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27.04.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Wetter

Wenn wir gar kein Thema haben, reden wir über das Wetter

Wetter, dass ist etwas, was uns Tag für Tag beschäftigt. Zugegeben, als Großstädter hat das Wetter - so es nicht spinnt - nicht so viel Auswirkungen auf mein Leben. Ich sehe aus dem Fenster um zu sehen, was ich anziehen müsste, ob ich einen Schirm oder die Ohrenschützer benötige.

Wenn man ein unverfängliches Gespräch führen will, dann gilt das Wetter als Topthema. Manchmal schafft es das Wetter auch auf die Titelseiten der Zeitungen und in die Hauptnachrichtensendungen. Hierzulande beklagt man die frühlingshaften Temperaturen und das Fehlen von Schnee. Wenn ich mich richtig erinnere, verfluchten die Berliner genau vor einem Jahr den Schnee in den Hauptstadtstraßen.

Zugegeben, 13 Grad sind auch mir zu warm, aber meine Heizkostenabrechnung wird mich irgendwann erfreuen. Auch zugegeben, hätte ich im Urlaub gern deutlich mehr Schnee gehabt. Auch zugegeben, die Touristiker in den Wintersportgebieten leiden unter dem Frühlingseinbruch. Doch so ist das nun einmal mit dem Wetter. Das war schon immer so und wird auch hoffentlich so bleiben. Das Wetter ändern zu können, wird wohl ein unschöner Traum bleiben. Noch verstehen die Experten ja noch nicht einmal, wie das Wetter funktioniert. Wenn dem so wäre, könnten Sie es ja über Wochen voraussagen.

Ob das den kältegeplagten US-Amerikanern geholfen hätte? Auch die Amis wissen, dass es im Winter kalt wird. Zugegen, so kalt wie gerade ist es nur selten. Und doch wundert mich, dass die USA genau wie die Deutsche Bahn jedes Jahr aufs darüber erstaunt sind, dass es kalt wird und schneit. Ich wundere mich ebenfalls darüber, dass die führende Wirtschaftsmacht (ich meine nicht die Bahn) es nicht hinbekommt, mit den Wetterunbilden besser umzugehen. Man kann darauf wetten, dass mit dem ersten Kälteeinbruch in den USA Stromausfälle, Schulschließungen und Kältetote gemeldet werden. Mal sehen was die Bahn so drauf hat, wenn es hier endlich Winter wird. Wetten, dass dann wieder Züge ausfallen, Weichen einfrieren und auch sonst König Winter den Laden übernimmt.

Ich finde ja, wir sollten über das Wetter noch weniger meckern als über die Politik. Liegt kein Schnee, reden den die Politiker. Liegt Schnee, so kann man mal sehen, dass selbst die (angeblich) mächtigste Frau der Erde mal auf den Allerwertesten fallen kann. Gute Besserung Frau Kanzlerin!

Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Passend zum Wetter habe ich mir einige Tulpen auf den Frühstückstisch gestellt. Es ist schließlich für einige Tage Frühling.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und genau das Wetter, dass Sie sich gerade wünschen.

 


Veröffentlicht am: 08.01.2014

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