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Warum auch Mode grüner wird

Bei Kleidung denkt man nicht sofort an den Begriff "Natur". Dabei bemerkt auch die empfindliche Haut einen deutlichen Unterschied zwischen der Natur- und der Kunstfaser. Was Sie über das Material in Ihrer Kleidung wissen sollten und warum natürliche Mode gerade total im Trend liegt.

Mode setzt auch farblich auf Natürlichkeit

Die Männermode diesen Winter ist ebenfalls sehr naturbelassen. Viele Erdtöne und insbesondere auch die Farbe Grau spielen in den aktuellen Kollektionen eine übergeordnete Rolle. Strickpullis mit Norwegermuster sind genauso möglich wie einfarbige Modelle wahlweise mit Zopfmuster. Eine große Auswahl findet man bei Kiomi. Hier wird auch bei den Oberteilen auf einen gesunden Materialmix aus überwiegend Naturfasern gesetzt.

Hochwertige Qualität tut auch dem Mann gut

Billige Materialien schlagen sich oft in einem günstigen Preis nieder. Vertrauen Sie vor allem bei Kleidungsstücken, die eng an der Haut liegen, eher auf Marken, die für gute Qualität stehen. Mode von schlechter Qualität und mit einem hohen Chemiegehalt kann hingegen allergische Reaktionen der Haut hervorrufen und auch krebserregende Stoffe in den Färbemitteln enthalten.

Textilien ohne Chemie sind fast unmöglich

Da nicht nur die Herstellung den Einsatz von Chemikalien zwingend erfordert, sondern auch der Transport und die Lagerung, sollte man sich von der Vorstellung einer rein "grünen" Ware lösen. Denn diese würde unglaublich viel kosten.

Um möglichst wenig dieser Chemie über das große Hautorgan aufzunehmen, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen.

- Jedes neue Kleidungsstück sollte ausreichend mit warmem Wasser vor dem ersten Tragen durchgespült werden. So löst sich ein Großteil der Chemikalien bereits vor dem ersten Hautkontakt.

- Alles, was abfärben kann oder was man separat waschen soll, hat einen hohen Anteil an schlecht gefärbten Materialien. Verzichten Sie besser.

- Das Etikett bügelfrei weist auf zusätzliche Chemie hin. Meist ist das Bekleidungsstück in diesem Fall mit Formaldehyd versetzt.

Weitere Informationen zu den Gefahren in den Textilien finden Sie hier bereitgestellt vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

Artikelbild: © BananaStock/Thinkstoc

 


Veröffentlicht am: 20.11.2013

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