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Ein Plädoyer für den Schuhkauf

Ein Plädoyer für den Schuhkauf

Im Schnitt geben Frauen 500 Euro für Schuhe aus, die sie nie tragen. Sind sie Opfer eines irrationalen Kaufzwangs oder stecken andere Ursachen dahinter?

Frauen besitzen im Durchschnitt doppelt so viele Schuhe wie Männer. Laut einer Studie* genau 17,3 Paar. Das Statistische Bundesamt bestätigt: Frauen geben im Vergleich zu Männern doppelt so viel Geld für Schuhe aus. Belegt ist auch, dass Frauen längst nicht alle ihre Schuhe anziehen. Eine Britische Studie will herausgefunden haben, dass Frauen knapp die Hälfte ihrer Schuhe nie oder extrem selten tragen. Da Frauen im Schnitt 62 Euro pro Paar ausgeben**, bedeutet das, dass der weibliche Schuhschrank überflüssiges Schuhwerk im Wert von mehr als 500 Euro beherbergt.

Der Volksmund bezeichnet dieses offenbar irrationale Verhalten schlicht als „Schuhtick“. Prominente Beispiele für diesen Schuhtick gibt es mehr als genug: Die Sängerin Mariah Carey besitzt nach eigener Aussage 10.000 Paar, während Victoria Beckham auf ihren Konzertreisen immer ein eigenes Hotelzimmer für ihre mitgebrachten Schuhe mietete.

Was ist dran am Mythos Schuhtick? Kaufen Frauen wirklich nur, um einen irrationalen Kaufzwang zu befriedigen oder spielen andere Gründe eine Rolle?

Der Internet-Discounter Lesara hat mehr als 2.500 Schuhkäufe unter die Lupe genommen und seine Kundinnen nach der Motivation für den Schuhkauf gefragt.

Die Top 5 der Gründe für den Schuhkauf:

Modischem Trend folgen (70 Prozent)
Komfort & Qualität (67 Prozent)
Niedriger Preis (60 Prozent)
Passend zum Outfit (59 Prozent)
Sich etwas gönnen (55 Prozent)

Der angebliche „Schuhtick“ beruht demnach auf vorwiegend rationalen Kaufgründen und ist im Grunde genommen modische Experimentierfreude. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt jedoch auch: Schuhkauf ist für Frauen kein reiner Bedarfskauf, wie oft bei Männern der Fall. Mode, Trend oder Gründe wie Bequemlichkeit, Komfort und Preis dominieren und nicht der Bedarf an sich. Dennoch sind die Beweggründe keinesfalls irrational.

Übrigens gaben 90 Prozent der befragten Frauen an, dass der Kauf von Schuhen die Laune hebe und Spaß mache. Diese Freude sollte sich „Frau“ auch künftig gönnen – auch wenn der ein oder andere Schuh dann selten oder nie getragen wird. Einen Schuhtick hat „Frau“ deshalb noch lange nicht. Jedoch sollten Konsumentinnen darauf achten, dass die Ausgaben im Rahmen bleiben und zum Geldbeutel passen. Frauen, die gerne modischen Trends folgen, sollten also bei besonders günstigen Discountern oder Sonderangeboten zugreifen – das schont die Finanzen. Besonders gerne kaufen Frauen daher reduzierte oder günstige Schuhe, wie bei dem Internet-Discounter Lesara. Dieser hat alle zwei Wochen über 50 neue Schuhmodelle im Programm, die bis zu 70 Prozent reduziert sind.

* Online-Studie des Kölner Meinungsforschungsinstituts YouGov
** Laut Bundesverband des Deutschen Schuheinzelhandels

 


Veröffentlicht am: 06.05.2014

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