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22.11.2017

 

 

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RR mit Weltpremiere auf der IAA

Die britische Nobelmarke Rolls-Royce Motor Cars glänzt auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA, endet am 22. September) in Frankfurt/Main mit ihren Portfolio. So ist auf ihrem Messestand neben der Weltpremiere des Celestial Phantom auch die Home of Rolls-Royce Collection zu sehen, die ihr Europadebüt feiert.

Rolls Royce im südenglischen Goodwood setzt auf das „Bespoke“-Programm. Die Philosophie: Kunden, also Menschen, gleichen sich nicht, jeder erhebt seine sehr individuellen Ansprüche. Das Konzept boomt, erst im vergangenen Jahr hat es Rolls-Royce erweitert.

„Bespoke“

„Bespoke“ steht für eine Jahrhunderte lange Tradition und entstand in der britischen Schneiderkunst. Seinerzeit suchten Dukes, Lords oder Könige Schneider ihres Vertrauens auf, um sich neu einkleiden. Der Kleidermacher nahm die persönlichen Maße, half bei der Auswahl der Stoffe. Per Handschlag kam es zum mündlich vereinbarten Geschäft. Die Abkürzung „Bespoke“ war geboren, als Synonym für hochwertige Einzelanfertigungen.
So auch bei Rolls-Royce. Die Edelschmiede brilliert mit individuellen Konfigurationen. „Bespoke“ erfuhr im neuen Phantom eine Renaissance. Der Kunde spürt es an vielen Stellen: an den Sitzen, Intarsien oder auch Stickereien in den Kopfstützen. Zudem sind es neue Materialien, eine neue zusammengestellte Individualfarbe oder zusätzliche Funktionen im Interieur.

Zehn Jahre bei BMW

Vor zehn Jahren lief der erste Rolls-Royce unter der Ägide von BMW vom Band – der Rolls-Royce Phantom. Für die britische Luxusmarke ein Grund zum Feiern. Am 1. Januar 2003 wagte der Hersteller exklusiver Fahrzeuge nach einer bewegten Vergangenheit den Neuanfang allein unter dem BMW-Dach. Der Grundstein für den heutigen Erfolg war gelegt. Dieses bedeutende Jubiläum feiern die Briten mit dem bislang einzigartigen Sondermodell Rolls-Royce Celestial Phantom auf der IAA 2013.

Der Erfolg stand in den Sternen

Die Edelmarke aus Goodwood hat es geschafft. Dafür wartet Rolls-Royce jetzt mit Besonderem auf: So wurde der Sternenhimmel über der Grafschaft West Sussex mit seiner exakten Konstellation vom 1. Januar 2003 eingefangen und erstrahlt nun mit Tausenden kleiner Lichter am Dachhimmel des Rolls-Royce Celestial Phantom. In West Sussex befindet sich das Goodwood-Werk, dass extra für die Produktion des Phantoms errichtet wurde.

Porzellan und Diamanten

Der „Nachthimmel“ findet sich auch am Exterieur des Sondermodells wieder. Dieses erstrahlt in einem besonders dunklen Nachtblau. Im Innenraum dominieren dunkle Töne und edle Materialien. Den Sternenhimmel am Dach umgibt ebenso dunkles Leder wie die Armaturen im Cockpit. Der Serien-Phantom und das Sondermodell verfügen über ein exklusives Picknick-Set, das mit Nymphenburg Porzellan ausgelegt ist. Allein des Accessoires schlägt mit 15.000 Euro zu Buche. Für eine gediegene, aber luxuriöse Atmosphäre sorgt zudem die mit Diamanten besetzte Wanduhr im Inneren des Rolls-Royce Celestial Phantom.

Ab 400.000 Euro

Noch handelt es sich zwar um ein Unikat, doch der Rolls-Royce Celestial Phantom könnte bald in Kleinserie entstehen. Rolls-Royce-Designer Giles Taylor ließ durchblicken: ein individueller Sternenhimmel wäre schon mal zu installieren, wenn der Gegenwert stimme. Zum Nulltarif gibt es nichts: Schon der aktuelle Rolls-Royce Phantom beginnt ab 400.000 Euro...

Rolls-Royce Collection

Mit einem Rolls-Royce Ghost feiert auf der IAA auch die Home of Rolls-Royce Collection ihre Europapremiere: eine limitierte Sonderserie aus Ghost und Phantom Modellen, die dem 10. Geburtstag der Rolls-Royce Heimat in Goodwood gewidmet ist. Handgefertigte Intarsienarbeiten mit einem speziellen Jubiläumsmotiv in der Armaturentafel sind der unmittelbarste Hinweis der Sonderserie auf das wichtige Jahr in der Geschichte von Rolls-Royce. Dabei kommen Verfahren zum Einsatz, die sonst nur aus den feinsten Kunstschreinereien und Möbelmanufakturen geläufig sind. Individuell ausgewählte Furnierstücke werden für höchste Präzision per Laser geschnitten.

Im Jahr 2012 wurden Rolls-Royce Automobile auf alle fünf Kontinente geliefert. Diesen globalen Erfolg nahm das Bespoke Team zum Anlass, ein komplexes Kompassmotiv in das Interieurdesign der Home of Rolls-Royce Collection zu integrieren. Das Windrosenmotiv ist auf den Armlehnen und auf der Konsolenabdeckung eingestickt. 120.000 Stiche einer Präzisions-Stickmaschine sind dazu nötig. Das komplexe Musters hat es in sich: über eine Stunde vergeht, um ein einziges Bauteil zu bearbeiten.

Text: RR/EH
Fotos: EH

 


Veröffentlicht am: 18.09.2013

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