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21.07.2017

 

 

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„Bier des Monats Oktober 2013“ - Alpirsbacher Klosterstoff

Mit naturreinen Zutaten lassen die Braumeister mit Alpirsbacher Klosterstoff den guten alten Brauch eines extra stark eingebrauten Märzenbieres wieder aufleben. Der Schaum ist cremig und haftet gut am Glas. Das Bier ist kräftig golden mit einem rötlichen Schimmer. Malzaromatische Düfte steigen in die Nase die an Biskuit erinnern.

Ein Märzen hat zwischen 5,0 und 6,2 Vol.% Alkohol. Mit 5,9 Vol.% Alkohol liegt der Klosterstoff also im oberen Drittel. Das Mehr an Alkohol wirkt sich positiv auf die Aromen aus, die sich hierdurch besser entfalten können. Die Hopfennote ist unverkennbar, hält sich aber hinter dem Malz etwas zurück. Kräftig vollmundig und mit einer leichten Malzsüße ist dieser Klosterstoff ein echter Genuss. Seine ideale Trinktemperatur hat er bei 10°C erreicht.

Ausgezeichnete Biere entstehen nur aus hoher Braukunst und erlesenen, hochwertigen Zutaten. Und so ist es in Alpirsbach: Direkt aus dem Naturschutzgebiet Glaswaldwiesen fließt zum Beispiel ein einzigartig weiches Brauwasser direkt ins Brauhaus. Weltweit gilt es als eines der besten. Weil in den Ursprungsgebieten der Quellen so gut wie keine äußeren Einflüsse das Brauwasser belasten, schmeckt Alpirsbacher Klosterbräu auch heute noch genauso ursprünglich wie in alten Zeiten. Das feine Malz stammt aus zweizeiliger Sommergerste und die Hefen aus eigener Reinzucht. Zudem brauen die Alpirsbacher nach guter Tradition zu 100 Prozent mit Naturhopfen statt mit Extrakt. Als einzige Brauerei der Welt verfügt die Alpirsbacher Klosterbrauerei über eine Technik, mit der natur belassener Aromahopfen automatisiert verarbeitet wird. Ein Unterschied, den man ebenso schmeckt wie die lange Lagerdauer von mindestens fünf Wochen. Und was so ausgezeichnet schmeckt, ist eben auch so manche Auszeichnung wert:

Alpirsbacher Klosterbräu

Mitten im Nordschwarzwald, im beschaulichen oberen Kinzigtal, liegt die Heimat von Alpirsbacher Klosterbräu. Hier, wo findige Mönche schon vor 900 Jahren Bier brauten, ist das traditionsreiche Handwerk heute so lebendig wie einst. Ursächlich verantwortlich dafür ist Johann Gottfried Glauner, der im Jahre 1877 die Entscheidung traf, angesichts der entstehenden Eisenbahnlinie und der zunehmenden Zahl an Kurgästen, die stillgelegte Brauerei des Ortes wieder in Betrieb zu nehmen. Seinen Sohn Karl Albert ließ er zum Braumeister ausbilden um hier „das beste Bier weit und breit“ zu brauen. Die Alpirsbacher Biere setzten sich im Lauf der Zeit in der Region durch und an der Beliebtheit der Alpirsbacher Biere hat sich bis heute nichts geändert. Carl Glauner führt nun schon in der vierten Generation die Braukunst der Familienbrauerei Glauner fort.

Weitere Alpirsbacher Bierspezialitäten

Für die Bewahrung der traditionellen Braukunst und die reiche Vielfalt regionaler Bierspezialitäten: Dafür steht die Alpirsbacher Klosterbräu als Anbieter von qualitativ hochwertigen Bierspezialitäten. „Wir brauen keine industriellen Massenartikel, sondern bekömmliche Bierspezialitäten mit klarem und authentischem Geschmacksprofil“, erklärt Carl Glauner.

