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Transsyberia Rallye 2008, 9. Etappe, Ölgiy - Manhan: Porsche-Team France

Das Team France hat die Führung in der Gesamtwertung der
Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson übernommen. Mit der
zweitschnellsten Zeit haben sich Christian Lavieille und Francois Borsotto
nach der neunten Etappe in ihrem Porsche Cayenne S Transsyberia mit
Startnummer 17 an die Spitze der wohl härtesten Marathonrallye für
seriennahe Offroad-Fahrzeuge geschoben. Der Tagessieg ging an Pablo "Pau"
Soler und Laia Peinado vom Team Spain. Das bis dahin führende Team Middle
East schied hingegen aus. Pilot Said al Hajri fuhr in eine nicht einsehbare
Bodenwelle und verletzte sich an der Wirbelsäule. Sein Beifahrer Tim
Trenker blieb unverletzt.

Eine nahezu perfekte Vorstellung boten bei der neunten Etappe Pau Soler und
seine Beifahrerin Laia Peinado. In 4:45.47 Stunden bewältigten sie die
extrem anspruchsvollen 282 Prüfungskilometer. „Wir freuen uns natürlich
sehr über diesen Tagessieg. In der Gesamtwertung haben wir dadurch einen
großen Sprung nach vorne gemacht und liegen nun auf Platz vier“, freute
sich Soler. „Das war eine sehr lange Wertungsprüfung. Und vor allem war sie
schwer zu navigieren. Meine Beifahrerin hat ganze Arbeit geleistet. Auf den
ersten Kilometern machten wir ein paar kleinere Fehler, aber rund 100
Kilometer vor dem Ende der Prüfung haben wir dann Armin Schwarz und Andi
Schulz überholt. Danach lagen wir bis zum Ziel in Führung. Unser Cayenne
lief heute absolut perfekt. Die Mechaniker haben gestern einen super Job
gemacht. Den Tagessieg widmen wir der Porsche-Crew.“

Nur knapp sieben Minuten langsamer waren Christian Lavieille und Francois
Borsotto unterwegs. Auch sie navigierten besonders gut und waren im
Etappenziel überglücklich. „Wir haben die erste Etappe in der Mongolei
hinter uns gebracht. Die Navigation war sehr schwer. Aber am Ende sind wir
ziemlich gut durchgekommen. Das einzige Problem, das wir hatten, war ein
Plattfuß. Wir freuen uns riesig, jetzt die Gesamtführung zu haben“, sagte
Lavieille.

Dritte in der Tageswertung und neue Drittplatzierte in der Gesamtwertung
sind Armin Schwarz und Andi Schulz vom Team Germany 1. Bis zum dritten
Checkpoint führten sie das Klassement klar an, schlugen an einer
unübersichtlichen Stelle jedoch den falschen Weg ein. Dies kostete den
ehemaligen Rallye-Europameister und den zweifachen Dakar-Sieger den
möglichen Tagessieg. „Bis zum dritten Checkpoint waren wir optimal
unterwegs. Wir sind unser Tempo gefahren und haben nicht zu viel Gas
gegeben. Denn das Hauptziel ist es, den Cayenne ohne Schaden über jede
Wertungsprüfung zu bringen. Danach haben wir uns verfahren. Das hat uns
leider viel Zeit gekostet“, sagte Armin Schwarz im Ziel.

Weiterlesen: 1 2 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 21.07.2008

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