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Volkswagen startet offensiv ins Elektro-Zeitalter

Der Volkswagen Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, weltweiter Marktführer bei der Elektromobilität zu sein. „Wir starten zum genau richtigen Zeitpunkt. Wir elektrifizieren alle Fahrzeugklassen und haben damit alle Voraussetzungen, um den Volkswagen Konzern bis 2018 auch in Sachen ,Elektro‘ zur Nummer Eins zu machen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, zum Auftakt der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main.

Volkswagen sei schlagkräftig aufgestellt, sagte Winterkorn: „Wir haben den umfassendsten Ansatz für die Mobilität der Zukunft. Von hocheffizienten, umweltfreundlichen Diesel-, Benzin- und Erdgasmotoren bis hin zu klassischen Hybriden, reinen Batteriefahrzeugen und Plug-In-Hybriden – ein so breites Spektrum beherrscht kein anderer Autobauer.“ Das Unternehmen will mit technisch ausgereiften, alltagstauglichen, sicheren und bezahlbaren e-Fahrzeugen neue Kunden gewinnen und stellt auf der Leitmesse der Automobilindustrie unter anderem die rein batteriegetriebenen e-up! und e-Golf sowie die Plug-In-Hybriden Audi A3 e-tron und Porsche Panamera S E-Hybrid vor.

Winterkorn: „Das Elektroauto darf keine rollende Verzichtserklärung sein, es muss die Kunden in jeder Hinsicht überzeugen.“ Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit seien heute immer häufiger Kaufargument Nummer Eins: „Vom emissionslosen Stadtauto über den Allrounder mit Plug-in-Hybrid bis zur Drei-Liter-Sportlimousine: Bei uns entscheidet der Kunde, wie viel ,Elektro‘ er haben möchte.“ Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb seien ein wesentlicher Baustein für das Erreichen der ehrgeizigen Klimaschutz-Ziele. Das größte Marktpotenzial habe der Plug-In-Hybrid.

Bis 2014 werden zunächst insgesamt 14 Modelle mehrerer Konzern-Marken mit Elektro- oder Hybridantrieben verfügbar sein. Bei entsprechender Nachfrage können bis zu 40 neue Modelle mit alternativen Antrieben ausgerüstet werden. Winterkorn betonte, dass Volkswagen die Elektromobilität „in die Mitte des Konzerns geholt“ habe: „Wir haben das Know-how für e-Motoren und Batteriesysteme in unseren eigenen Komponentenwerken aufgebaut, 400 Top-Experten für die e-Traktion neu an Bord geholt und fast 70.000 Mitarbeiter in Entwicklung, Produktion und Service für die neue Technologie fit gemacht - die größte Elektro-Schulung der Branche.“

Der Volkswagen Konzern investiert jährlich mehr als sieben Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung. Ein beträchtlicher Teil davon fließt in die Entwicklung von Technologien und Komponenten für die Elektromobilität – mehr als in jedes andere Thema.

Der Schlüssel, um die Elektromobilität schnell und wirtschaftlich über alle Marken und Fahrzeugklassen auszurollen, sind die modularen Baukästen, die von vornherein auf die Montage von Elektroantrieben ausgelegt wurden. Die Produktion in Bratislava, Puebla, Wolfsburg, Leipzig oder Ingolstadt kann nun flexibel und risikoarm auf die jeweilige Nachfrage reagieren und dabei durch den Einsatz bewährter Komponenten Gewichts- und Kostensenkungen erzielen.

Wer es mit dem Thema ökologische Verantwortung wirklich ernst meine, gehe aber noch einen Schritt weiter, so Winterkorn: „Wir müssen Mobilität ganzheitlich denken und vorantreiben, von der Energieerzeugung über die Entwicklung, die Produktion, den Handel, den Betrieb des Fahrzeugs bis zur Wiederverwertung. Unser klarer Anspruch ist deshalb auch, führend bei ganzheitlichen, zeitgemäßen Mobilitätskonzepten zu sein.“

Derzeit bieten die Marken des Volkswagen Konzerns in Europa bereits 420 Modellvarianten mit maximal 130 Gramm CO2 -Ausstoss pro Kilometer an, 302 Modelle mit bis zu 120 g/km, 50 Modelle mit bis zu 100 g/km und 23 Modelle mit 95 g/km oder weniger. Den niedrigsten Wert erreicht der Plug-In-Hybrid Volkswagen XL1. Das effizienteste Serienmodell der Welt ist mit 21 g/km CO2  bei 0,9 Litern Verbrauch und 500 Kilometern Reichweite die technologische Speerspitze des Unternehmens.

 


Veröffentlicht am: 16.09.2013

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