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29.06.2017

 

 

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Dom Pérignon by Jeff Koons

Im vergangenen Jahr begannen Dom Pérignon und Jeff Koons eine einzigartige Zusammenarbeit, die mit der Enthüllung der Balloon Venus für Dom Pérignon in der Galerie Larry Gagosian in New York ihren vorläufigen Höhepunkt fand.

Dom Pérignon präsentiert stolz das Ergebnis dieses mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffens zwischen Jeff Koons und Dom Pérignon: zwischen der Balloon Venus und dem Rosé Vintage 2003, einem verspielten Manifest ihres gemeinsamen Wirkens.

Die Kraft des Schöpferischen

Dom Pérignon ist für seine ungewöhnlichen Wege und sein klares Engagement bekannt. Jeder Jahrgang verkörpert für das Champagner-Haus einen neuen Anfang und führt in ein Reich intensiver Sinnlichkeit und komplexer Mysterien. Gerade dieser Abenteuergeist hat Dom Pérignon zur Zusammenarbeit mit Kreativen aus den verschiedensten Disziplinen veranlasst. Die visuellen und andere sinnliche Ausdrucksformen von Künstlern bieten dem Haus Gelegenheit, bislang unergründete Facetten der Persönlichkeit eines Dom Pérignon zu offenbaren und ihn damit in ein neues Licht zu stellen.

Kreative Kooperationen fanden bislang mit Marc Newson, Karl Lagerfeld und David Lynch statt. Weitere Projekte wurden mit Robert Wilson, Lang Lang, John Legend und Alexandre Desplat realisiert. Eine spezielle Hommage ist außerdem Andy Warhol gewidmet. Dieses Jahr wagt sich Dom Pérignon nun mit Jeff Koons in die Kunstarena – in einer spielerischen Entdeckungsreise zu sich selbst.

Dom Pérignon: Vintage Only

Mit großem Pioniergeist erklärte Dom Pierre Pérignon im ausgehenden 17. Jahrhundert, den »besten Wein der Welt« bereiten zu wollen. Dieses Ziel ist nach wie vor die tragende Säule im Schaffensprozess des Champagner-Hauses. Dom Pierre revolutionierte und perfektionierte die bis dato von Zufällen beherrschte Herstellung von Champagner und schuf einen Wein von beispiellosem Renommee.

Das Haus führt Dom Pierre Pérignons Vision weiter und bereichert sie um immer neue Facetten. So wie sein Erfinder nie das Risiko scheute, sich über die Grenzen des Bekannten hinauszuwagen, so ist jeder Vintage noch heute ein kühner Akt der Schöpfung – und der Lohn für den Mut, Wagnisse einzugehen.

Inzwischen obliegt es dem Chef de Cave Richard Geoffroy, jeden Jahrgang Dom Pérignon aufs Neue zu erschaffen – und damit ein Kunstwerk der Assemblage zu kreieren, das immer wieder zu einer fragilen, geheimnisvollen Balance findet: zu jener Dualität zwischen Dunkel und Hell, sprich: den beiden Rebsorten Pinot Noir und Chardonnay, aus der sich der Dom Pérignon mit großer Virtuosität nährt.

Erst nach dem Ausbau entscheidet der Chef de Cave Richard Geoffroy, ob er einen Jahrgang als neuen Vintage deklariert. Dabei werden immer nur die höchsten Maßstäbe angesetzt, die alle Vintages des Hauses Dom Pérignon seit ihren Ursprüngen gemeinsam haben und die sie so einzigartig machen.

Dom Pérignon und Jeff Koons: eine kreative Begegnung

Es war wohl unvermeidlich, dass sich die Wege von Jeff Koons und Dom Pérignon eines Tages kreuzen würden. Beide teilen in ihrer schöpferischen Arbeit die Vorliebe für persönliche Geschichten und den Willen, sich immer wieder neu zu erfinden. Ebenso hohen Stellenwert aber hat für beide das Streben nach Perfektion und vor allem nach emotionaler Aufrichtigkeit.

Das Haus Dom Pérignon setzt bis heute auf das verspielte Experimentieren mit Form und Konzept, das schon dem geistigen Vater Dom Pierre Pérignon weltweite Anerkennung sicherte. Dazu passt das künstlerische Werk von Jeff Koons perfekt. Beide, das Champagnerhaus und der weltberühmte Künstler, teilen den unbedingten Glauben an die eigene Vision.

Jeff Koons, Jahrgang 1955, gehört zu den bekanntesten und gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Er lebt und arbeitet derzeit in der Stadt New York. Weltweite Anerkennung gewann er mit seinen großformatigen Plastiken. Für sein künstlerisches Schaffen wurde er bereits mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet.

Dom Pérignon und Jeff Koons sind zu Ikonen der Moderne geworden. Beide zeichnen sich durch beispiellose Originalität aus. Aus persönlichem Ehrgeiz heraus ließen sie sich mit einzigartiger Experimentierlust und visionärer Energie auf ein kreatives Wechselspiel ein und gelangten so zu einer verspielten Interpretation ihrer Zusammenarbeit.

