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3 Jahre Coffee Circle

Kaffeegenuss mit sozialer Wirkung

Eine Bilanz drei Jahre nach dem Start: Mit seinem transparenten und fairen Modell des Handels und Spitzenkaffees in Bio-Qualität trifft Coffee Circle den Nerv vieler Kaffeeliebhaber. Bis heute wurden schon rund 50.000 Euro an Spenden gesammelt und sieben Entwicklungsprojekte in Äthiopien erfolgreich umgesetzt.

Berlin, 10. Dezember 2013. Vor drei Jahren gründeten Martin Elwert, Robert Rudnick und Moritz Waldstein-Wartenberg das Unternehmen Coffee Circle. Seit Dezember 2010 verkaufen sie online äthiopische Spitzenkaffees und investieren einen Euro pro verkauftem Kilo Kaffee i n soziale Projekte in den Anbaugebieten. Das Konzept von Coffee Circle kommt bei deutschen Kaffeeliebhabern an. Bis zu 2.500 Bestellungen erreichen Coffee Circle pro Monat und rund 1.500 Stammkunden kaufen ihren Kaffee regelmäßig bei den Berliner Kaffee-Experten. Davon nutzen viele Kunden das Kaffee-Abo-Modell. „Kaffee ist viel mehr als ein Wachmacher. Mit Coffee Circle wollen wir zeigen, was richtig guter Kaffee ist und dabei gleichzeitig die Menschen wertschätzen, die in Äthiopien unsere Produkte anbauen“, beschreibt Robert Rudnick als einer der Mitgründer die Grundidee seines Unternehmens. „Nach drei Jahren können wir feststellen, dass unser Konzept, Produzenten und Käufer direkt und transparent zu verbinden, wirklich funktioniert“, ergänzt Robert Rudnick.

Weiteres Wachstum von Coffee Circle ist gesichert

Für we iteres Wachstum hat sich Coffee Circle starke Partner gesucht: So stieg 2011 die Unternehmensgruppe Tengelmann bei dem Start-Up ein. Außerdem investierte kürzlich die Schweizer elea Foundation for Ethics in Globalization in Coffee Circle. Die Stiftung will mit gezielten Initiativen die Situation von Betroffenen globaler Veränderungsprozesse nachhaltig und spürbar verbessern. Im Fokus steht die Unterstützung unternehmerisch ausgerichteter Projekte für ärmste Bevölkerungsschichten in den Entwicklungsländern. Im vergangenen Jahr weitete Coffee Circle seine Aktivitäten auch nach Österreich aus, im September 2013 erfolgte der Markteintritt in der Schweiz. Für 2014 steht der Eintritt in den Lebensmitteleinzelhandel und die Erweiterung auf andere Vertriebskanäle auf der Agenda von Coffee Circle.

Kaffee verkauft, Spenden gesammelt, Projekte umgesetzt


In drei Jahren konnte Coffee Circle über den Verkauf von Kaffee Spenden in Höhe von rund 50.000 Euro sammeln. „Kürzlich haben wir den Bau einer Grundschule für 500 bis 600 Kinder in der Kooperative Ilketunjo im Südwesten Äthiopiens abgeschlossen, den wir bei unserer nächsten Reise einweihen werden“, so Rudnick. Diese werden alle Kaffeefans verfolgen können, denn Transparenz durch Social Media spielt eine entscheidende Rolle. Über den eigenen Blog und hochwertige Videos lässt sich verfolgen, was in dem Unternehmen passiert und mehr als 26.000 Fans folgen Coffee Circle auf Facebook.

Kunden spenden in der Regel mehr als 1 Euro pro Kilo

Regelmäßig reist das Coffee Circle Team nach Äthiopien, um persönlich die besten Kaffees der aktuellen Ernte auszusuchen, neue Projekte festzulegen und die bereits finanzierten Projekte umzusetzen. „Die Spendenbereitschaft ist sehr hoch, was durch die Nutzung der Zusatzspenden deutlich wird: Im Durchschnitt ergeben sich pro Kilogramm Kaffee 1,20 Euro Spende. In drei Jahren ist so eine Summe von mehr als 50.000 Euro zusammengekommen“, erklärt Rudnick. Detaillierte Kenntnisse der lokalen Bedingungen sowie der enge Kontakt zwischen Coffee Circle und den äthiopischen Kooperativen gewährleisten, dass die Projekte direkt an den Bedürfnissen vor Ort ansetzen. Der Projekt-Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Bildung, Gesundheit und Kaffeeanbau: Die Errichtung der Grundschule in Ilketunjo ist bereits das siebte erfolgreich umgesetzte soziale Projekt in den Anbaugebieten. Die Spenden erreichten bislang knapp 15.000 Menschen.

Weitere Informationen online: www.coffeecircle.com/entwicklungsprojekte/

 


Veröffentlicht am: 11.12.2013

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