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20.08.2017

 

 

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Richtig rauchen statt peinlich paffen

Die Zigarrenkunde für den Mann


Ein Sinnbild für wahre Männlichkeit, Eloquenz und Macht – die Zigarre selbst kann als starkes Symbol auftreten, wenn Mann weiß, wie sie geraucht wird. Denn im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Zigarette wird eine Zigarre nicht einfach schnell per Feuerzeug entzündet, an der Bushaltestelle geraucht und dann achtlos in den Straßengraben geworfen.

Eine Zigarre ist mehr. Als Grande Dame verlangt sie ihrem Raucher einiges an Wertschätzung und Aufmerksamkeit ab – die Zigarette selbst hingegen kann im Vergleich dazu als „billiges Straßenflittchen" nicht mit dem Genusswert einer Zigarre mithalten.

Der Zigarren-Crashkurs: die besten Tipps!

Das Anschneiden

Ganz egal, aus welchen Hollywood-Streifen mit Arnold Schwarzenegger & Co diese Szene bereits bekannt ist: Das Ende einer Zigarre wild mit den Zähnen abzubeißen, erweist sich tatsächlich als wahres No-Go. Nicht nur bleiben so für die nächsten Minuten unzählige Tabakkrümel im Mund hängen, auch wird so das aromatische Deckblatt der Zigarre zerrissen – das Aroma der Zigarre wird auf diese Weise nahezu vollkommen zerstört. Ein echter Aficionado bedient sich daher eines Zigarren-Cutters oder auch einer Mini-Guillotine – zu finden unter cigarmaxx.de. So kann die Zigarre fachgerecht an der Spitze um etwa zwei Millimeter gekürzt werden.

Das Anzünden

Weder Streichhölzer aus Pappe noch das günstige Feuerzeug vom Krämerladen um die Ecke eignen sich dazu, eine Zigarre fachgerecht zu entzünden. Denn Benzinfeuerzeuge und Streichhölzer können durch ihre chemischen Inhaltsstoffe das Aroma einer Zigarre schnell verfälschen. Stattdessen sollte auf Gasfeuerzeuge oder auch Streichhölzer aus Zedernholz zurückgegriffen werden. Damit der Rauchgenuss nicht mehr lange auf sich warten lässt, einfach die Spitze der Zigarre an die Flamme halten und die Grande Dame gleichmäßig drehen. Hat sich an allen Seiten Asche gebildet, so können die ersten kräftigen Züge genossen werden. Damit sich das volle Aroma entfalten kann, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Zigarre stets gleichmäßig an allen Seiten abbrennt.

Das Genießen

Last but not least: Das würzige Aroma der Zigarren auf der Zunge schmecken und sich durch den feinen Rauch den Gaumen schmeicheln lassen. Zigarren sind eindeutig für Genießer bestimmt, welche die traditionelle Handarbeit einer Zigarre zu schätzen wissen. Bereits namhafte Größen wie Oscar Wilde wussten eine gute Zigarre zu schätzen. Er beschreibt den Genuss so: „Der Genuss einer Zigarre entwickelt sich am besten, wenn die Glut des Tabaks nicht zu heiß wird. Als Faustregel lässt sich festhalten, ein Zug alle ein bis zwei Minuten." Bis in das letzte Drittel besitzt die Zigarre noch Geschmack – der Rest des Korpus dient vielmehr als Filter des Tabaks. Anstatt eine Zigarre nun auszudrücken, schreibt es die Etikette der Aficionados vor, die Zigarre in einen Aschenbecher zu legen und zu warten, bis diese von selbst erlischt. Erst dann kann die Grande Dame entsorgt werden.

 

Bild: © daniel.stark. „Cigar “ Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

 


Veröffentlicht am: 03.12.2013

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