Naturgemäß zieht ein hoher Anspruch an das eigene Arbeiten auch außergewöhnliche Sorgfalt bei der Realisierung der Werke nach sich. Jeff Koons verwendet für die Umsetzung seiner Konzepte in sichtbare Kunst nur Materialien höchster Qualität. Zu seinem Oeuvre zählen Werke aus verschiedenen Kunstrichtungen wie Malerei, Installation, Bildhauerei und Fotografie. Stets spielt dabei ein rigoroser Innovationsprozess eine Rolle. Er bereichert Koons persönliche Ikonografie, die sich aus einer gemeinsamen Kulturgeschichte speist und fast immer als Serie angelegt ist. Ein solcher Prozess rührt, so Koons, an Emotionen, die uns allen eigen sind, und erzeugt intensiv erlebte Erfahrungen.

Auch die Jahrgangseditionen von Dom Pérignon schenken einzigartige Augenblicke sinnlicher Intensität durch den Rückgriff auf eine gemeinsame Geschichte. Dom Pérignon selektiert seit eh und je ausschließlich die allerbesten Trauben eines Jahrgangs, bringt sie durch die Assemblage zusammen und bereitet so einem faszinierenden Wechselspiel den Boden, das den Stil des Hauses Dom Pérignon charakterisiert.

Bei beiden kreativen Prozessen spielt der stete Lauf der Zeit eine tragende Rolle: Während Koons’ Werke bis zu ihrer Präsentation vor der Öffentlichkeit drei Jahre lang in den Ateliers stehen, liegen die ausgewählten Jahrgänge eines Dom Pérignon bis zu zehn Jahre auf der Hefe, bevor sie erstmals verkostet werden. Erst diese Augenblicke öffentlicher Kenntnisnahme schließen den schöpferischen Akt ab, ja, stellen selbst einen Akt kreativen Ausdrucks dar. Somit ist auch jeder Vintage ein neuer Ausdruck in der Sprache des Weins. Er gibt seine Tiefe, Intensität und Komplexität preis und interpretiert das Vermächtnis des Hauses immer wieder aufs Neue.

Für Koons formuliert jedes Werk die Sprache seiner Serien und führt damit hin zu einer allgemeineren Reflexion über unsere Gesellschaft und Kultur, um Emotionen zu vermitteln. »Die echte Kraft der Kunst besteht darin, uns Gefühle nahezubringen«, so der Künstler selbst.

Balloon Venus: die Renaissance eines verspielten Objekts

Die Balloon Venus für Dom Pérignon ist ein Objekt, das Jeff Koons exklusiv für das Champagnerhaus geschaffen hat. Wird es geöffnet, gibt es eine Flasche Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 frei. Das Werk steht für den gemeinsamen Glauben beider Protagonisten an das kreative Schaffen, das sie als Verbeugung vor der Tradition mit innovativem Einschlag verstehen.

Inspiriert ist Koons’ Balloon Venus von der Venus von Willendorf, einer winzigen steinzeitlichen Figurine, die in Österreich gefunden wurde und aus der Zeit um 23.000 vor Christus stammt. Koons’ Balloon Venus ist ein Idol der neuen Art: eine moderne Liebesgöttin, die den Betrachter mit reflektierenden Kurven in ihren Bann zieht. Sie ist Teil von Koons’ Antiquity-Serie, die er 2008 begann und mit der er auf verspielte Weise Motive der Kunstgeschichte mit der für ihn charakteristischen kreativen Verve neu interpretiert. Für Dom Pérignon adaptierte der Künstler seine Balloon Venus und schuf eine kleinere Version des Originals mit der Flasche im Inneren.

Durch radikale Veränderungen verwandelt Koons seine Venus zu einem Symbol kreativer Energie. »Die Balloon Venus ist ein solches Sinnbild und stößt einen Dialog mit der Geschichte an«, so der Künstler. Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, der Akt der Wiedergeburt, liegt auch dem Konzept von Dom Pérignon zugrunde, denn mit jeder neuen Cuvée interpretiert das Haus sein Vermächtnis neu. »In der Entwicklung von Dom Pérignon ist seit den Anfängen ein Kontinuum zu erkennen. Darin geht es um das Leben und eine Energie, die über die Jahrgänge hinweg erhalten, aber auch in ihren zeitlichen Kontext eingeordnet werden muss. Gerade das ist das Faszinierende«, erklärt Richard Geoffory.

Jenseits dieser thematischen Parallelen haben der neue Rosé Vintage 2003 und die Balloon Venus aber auch noch etwas anderes gemein. Während der seidig-fleischige Körper des neuen Rosés das Bouquet in einer sinnlichen Eruption entsendet, betonen die Reflexionen auf der Oberfläche der Venus das Eruptiv-Sinnliche der Formen – und laden so mit virtuosem Schwung zum Kosten ein.

Die Balloon Venus ist aber mehr als nur die Verkörperung der Charakteristiken eines Jahrgangs. Als Rückgriff auf die Vergangenheit bringt sie die Kontinuität des künstlerischen Schaffensprozesses zum Ausdruck und weist gleichzeitig in eine aufregende Zukunft. So wie auch der neue Dom Pérignon Vintage Lust auf das macht, was kommt.

Die Balloon Venus by Jeff Koons für Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 gibt es ab September, Preis: 15.000 €, Bezug über: www.moethennessy-selection.de/offers/go/ballonvenus

 


Veröffentlicht am: 17.08.2013

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