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Die 8 der Wege: Kunst in Beijing

Eröffnung der Ausstellung in den Uferhallen Berlin

Anlässlich des 20. Jubiläums der Städtepartnerschaft von Peking und Berlin eröffnet heute, am 29. April 2014, die von BMW geförderte Ausstellung „Die 8 der Wege: Kunst in Beijing“ in den Uferhallen Berlin. Präsentiert werden auf über 2500 Quadratmetern Arbeiten von 23 in den 1970er und 80er Jahren geborenen Künstlern, die in Peking leben und arbeiten. Die Schau und das umfangreiche Begleitprogramm wollen ein Segment der Vielfalt künstlerischer Praxis junger Künstler und Künstlerinnen in Beijing aufzeigen.

Was treibt Künstler in Beijing um, was sind ihre Themen? Welche künstlerischen Sprachen, Methoden und konzeptuellen Strategien sind in der chinesischen Gegenwartskunst aktuell? Welche Experimente sind möglich? Wo sind ihre Grenzen? Diesen und vielen weiteren Fragen geht die Ausstellung nach. Ausgestellt werden Arbeiten von mittlerweile erfolgreichen Künstlern wie Liu Wei, Sun Yuan & Peng Yu, Sun Xun, die weltweit in renommierten Institutionen wie dem Centre Pompidou, Paris, Saatchi Gallery, London, dem Hammer Museum, Los Angeles, oder auf der Biennale in Venedig ausstellen, bis zu jungen, wie Yang Junling und Hu Qingtai. Die Ausstellung versammelt zum ersten Mal Hauptwerke von He Xiangyu, Fang Lu, Kan Xuan, Li Ran, Wang Sishun, Liu Chuang und Yu Honglei in Europa. Der auch in Deutschland bekannte ehemalige Assistent von Ai Weiwei, Zhao Zhao, ist mit konzeptuellen Arbeiten vertreten. Zur Eröffnung wird der junge Künstler Li Binyuan eine kräftezehrende Performance durchführen.

Das Kuratorenteam mit Guo Xiaoyan und den Berliner Kuratoren und Künstlern Thomas Eller und Andreas Schmid, hat nach Besuchen von über 50 Ateliers in Peking die Auswahl für „Die 8 der Wege“ getroffen. „Beijing ist seit den 1980er Jahren als sensibelstes und zugleich lebendigstes politisches wie kulturelles Zentrum Chinas immer mehr zu Anziehungspunkt und neuer Heimat junger chinesischer Künstler geworden. Hier leben die meisten Künstler, und hier werden ständig neue Kunstareale aufgebaut,“ sagt Guo Xiaoyan, derzeit eine der derzeit bekanntesten Kuratoren Chinas. Sie arbeitet am Minsheng Art Museum, Shanghai und war zuvor Chief Curator am renommierten Ullens Center for Contemporary Art, Beijing. Das Besondere an künstlerischer Produktion in Beijing heute ist die erstaunliche Bandbreite der Experimentation. Künstler dort zeigen ein Vielfalt von Lösungen, die ein westliches Konzept von Autorschaft nicht aushält, und eine andere Form von Umgang mit Realitäten nahelegt.

Der Ausstellungstitel nimmt Bezug auf die Glückszahl der chinesischen Tradition, aber auch die kuratorische Reise und die künstlerischen Ansätze, die die Ausstellungsmacher beim Gehen dieser Wege kennengelernt haben. Parallel zu der Ausstellung findet ein umfangreiches Begleitprogramm – u.a. mit einem Symposium, Führungen des Museumsdienstes, Kuratorenführungen, Künstlergesprächen und einer Filmreihe – statt.

Weitere Informationen zur Ausstellung und Begleitprogramm unter: www.die8derwege.info

Bild:

Liu Wei, Truth Dimension No. 10, 2013 (Öl auf Leinwand, 300 x 180 cm)

 


Veröffentlicht am: 30.04.2014

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