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Automobil-News vom 19. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

Foto: Peugeot

Feuer frei ist in der Tat das, was mir sofort in den Kopf kommt, wenn ich den neuen Peugeot RCZ R sehe. Mit ihm steht der stärkste jemals in Serie gebaute Peugeot in den Startlöchern. Wer ihn gerne zu Weihnachten hätte, den muss ich allerdings enttäuschen, das neue Topmodell der Coupé-Baureihe kommt erst Anfang 2014 auf den deutschen Markt. Mit 199 kW (270 PS) und einem Leistungsgewicht von nur 4,7 Kilogramm pro PS ist der neue RCZ R prädestiniert für den Einsatz auf der Rennstrecke – und bietet dank moderater Verbrauchswerte, umfangreicher Ausstattung und eines ausgezeichneten Komfortniveaus zugleich eine hohe Alltagstauglichkeit.

Foto: Peugeot

Wer das Gaspedal aufs Bodenblech nagelt, der kann erleben, was diese Leistung in der Praxis bringt. Der 2+2-Sitzer wird so zu explosiven Fahrleistungen animiert. In 5,9 Sekunden absolviert der RCZ R den Sprint von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit erreicht das Sportcoupé bei elektronisch abgeregelten 250 km/h. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei nur 6,3 Liter auf 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 145 g/km entspricht. Zudem unterbietet der RCZ R schon jetzt die zukünftige Euro 6 Norm. Obwohl der RCZ R auch für den sportlichen Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert ist, lässt er sich auch komfortabel und entspannt im Alltag bewegen.

 

Graphik: GTÜ

Wenn die Autobatterie schon nach ein bis zwei Jahren schlapp macht, ist häufig nicht die Qualität des Akkus schuld, sondern Material mordender Kurzstreckenbetrieb. Die Lichtmaschine schafft auf kurzen Distanzen nicht genügend Ladung ran, so dass der vorzeitige Exitus quasi programmiert ist. Gute Batterielader können dieses Manko zu moderaten Kosten beheben und sind auch dann gute Helfer, wenn Fahrzeuge etwa über den Winter eingemottet werden sollen. Wie im vergangenen Jahr hat die Gesellschaft für Technische Überwachung, GTÜ, Ladegeräte für die Autobatterie auf den Prüfstand gestellt. Wichtiger Punkt ist die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens. Die Kandidaten hatten im Testlabor das gewohnt anspruchsvolle GTÜ-Programm von gut zwei Dutzend Positionen zu absolvieren.An der Spitze steht wie im Vorjahr erneut mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" das schwedische CTEK MXS 5.0, das hierzulande von Kunzer vertrieben wird. Auf Platz 2 setzten die GTÜ-Prüfer wiederum das ebenfalls sehr empfehlenswerte JMP 4000.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20131218_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.12.2013

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