einmal Geld wechseln. Das dieses Land viele Deutsche einfach nicht „auf dem Schirm“ haben, ist eigentlich völlig unverständlich, werden hier die rechtlichen Weichen für fast alle Gebiete unseres Lebens gestellt.

Ja ich meine Belgien. Klar, die Leute aus der Grenzregion kennen das dreisprachige Land. Doch wie sieht es in München, Hamburg, Berlin oder Leipzig aus? Klar haben die Menschen auch da schon häufig über in Brüssel gefasste EU-Beschlüsse genau so den Kopf geschüttelt, wie über den Sprachenstreit zwischen den Wallonen und den Flamen. Klar haben alle mitbekommen, dass das Land einen neuen König hat. Wir wissen auch, dass hier die Fritten erfunden wurden.

Doch Urlaub in Belgien? Da fahren die meisten Deutschen eher nach Sibirien, als auf die Idee zu kommen, das Königreich Belgien mit seinen 11 Millionen Einwohnern kennenlernen zu wollen. Dabei hat das Land neben einem sehr bürgernahmen König, den frittierten Kartoffelspalten und den EU-Bürokraten noch sehr viel mehr zu bieten. Hier kann man so richtig genießen. Hier gibt es tolles, mal nicht nach dem Reinheitsgebot gebrautes Bier. Man denke nur an das Trappisten- oder das Abteibier, an den wundervollen Käse und den Überfluss an Meeresfrüchten.

Der größte Schatz sind – wie überall – die Menschen. Die sprechen in Flandern niederländisch und in der Wallonien französisch. Es gibt auch ein kleines Gebiet im dem die dritte Amtssprache deutsch gesprochen wird. Ansonsten trifft man hier kaum jemand, der nicht englisch spricht. Belgien ist so auch ein Land, gleich zwei Fremdsprachen zu lernen.

Es gibt soooo viele Gründe, mehr als einmal ins benachbarte Belgien zu reisen.

Ich gehe jetzt im wunderschönen Schlosshotel Chateau Modave frühstücken.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück. Vielleicht machen Sie ja einen Wochenendausflug nach Belgien und löschen so einen weißen Fleck auf ihrer persönlichen Reisekarte.

 


Veröffentlicht am: 27.07.2013

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