Startseite  

17.12.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Morgengruß von Helmut Harff: Advent...

Advent, dass vierte Lichtlein brennt...

Heute singen die kleinen und großen Kinder: "... Zweimal werden wir noch wach, heißa, dann ist Weihnachtstag. Wie wird dann die Stube glänzen von der großen Lichterzahl!..." Ja, die Lichter leuchten, nicht erst am Weihnachtstag. Weihnachten, dass ist nicht nur der Geburtstag eines Kindes aus dem nahen Osten, es ist auch ein Fest des Lichtes.

Die Kerze, dass ist das Symbol für den Stern von Bethlehem. Das ist der Stern, der den Hirten und den Weisen aus dem Morgenland - gern auch als heilige drei Könige bezeichnet - den Weg zur Krippe wies, in der Jesus lag. Kerzen, die sind zu Weihnachten mindestens so wichtig wie der Baum oder Geschenke. Man stelle sich Städte, Straßen, Einkaufstempel, Geschäfte oder Weihnachtsmärkte ohne die unzähligen Lichter vor? Was soll ein Adventskranz, was ein Weihnachtsbaum, ohne Licht.

Gott und sein Sohn, der da in der kleinen Stadt Bethlehem geboren wurde, brachten das Licht in die Welt. Das tragen wir heute mit unseren Kerzen weiter. Doch unsere Liebe zu den Kerzen hat auch einen ganz profanen Grund: Bei uns ist es zur Advents- und Weihnachtszeit sehr lange dunkel. Hier im nördlichen Europa sehnen wir uns nach dem Licht. Gestern hatten wir den kürzesten Tag des Jahres - es war Wintersonnenwende und in Deutschland herrschte rund 15 bis 17 Stunden Finsternis.

Da ist es kein Wunder, dass Licht und vor allem das Licht der teuren Kerzen so wichtig war, dass man es mit Gott und mit dem Jesuskind in Verbindung brachte. Schließlich leuchtete da im fernen Land vor ferner Zeit nicht nur eine Kerze, sondern gleich ein Stern. Was lag näher als das  christliche Weihnachtsfest und die viel älteren heidnischen Lichterfeste miteinander zu verweben.

Ich liebe das Licht zu Weihnachten. Weniger das bling-blig, wie es die Amerikaner lieben. Ich liebe das Kerzenlicht - das der Wachskerzen, aber auch das praktischere elektrische. Ich liebe die illuminierten Städte, Straßen, Weihnachtsmärkte und Geschäft. Ich liebe vor allem die Kerzen im Büro und zuhause.

Es gibt nur noch ein Leuchten, dass ich mehr liebe. Es ist das Leuchten in den Augen lieber Menschen, den man eine Freude macht, mit denen sie nicht gerechnet haben.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Dann werde ich mein Brötchen beim Kerzenschein der vier Adventslichter genießen

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Machen Sie sich eine Kerze an. Die leuchten bis in Herz.

 


Veröffentlicht am: 22.12.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit