Startseite  

27.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Automobil-News vom 28. November 2013

Foto: GM Company

Der amerikanische Hersteller Chevrolet steht in der aktuellen Studie „Restwertriese Herbst 2017“ erneut auf dem Podium: Der Chevrolet Orlando LS 1,8 MT5 gehört zum dritten Mal in Folge zu den wertstablisten Fahrzeugen seiner Klasse. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut Bähr & Fess - einer der führenden Anbieter für Restwertprognosen - in Zusammenarbeit mit dem Magazin Focus-Online. Der Orlando LS 1,8 belegt in der Rubrik „Wertverlust in Euro“ den zweiten Platz. Restwertprognosen dienen als wichtige Entscheidungshilfe für den Neuwagenkauf. Den geprüften Chevrolet Orlando LS 1,8 (104 kW/141 PS) des Modelljahres 2013 gab es bereits ab 18.990 Euro. Nach vier Jahren und einer Gesamtlaufleistung von 60.000 Kilometern prognostiziert Bähr & Fess einen Restwert von 10.065 Euro.

Foto: Bähr und Fess

Viele Pannen und Unfälle im Straßenverkehr könnten verhindert werden, wenn Bremsen, Beleuchtung und Reifen optimal funktionieren würden. Die Statistiken der Prüforganisationen weisen allerdings darauf hin, dass die Zahl der Autos mit Sicherheitsmängeln steigt.Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) macht darauf aufmerksam, dass Hochrechnungen zufolge etwa acht Millionen Fahrzeuge in Deutschland nicht den Anforderungen an die Verkehrssicherheit genügen. Durch einfache Kontrollen kann der Fahrer zur eigenen Sicherheit beitragen.

Foto: ADAC

Damit der Weihnachtsbaum nicht zum gefährlichen Geschoss wird, gibt der ADAC Tipps, wie dieser auf dem Autodach richtig transportiert wird. Gummi-Riemen, Schnüre oder Expander sind völlig ungeeignet, wie aktuelle ADAC Crashtests zeigen. Zunächst wurde ein Christbaum mit handelsüblichen Spanngurten gesichert, im zweiten Crash nur Expander zur Fixierung des Baums genutzt. Ergebnis: Beim Crash mit 50 km/h flog der mit Expandern befestigte Baum über die Motorhaube nach vorne. Bei einem echten Unfall wäre der 32 kg schwere Baum somit zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer geworden. Der mit Spanngurten befestigte Baum blieb dagegen beim Crash sicher auf dem Dach. Natürlich muss der Baum auch mit Spanngurten richtig verzurrt werden. Die Baumspitze muss beim Transport übrigens nach hinten zeigen. So kann der Fahrtwind die Äste nicht abreißen. Das abgesägte Ende des Stammes soll dagegen nach vorne zeigen. Ragt der Baum über einen Meter über das Heck hinaus, muss er mit einer roten Fahne gekennzeichnet sein.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20131127_kvp.mp3

(C) für diesen Newsfeed by Michael Weyland, WAS? Audio & TV Service

 


Veröffentlicht am: 28.11.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit