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Weiter in der Königsklasse: Alpirsbacher Klosterbräu

Silbermedaille für das Pils beim World Beer Cup

(wg) Das Pils von Alpirsbacher Klosterbräu hat seinen Platz unter den weltbesten Bieren behauptet. Bei dem nur alle zwei Jahre ausgeschriebenen World Beer Cup 2014  in Boulder (Colorado/USA) kam das Pils der Schwarzwälder Spezialitäten-Brauerei auf den zweiten Platz.

Bereits 2010 hatte die Alpirsbacher Klosterbrauerei beim World Beer Award sowie beim European Beer Star die Goldmedaillen in der Königsklasse der Biere gewonnen. „Diese erneute Spitzenplatzierung beweist einmal mehr die hohe und gleich bleibende Qualität unseres Pils, für das wir, genau so wie für unsere anderen Biersorten, nur hochwertige, naturbelassene Rohstoffe verwenden“, bewertete der geschäftsführende Gesellschafter Carl Glauner den erneuten Erfolg.

Brauereien aus der ganzen Welt hatten 4754 Biere zu diesem Wettbewerb angestellt. In der Kategorie „German-Style Pilsner“ kämpften 71 Brauereien um den Sieg. „Wenn man in solchen Wettbewerben permanent auf den Edelmetall-Rängen landet, ist dies kein Zufall. Wir legen eben zum Wohle unserer Kunden absoluten Wert auf Spitzenqualitäten“, erklärte Geschäftsführer Markus Schlör. Die Auszeichnungen seien zudem Verpflichtung und Ansporn, weiterhin erstklassige Biere zu brauen. Im Oktober 2012 hatte das Alpirsbacher Weizen Isotonisch den World Beer Award für das weltbeste alkoholfreie Weizenbier gewonnen.

Die 1880 gegründete Alpirsbacher Klosterbrauerei – eine von elf Klosterbrauereien in Deutschland – beschäftigt mehr als 80 Mitarbeiter und erreicht einen Umsatz von 21 Millionen Euro. Der jährliche Ausstoß beträgt knapp 200 000 Hektoliter. Alpirsbacher verfügt über eigene Quellen im Naturschutzgebiet, woher das „berühmte Brauwasser“ kommt, eines der weichsten und reinsten Wasser. Außerdem verwende die zur Vereinigung der Freien Brauer gehörende Brauerei den wesentlich teureren Aromahopfen und das Braumalz aus Süddeutschland. Die Alpirsbacher Klosterbräu verfügt über eine Technik, mit der naturbelassener Aromahopfen aus Tettnang, der Hallertau und aus Spalt automatisiert verarbeitet werden kann. Dieser ist geschmackvoller als der inzwischen von vielen anderen Brauereien verwendete Hopfenextrakt.

Staatssekretär Ingo Rust (Mdl) hatte bei einem Besuch in Alpirsbach die Familienbrauerei mit den Worten gewürdigt: „Alpirsbacher Klosterbräu ist ein weit über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Bier, auf das wir sehr stolz sind. Alpirsbachers Erfolg ist ein Aushängeschild für Baden-Württemberg und steht für die herausragende Braukunst in unserem Land.“

 


Veröffentlicht am: 24.04.2014

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