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2014 heißt der WM-Trend Private Viewing

Keine Menschenmassen mehr, die einem das Spiel verderben

Fußball ist ein Ereignis, das Menschen zusammenbringt. Das sieht man vor allem beim Public Viewing, wo sich Spiel für Spiel Massen an Fans des Ballsports tummeln. Sie schätzen an diesen Events das Gefühl einer riesigen Party und der gemeinsamen Freude über ein Tor der deutschen Jungs. Die Kehrseite der Medaille ist, dass man meist schon Stunden vor dem Anstoß zwischen Menschenmassen ausharrt und während des Spiels einen schlimmen Sonnenbrand riskiert.

Nicht daran zu denken, was passiert, wenn man während der mehr als zweistündigen Übertragung einmal auf die Toilette muss. Wer auf diesen Stress keine Lust hat, aber dennoch mit Freunden oder Arbeitskollegen die Spiele der Deutschen anschauen will, kann sich über den neuen Trend Private Viewing freuen. Die Experten von PLACCES (https://www.placces.de) – dem Wegweiser zur passenden Eventlocation – erklären, was es damit auf sich hat, welche Vorteile es bietet und was man beachten sollte. 

Was ist Private Viewing?

War das Public Viewing seit der WM 2006 in Deutschland ein absoluter Trend, hat sich mit dem Private Viewing seit 2012 eine Gegenbewegung entwickelt – die nicht aus Amerika, sondern aus Europa stammt. Ebenso wie beim Public Viewing feiert man auch beim jüngeren Pendant in der Gemeinschaft die Helden auf dem Platz. Der Unterschied ist allerdings, dass man hierbei im Kreise seiner Freunde, des erweiterten Bekanntenkreises sowie Kollegen ist.

Gute Laune, Partystimmung und gemeinsames Anfeuern stehen auch beim Private Viewing im Mittelpunkt – sogar noch mehr als bei der „öffentlichen“ Variante, denn unter Freunden ist es wesentlich entspannter, als eingekeilt zwischen Fremden, die einem beim Torjubel ungefragt um den Hals fallen. Gefeiert wird bei genügend Platz Zuhause, im Büro, in Bars, Restaurants oder Eventlocations, die speziell für diesen Anlass gemietet werden, um die vom Public Viewing bekannten Probleme wie langes Anstehen, Warten und im schlimmsten Fall einen Einlassstopp zu vermeiden. 

Warum wird das Private Viewing immer beliebter?

Das Private Viewing hat eine ganze Reihe von Vorteilen, daher wird es seit den letzten Fußball-Großereignissen auch immer beliebter. Es besteht weder das Problem, Stunden vor dem Anpfiff vor Ort sein und dafür vielleicht eher das Büro verlassen zu müssen. Auch das leidige Toilettenthema ist hinfällig. Bis das WC erreicht ist, hat man beim Public Viewing fast das komplette Spiel verpasst. Auch nervige Zeitgenossen werden beim Private Viewing vermieden, was für eine entspannte und doch ausgelassene Stimmung sorgt. Außerdem kann man das

Private Viewing mit einem leckeren Dinner verbinden – ein Segen für alle, die jemals beim Public Viewing nach fünf Minuten Spielzeit ein Hungergefühl verspürten und mit knurrendem Magen ausharren müssen. Und wer beim Public Viewing bereits einmal Bier für alle holen musste und dadurch fast das halbe Spiel verpasst hat, wird das Private Viewing ebenso zu schätzen wissen. Auch für Unternehmen bietet sich das Private Viewing an, um Mitarbeiter zu einer geschlossenen Fußballgesellschaft einzuladen und ihnen angemessene Wertschätzung für ihre Arbeit zu zeigen.

Was gilt es für die perfekte Pivate-Viewing-Party zu beachten?


Wer ein eigenes Private-Viewing-Event organisieren möchte, sollte ein paar Dinge beachten. Ist Zuhause oder im Büro nicht ausreichend Platz, muss sich ein entsprechend großer Raum gemietet werden, der über einen funktionierenden Beamer, eine ausreichend große Leinwand oder einen großen Flatscreen verfügt. Bei der Locationwahl gilt, je ausgefallener, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Hausboot, hoch über den Dächern der Hauptstadt oder einem echten Kino.

Eine Besondere Location ist zum Beispiel auch die HomeBase Lounge (Foto) am Potsdamer Platz mit ihrer 360-Grad-Leinwand. Kleine Snacks und genügend Getränke verstehen sich von selbst. 

„Das Private Viewing ist ein klarer Trend, der von allen begrüßt wird, die in einem vertrauterem Rahmen mit Freunden feiern möchten. Das Allerwichtigste beim Private Viewing ist es, die Technik im Vorfeld auf Herz und Nieren zu prüfen. Nichts ist schlimmer, als wenn pünktlich zum Anpfiff die Leinwand oder der Bildschirm schwarz bleibt“, erklärt Janina Atmadi, Marketingleiterin von PLACCES.

 


Veröffentlicht am: 27.05.2014

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