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Hyundai ix35 mit „frischen Zellen“

Das Cafe Moskau in Berlin Mitte in der Karl-Marx-Allee erlebte sicher schon vieles: Nun kam noch eins drauf! Der südkoreanische Autobauer Hyundai nutzte das Cafe als Basispunkt für seine mehrtägige Autopräsentation. Auf dem Mittelstreifen parkten die Hyundai-Fahrzeuge einträchtig neben den „Normalos“. Die Hyundai-Flotte verweilte tagsüber dort nur für Minuten, denn die Medienschar schnappte sich die Testfahrzeuge und „untersuchte“ sie auf Herz und Nieren.

184 PS


So den neuen ix35: Ein neu entwickelter 2,0-Liter-Benziner mit Benzin-Direkteinspritzung, Turbodiesel mit günstigen Abgas-Emissionen, aufgewertete Serienausstattungen und feine Design-Modifikationen. Gut dreieinhalb Jahre nach seinem Marktdebüt in Deutschland hat Hyundai dem erfolgreichen ix35 eine detaillierte Frischzellenkur verpasst. Das kompakte Sports Utility Vehicle (SUV) ist hierzulande mit fast 20.000 Neuzulassungen im Jahr 2012 das zweitbestverkaufte Modell der südkoreanischen Marke. Der in Deutschland entwickelte und im tschechischen Nosovice produzierte Cityroader steht auch weiterhin mit fünf Motorisierungen zwischen 85 kW (116 PS) und 135 kW (184 PS), mit Front- oder modernem Dynamax-Allradantrieb sowie mit Sechsgang-Schalt- und Automatikgetrieben zur Verfügung.

196 Spitze

Prägnanteste Innovation des Alleskönners ist der 2,0 Liter große Benzinmotor aus der modernen NU-Familie, der nun - wie auch die anderen vier Aggregate des ix35 - auf Direkteinspritzung setzt und diese mit der variablen Nockenwellensteuerung CVVT kombiniert. Mit 122 kW (166 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 205 Newtonmetern stärker als sein hubraumgleicher Vorgänger, konsumiert die handgeschaltete und frontgetriebene Variante im Normzyklus 7,8 Liter/100 km. Der ix35 2.0 GDI erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 196 km/h und beschleunigt in 10,4 Sekunden auf Tempo 100.

Deutlich weniger Abgase entlassen fortan auch die beiden 2,0-Liter-Turbodiesel in die Luft. Die Experten des Diesel-Kompetenzzentrums von Hyundai in Rüsselsheim implementierten eine Niedrigdruck-Abgasrückführung, durch die vor allem der Kohlendioxid-Ausstoß gesenkt werden konnte. Im Klartext: Der 100 kW (136 PS) starke Fronttriebler mit Schaltgetriebe produziert nur noch 141 Gramm CO2 pro Kilometer - eine Verbesserung um rund 4,1 Prozent. Im Topdiesel mit 184 PS, Allrad und Automatik sank der Kohlendioxid-Ausstoß von 187 auf nur noch 180 g/km.

Trailer am Haken

Weiter optimiert haben die Ingenieure am deutschen Forschungs- und Entwicklungsstandort von Hyundai auch die Lenkung des ix35. Sie spricht jetzt genauer und präziser an und erfüllt auf diesem Wege die Erwartungen europäischer Kunden. Hinzu kommt die fortschrittliche Flex Steer-Lenkhilfe. Sie ist Bestandteil des Funktions-Pakets, das für die Ausstattungslinien Trend und Style bestellt werden kann, und lässt dem Fahrer die Wahl zwischen den drei Servo-Kennlinien „Normal“, „Comfort“ und „Sport“. Ebenfalls neu: Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP besitzt fortan eine zusätzliche Anhänger-Stabilisierungsfunktion. Sie erhöht die Fahrsicherheit, wenn der Hyundai ix35 als Zugfahrzeug eingesetzt wird. Speziell in den Dieselversionen darf der Kompakt-SUV bis zu zwei Tonnen schwere Trailer an den Haken nehmen.

Preis

Neu konfiguriert wurden die Ausstattungslinien. Sie teilen sich nun in „Classic“, „Trend“ und „Style“ auf und überzeugen jetzt mit Kundenvorteilen von bis zu 830 Euro. Auf Wunsch stehen Extras wie ein beheizbares Lederlenkrad oder auch ein 7,0-Zoll-Display für das Navigationssystem, das auch das Bild der Rückfahrkamera wiedergibt, zur Verfügung.

Der neue Hyundai ix35 steht seit einigen Tagen beim Handel. Der Einstiegspreis für den 1,6-Liter-Benzinmotor und Frontantrieb liegt bei 20.970 Euro.

Text: Hyundai/BG
Fotos: BG

 


Veröffentlicht am: 25.09.2013

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