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E-Bike 2014: Neue Motoren und Konzepte

Pedelecs sind auch 2014 weiterhin Trendsetter in der Fahrradwelt



[pd-f] Einer DER Namen unter den Pedelec-Herstellern ist der schweizerische E-Spezialist Flyer. Er gilt als Pionier des modernen Pedelecs und sein „C-Flyer“ als „Inbegriff des Alltags-E-Bikes“, wie es Gunnar Fehlau vom pressedienst-fahrrad sagt.

2014 bekommt der C-Flyer (ab 2.890 Euro) ein Facelift samt neuem Panasonic-Antrieb mit 36 Volt Spannung verpasst. Ebenfalls neu bei Flyer: Erstmals werden Räder mit Bosch-Motoren angeboten, die „B-Serie“ (ab 2.890 Euro) ist auch in einer 45 km/h-Version zu bekommen.

Dass mit der zunehmenden Differenzierung in unterschiedlichste Pedelec-Modelle und -Typen das Design eine immer wichtigere Rolle spielt, dafür ist das komplett überarbeitete „E-Lement“ (2.799 Euro) des niederländischen Herstellers Koga ein gutes Beispiel: Funktionalität, Integration und Design sind ausgewogen umgesetzt.

Pedelec und Gewerbe: Ein passendes Rad dafür bietet Traditionshersteller Hercules mit dem „Rob Cargo“ (ab 2.799 Euro). Das Lasten-Pedelec hat den neuen Bosch-Antrieb, handliche 24-Zoll-Räder und ist per „Snap-it“-Gepäckträgersystem von Racktime mit zwei stabilen Körben ausgestattet. Ein gutes Rad macht aber noch kein perfektes Dienstfahrzeug, das zeigt sich beim Transport-Pedelec „Load hybrid“ (ab 4.499 Euro) von Riese & Müller. 2014 ergänzen die Darmstädter das mehrfach prämierte Bike um reichlich Zubehör, dazu gehören eine Faltbox (249,90 Euro), Seitenwände (149,90 Euro), Persenning (99,90 Euro), Kinderdoppelsitz und Rahmen für Babyschalen (129,90 Euro) sowie ein Gepäckträger (129,90 Euro).

Von Haus aus bestens für den Gepäcktransport geeignet sind auch Liegedreiräder. Hinter dem Sitz und weitab des Trittkreises ist reichlich Raum für Reisegepäck. Für mehr Reichweite bei den Pedelec-Varianten bietet Liegeradhersteller HP Velotechnik nun das „Doppelherz“ (Aufpreis 800 Euro) an, die Option für einen zweiten kraftvollen Akku, der die Reichweite verdoppelt. Komfort, Reise und Pedelec finden 2014 aber auch in konventioneller Sitzposition zueinander. Das „Delite hybrid II“ (ab 3.999 Euro) von Riese & Müller kann als Beispiel dafür gelten.

In diesem Jahr zeigt sich das E-Bike noch sportlicher. So wird die junge Trend-Gattung „Fatbike“ (Mountainbikes mit bis zu fünf Zoll breiten Reifen für Sand, Schotter, Matsch und Schnee) bereits elektrisiert. Das neue „Lebowsk-e“ von Felt ist laut Hersteller das weltweit erste mit Bosch-Motor ausgestattete Pedelec-Fatbike. Es rollt Ende des Jahres in die Fahrradläden, der Preis ist noch nicht bekannt.

Anders beim „Xduro Nduro Pro“ von Haibike (Foto) : Das nach Firmenangaben weltweit erste E-Mountainbike der Enduro-Klasse kostet 6.499 Euro und bietet mit viel Federweg reichlich Spaß bergab und dank Motor einen „eingebauten Lift“ für die Anstiege.

 


Veröffentlicht am: 30.01.2014

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