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Morgengruß von Helmut Harff: Miau

Heute ist Weltkatzentag, ist zumindest vielen Medien zu entnehmen. Doch recherchiert man mal, so gibt es diesen Tag offiziell gar nicht. Selbst das (fast) allwissende Wikipedia führt diesen Tag nicht (mehr) in seiner Liste von Gedenk- und Aktionstagen.

Viele Kollegen machten sich auch dieses Jahr wieder auf, zu ergründen, wo der Weltkatzentag seinen Ursprung hat. Das Ergebnis ist eher dürftig. Eigentlich ist nur gesichert, dass dieser Tag wohl 2001 oder 2002 erstmals durch die Medien geisterte. Das dieser Tag auf Initiativen vom International Fund for Animal Welfare (IFAW) und der Deutschen Tiertafel zurück geht, dementieren beide seit Jahren.

Doch Katzenbesitzer und -freunden ist das sicherlich egal. Sie lieben einfach diese kleinen, selbstbewussten Pelztiere. Von denen soll es in Deutschland rund 8,2 Millionen geben. Wer zählt so was eigentlich? Aber immerhin sind Katzen damit die beleibtesten Haustiere, von denen es 22 Millionen geben soll. Hat man da eigentlich alle Aquarienfische mitgezählt?

Ich gebe zu, dass mir eine Katze nicht ins Haus kommen würde. Und doch, auch ich bin von den Persönlichkeiten auf vier manchmal samtigen, manchmal schmerzhaft kratzigen Pfoten fasziniert. Da sind zum einen die Augen der Katzen. Nicht umsonst meint Mann es als Kompliment, wenn er die Katzenaugen einer Frau bewundert. Gleiches gilt für die Bewegungen der Katzen. Katzengleiche Bewegungen sind einfach begeisternd.

Ohnehin haben Katzen und Frauen vieles gemeinsam. Mann kann beide nicht zähmen - selbst der angeblich zahmste Stubentiger ist ein wildes Tier. Katzen wie Frauen haben ihren eigenen Kopf. Sie kommen nicht wenn man sie ruft. Sie schurren einem um die Beine, lassen sich kraulen, wenn sie es wollen. Allerdings, gibt es ihre Lieblingsspeise, so sind sie da - zumindest die Katzen.

Noch eines verbindet Katzen und Frauen: Beide pflegen stundenlang und mit großer Hingabe ihr Fell - pardon ihre Haare. Wenn man Katzen und Frauen dabei beobachtet, denn sieht man, dass es beiden gleichviel Spaß macht, sich zu pflegen. Sie recken und strecken sich und schnurren wohlig dabei.

Eines unterscheidet Katzen und Frauen allerdings: Katzen machen freiwillig nie eine Diät!

Bei so vielen Gemeinsamkeiten von Katzen und Frauen plädiere ich dafür, den Frauen- und den Katzentag zusammen zulegen. Dann vergessen zumindest die männlichen Katzenfreunde den Ehrentag der Frauen nicht mehr.

Ich mache ich auch und mir jetzt mein Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein wunderschönes Frühstück. Was macht Ihre Katze gerade?

 


Veröffentlicht am: 08.08.2013

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