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Morgengruß von Helmut Harff: Herr Dr. Gruber

Viele zieht es zum Bahnchef

Frühstücken mit dem Bahnchef, dafür scheine nicht nur ich mich begeistern zu können. Das belegen zumindest viele Zuschriften und Anrufe zu meinem Morgengruß vom 21. Mai. Wobei ich davon überzeugt bin, dass es fast allen nicht wirklich darum geht, die Qualität der Kantine in der DB-Zentrale am Berliner Potsdamer Platz zu testen.

Viele wollen auch gar nicht nach Berlin reisen, um mit Dr. Rüdiger Grube (sorry, dass ich ihm mal seinen Titel unterschlug) in seinem Büro über den Dächern der Hauptstadt belegte Schrippen zu verspeisen und einen Topf Kaffee zu trinken. Obwohl, der Ausblick von seinem Büro aus ist sicherlich einen Berlintrip wert. Viele bezweifeln nämlich, dass die Bahnverantwortlichen trotz ihres Ausblicks auch den Durchblick haben.

Deshalb wollen sich viele mit Dr. Gruber in einem Zug treffen. Sie wollen dort mit ihm frühstücken und sich sozusagen vor Ort mit ihm über die Probleme bei der Bahn unterhalten. Davon träumen augenscheinlich nicht nur Bahnkunden, sondern auch Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Sie wollen ihren Chef genau da treffen, wo sie frühstücken (müssen). Das scheinen längst nicht immer Orte zu sein, die genau dazu einladen. Es liegt bei der Bahn augenscheinlich noch mehr im Argen, als wir Bahnfahrer wissen.

Erstaunlich war, dass viele Menschen sich bei Dr. Gruber nicht einfach nur beschweren und ihren Frust loswerden wollen. Vielmehr geht es ihnen um einen konstruktiven Dialog. Es ist wohl so, dass man sich unter den Bahnreisenden viele Gedanken über die Bahn der Zukunft macht. Dr. Gruber und seiner Führungsriege kann ich nur empfehlen, viel stärker mit ihren Kunden (nicht nur den organisierten) in Kontakt zu treten. Vielleicht einfach mal selber in den Zug setzen und das Gespräch suchen.

Viele vergleichen auch die Deutsche Bahn mit anderen Bahn-Betreibern. Empfohlen wird Dr. Gruber, sich mit den Kollegen der anderen Bahnanbietern an einem Tisch - gern auch zum Frühstück - zu setzen.

Ich finde es toll, dass es so viele engagierte Bahnfahrer gibt, die "ihrer" Bahn mal ganz freiwillig, mal auch eher gezwungener Maßen (kein Auto, kein Bus) die Treue halten wollen. Nur besser funktionieren sollte der Laden schon, so der allgemeine Tenor.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Mein Frühstücksangebot an Dr. Gruber steht.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück. Danke für die vielen Meinungsäußerungen.

 


Veröffentlicht am: 23.05.2014

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