Alpirsbacher Spezial

Alpirsbacher Klosterbräu Spezial ist ein kraftvolles Klosterbier mit einem runden, vollmundigen Körper und einem ausgeprägten Charakter. Brilliante, helle Goldfärbung mit feinporigem und festem Schaum. Es duftet deutlich nach Malzaromen, durchsetzt mit blumig-fruchtigen Hopfennoten und kellerfrischen, würzigen Nuancen. Dem angenehm spritzigen Antrunk folgt ein eleganter, runder Körper, in dem eine weiche Bittere eingebunden ist. Im Abgang ist dieses Bier kräftig und harmonisch.

Alpirsbacher Pils
Glanzklare, hell-sonnengelbe Farbe mit sahnig-cremiger Schaumnote. Im Vordergrund stehen fruchtig-frische Hopfenaromen. Sehr prickelnd mit einem schlanken, eleganten Körper gefolgt von einer prägnanten, feinherben Hopfenbittere, die in einen angenehm trockenen Abgang mündet. European Beer Star 2013 in Gold in der Kategorie „German-Style Pilsner“.

Alpirsbacher Weizen Hefe Hell
Helle, honiggelbe Farbe mit feiner Trübung und voller, cremiger Schaumkrone. Frischhefige Aromen mit fruchtigen Duftnoten nach reifer Banane und Ananas, harmonisch gepaart mit Aromen, die an Gewürznelke und Muskatnuss erinnern. Im Antrunk stark moussierend auf der Zunge mit leichtem, eleganten Körper. Einer hintergründigen Hopfenbittere, die von einer feinen Säure umspielt wird, folgt ein angenehm fruchtharmonischer Abgang.

Alpirsbacher Weizen Hefe Dunkel

Haselnussbraun mit intensiver Hefetrübung und fester, cremig-sahniger Schaumkrone. Kräftige Fruchtaromen, gepaart mit Duftnoten nach Karamell, Mandeln und Gewürznelke. Im Antrunk kräftig moussierend auf der Zunge mit vollem, runden Körper. Die hintergründige Hopfenbittere wird von einer ausgewogenen Süße und Säure umspielt, die in einem angenehm fruchtaromatischen Abgang gipfelt.

Alpirsbacher Weizen Kristallklar

Lichtgelbe Farbe mit kristallklarer Optik gekrönt von einer volumenreichen, sahnigen Schaumkrone. Im Duft dominieren fruchtige Aromen, die an Honigmelonen, Bananen und Korinthen erinnern. Im Antrunk sehr erfrischend mit feiner Perlage auf der Zunge. Es folgt ein eleganter Körper mit zarter Säure und flüchtiger Bittere. Das Finale ist malzbetont harmonisch mit frisch-fruchtigen Noten. Ausgezeichnet mit dem European Beer Star 2009 in Gold und „Bier des Jahres 2011“.

Alpirsbacher Kloster Dunkel
Kastanienfarben mit glanzklarer Optik und einem feinporigen, festen Schaum. Malzaromatische Duftnoten mit leichten Röst- und Karamellaromen. Im Antrunk weich moussierend mit leichter Süße, Zartbitterschokolade erinnernd, gepaart mit einem vollen Körper. Es folgt eine zurückhaltende Hopfenbittere, die in einem malzbetontem Abgang endet. Silbermedaille beim European Beer Star 2012 in der Kategorie „Dunkel“.

Alpirsbacher Kloster Zwickel
Unfiltriert und naturtrüb aus dem Brauhauskeller direkt in die Flasche: Kräftige, mattgoldene Farbe mit einer feinen Trübung, gekrönt von einem sahnig-feinporigen Schaum. Malzbetonter, hefefrischer Duft. Sehr weicher Antrunk, der in einen vollen und geschmeidigen Körper übergeht. Eine fein eingebundene Hopfenbittere mündet in einen milden, von deutlichen Malznoten geprägten harmonischen Abgang

Alpirsbacher Kloster Starkbier

Satt leuchtender Goldton und glanzklar filtriert, vollendet mit einem feinporig-vollen Schaum. Kräftig duftende Malzaromen werden von Düften nach Trockenfrüchten, Aprikose und Honig umspielt. Im Antrunk eine angenehme Spritzigkeit, die von einem ausgeprägten Körper mit deutlicher Süßnote dominiert wird. Eine gut erkennbare Hopfenbittere, die in einem langen Finale endet, mit angenehmer alkoholischer Wärme. Ausgezeichnet mit dem World Beer Cup 2010 in Bronze.

