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Morgengruß von Helmut Harff: Lebe Deinen Traum

Es verwundert mich immer wieder, auf welche Äußerungen in meinem Morgengruß die Leser von genussmaenner.de reagieren. Gestern zitierte ich Jochen Busse, der einmal behauptete, nicht arbeiten zu gehen, sondern nur seinem Hobby nachzugehen. Ich stelle dann noch fest, dass ich in einer vergleichbaren privilegierten Stellung bin.

Danke erst einmal an die Lesern, die mich dazu beglückwünschten, dass Hobby und Beruf bei mir identisch sind. Sie wiesen aber alle darauf hin, dass das nicht allen Menschen geheben ist. Das ist mir bewusst. Klar haben die meisten Menschen Berufe, gehen Tätigkeiten nach, die sie nun wirklich nicht als ihr Hobby bezeichnen können. Unsere Gesellschaft würde einfach zusammenbrechen, wenn jeder nur noch seinem Hobby nachgeht und das auch noch bezahlt bekommt.

Deshalb meinte ich ja auch, dass Menschen wie Jochen Busse oder auch ich privilegiert sind. Nun könnte ich es sich einfach machen und allen anderen sagen: "Augen auf bei der Berufswahl". Das wäre gemein und unfair, weil das Leben nicht so ist.

Und doch, ist die Aussage nicht so falsch. Ich hatte sehr früh für mich beispielsweise festgelegt, dass ich nie in einer Fabrikhalle arbeiten werde. Andere Kinder und Jugendliche wissen eben schon, dass sie Schauspieler, Arzt, Tischler oder Journalist werden wollen. Einige arbeiten ganz gezielt darauf hin.

Klar, nicht alle Kinderträume werden Realität, einige bleiben immer ein Traum oder "nur" ein Hobby. Vielfach sind auch erst einige Klippen zu umschiffen, bis man sagen kann, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Manchmal fehlten die materiellen Voraussetzungen, manchmal das notwenige Wissen und häufig macht die Familienplanung für längere Zeit ein Strich durch die Rechnung. Doch deshalb den Traum aus Kindertagen oder den, den man im Laufe des Lebens träumt aufgeben? Nein und nochmals nein. Wer so einen Traum hat, sollte immer wieder versuchen, ihn in die Tat umzusetzen. Manchmal dauert so etwas Jahrzehnte.

Doch ist es nicht so, dass wir uns immer wieder beruflich verändern wollen und - immer stärker - verändern müssen. Dann sollten wir mit klarem Verstand, einer gehörigen Portion Mut und gern auch mit Unterstützung Dritter daran gehen, unseren Traum in die Tat umzusetzen. Hier gilt dann sicherlich der Spruch "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt".

Nun gehe ich erst einmal zum Sonntags-Frühstücksbrunch - ein leider unbezahltes Hobby von mir.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und das es Ihnen gelingt, Ihren Traum zu leben.

 


Veröffentlicht am: 11.08.2013

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