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Edelbrände – Know-how für Genießer

Es sind vor allem regionale Produkte die überzeugen

Regionale Lebensmittel und Spezialitäten wie zum Beispiel Edelbrände erfreuen sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit und Achtung. Wer es sich so richtig gut gehen lassen möchte, bestellt erlesene Produkte aus den jeweiligen Regionen oder kauft in der näheren Umgebung ein. Was gibt es Schöneres als einen Abend mit Freunden, ein gutes Abendessen und als krönenden Abschluss einen Edelbrand aus einer Spezialbrennerei?

Wissen, was drin steckt


Wer gerne Edelbrände trinkt, sollte natürlich auch wissen, wo und wie diese hergestellt werden. Denn auch das Wissen um das „wie“ beeinflusst den Geschmack und die Wertschätzung. Edelbrände sind ein hundertprozentiges Destillat. Sie zeichnen sich durch ihre Reinheit und hohe Qualität aus, per EU-Gesetzgebung wird der Edelbrand sogar als qualitativ höchste Spirituose eingestuft. Der Alkohol stammt bei Edelbränden einzig aus der namensgebenden Frucht. Weder Essenzen noch Aromen oder Fremdalkohol werden dem Edelbrand zugefügt, lediglich Wasser wird zur Herabsetzung auf die jeweilige Trinkstärke (Alkoholgehalt) verwendet. Der Alkoholgehalt bei Edelbränden liegt übrigens bei 40 bis 45 Prozent.

Der Ursprung der Edelbrände

Edelbrände aus Obst werden vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und Österreich hergestellt. In Österreich wird zwischen feinsten Edelbränden, einem angesetzten Brand und traditionellen Obstbränden aus bäuerlicher Herstellung unterschieden. Speziell in Tirol liegt auch die Wurzel des edlen Erzeugnisses. International zählen Edelbrände aus Österreich zu den erlesensten und gefragtesten Bränden. Der gute Boden und die verschiedenen Obstbaumkulturen des Landes tragen nicht unerheblich zu der hohen Qualität und Markt-Nachfrage bei.

Beliebte Frucht-Sorten für Edelbrände

Ein wesentlicher Faktor für die Qualität eines Edelbrandes sind die Früchte, die für die Herstellung verwendet werden. So sollte das Brennobst weder zu unreif noch überreif sein, also die optimale Genussreife aufweisen. Nur so kann sichergestellt werden, dass für den Edelbrand ein sortentypisches und ausgeprägtes Aroma erreicht wird. Die Alkoholausbeute ist zudem umso größer, je mehr Zucker das jeweilige Obst enthält. Grundsätzlich können sämtliche Obstsorten für die Herstellung eines Edelbrandes verwendet werden.

Einer der bekanntesten Edelbrände dürfte wohl der aus der Williams-Christ-Birne sein. Wer etwas ausgefallenere Geschmacksrichtungen bevorzugt, kann beispielsweise auch auf Brände aus Himbeeren oder Aprikosen zurückgreifen. Wild wachsende Beeren aus den Wäldern Österreichs gelten ebenfalls als intensiver Gaumenschmaus. Eine weitere äußerst beliebte Variante ist der sogenannte Marillen-Brand. Bei einigen exquisiten Marillen-Bränden wie dem von Goelles, unter anderem erhältlich im Weisshaus-Shop, werden die Steine der Marillen vor dem Einmaischen entfernt und erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder hinzugefügt. Auf diese Weise wird genau die richtige Intensität des Kerntons erreicht, die für dieses elegante Destillat so typisch ist.

 


Veröffentlicht am: 29.04.2014

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