Kleiner Mönch
Leuchtendes Gold, glanzklar mit feinporiger, stabiler Schaumkrone. Im Duft überwiegen malzaromatische Aromen mit einem Hauch nach grünem Apfel. Einem angenehm spritzigen Antrunk folgt ein voller und runder Körper mit milder Hopfenbittere im Hintergrund. Weicher Abgang mit leichter Honignote. Ausgezeichnet mit dem European Beer Star 2009 in Gold.

Alpirsbacher Alkoholfrei
Lichtgelbe Farbe, glanzfein filtriert mit kräftiger Schaumkrone. Würzig frische Hopfenaromen mit prickelnd-perligem Antrunk. Einem schlanken Körper folgt eine prägnante, feinherbe bittere mit einem trockenen Abgang.

Alpirsbacher Weizen isotonisch
Kräftige, goldgelbe Farbe mit ausgeprägter Trübung und voller, cremiger Schaumkrone. Hefige Aromen mit einem Hauch von reifen Früchten. Im Antrunk moussierend auf der Zunge mit leichtem, schlankem Körper. Der feinen Hopfenbittere, die von einer vordergründigen Säure begleitet wird, folgt ein erfrischend sportlich-schlanker Abgang.

Ambrosius Abtei-Bier – Das Siegel des Wahren
​Mit besonderer Sorgfalt gebraut, schonend von Hand abgefüllt und mit einem Naturkorken verschlossen, trägt Ambrosius die unverkennbare Handschrift der Alpirsbacher Braumeister. Aus dem Ambrosius-Kelch mit einer Temperatur von 10 Grad getrunken, entfaltet dieser außergewöhnlich elegante Klostertrunk mit seinem samtig weichen Schaum sein vollendetes Aroma von Frucht und Bittere in perfekter Balance. Das Bier präsentiert sich mit einer kristallklaren Optik von leuchtendem Bernstein mit orangen Reflexen und einer samtig weichen Schaumkrone. Das sehr komplexe Aroma wird zunächst dominiert von Fruchtnoten, die vor allem an Passionsfrucht und Stachelbeere erinnern, umspielt von Trockenbeerennoten und reifen Datteln. Darüber hinaus entwickeln sich Karamellaromen mit einem leichten Unterton nach Vanille, Honig und Kakao. Im Hintergrund ist eine flüchtige Hopfennote erkennbar, gefolgt von einem Hauch nach Lychee und Ananas. Das Gourmet-Bier wirkt trotz seines ausgeprägten Körpers sehr spritzig und elegant und besitzt eine cremig-weiche Textur, die den Mundraum angenehm erfüllt. Eine deutliche Bitternote, die mit einer weichen Süße harmoniert, eröffnet ein langes Finale, in dem sich nochmals die Fruchtnoten ausgeprägt entfalten können. So wie Namenspatron Ambrosius Blarer seine Spuren in der Geschichte hinterließ, so bewahrt und verewigt Ambrosius eine überlieferte Rezeptur mit großer Vergangenheit. Mindestens sechs Jahre haltbar. Kühl, dunkel und liegend lagern. Alkoholgehalt 7,7 Vol.% und eine Stammwürze von 18,0 %. Zutaten: Alpirsbacher Brauwasser, Weizenmalz, helles Gerstenmalz, Klostermalz, Tettnanger Doldenhopfen, Abtei-Hefe. Dieses wertvolle Ambrosius Abtei-Bier kann online im www.Probier-Shop.de bestellt werden.

Außerdem Mönch & Lemon, Heidelbeer-Mönch, Radler, Radler Natur und Weihnachtsbier. Das Weihnachtsbier wurde mit dem World Beer Cup 2010 und dem European Beer Star 2012 jeweils in Bronze ausgezeichnet.



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Veröffentlicht am: 03.10.2013

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