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Das Einmaleins des Gelierens

Tipps und leckere Rezepte für den Sommer



Nichts schmeckt besser auf dem Frühstückscroissant als ein Klecks selbst gekochter Konfitüre. Die Zubereitung des leckeren Aufstrichs gelingt schnell und einfacher als viele denken: Einwandfreies Obst waschen und klein schneiden, mit Gelierzucker vermengen, kochen, abfüllen und fertig ist die köstliche Marmelade.

Gelierzucker süßt, konserviert und bindet dabei in einem Arbeitsschritt - und das in nur wenigen Minuten. Die Zeiten, in denen Früchte stundenlang gekocht werden mussten sind vorbei. Aber ist Marmelade überhaupt immer die korrekte Bezeichnung, welche Gelierzucker-Arten gibt es und welche Tipps und Tricks gilt es beim Einmachen zu beachten?

Marmelade, Konfitüre, Gelee und Fruchtaufstrich – die Unterschiede

Umgangssprachlich werden die meisten Aufstriche als Marmelade bezeichnet - doch dies ist so nicht richtig. Die Konfitüren-Verordnung definiert Erzeugnisse mit einem Zuckergehalt von mindestens 55 Prozent als Marmelade, Konfitüre oder Gelee. Sie entstehen, wenn Früchte oder Saft mit Gelierzucker im Verhältnis 1:1, das heißt auf ein Kilogramm Früchte kommt ein Kilogramm Gelierzucker, verwendet werden. Als Marmelade darf solch ein Erzeugnis aber nur bezeichnet werden, wenn es aus Zitrusfrüchten zubereitet wurde. Die beliebte Erdbeermarmelade findet man dementsprechend auch nicht im Supermarkt. Denn Erzeugnisse aus allen anderen Fruchtsorten - außer Zitrusfrüchten - sind sogenannte Konfitüren. Der Begriff Gelee gilt hingegen für solche Aufstriche, die aus Fruchtsaft hergestellt werden.

Zubereitungen mit Früchten und Gelierzucker 2:1 (zwei Teile Früchte, ein Teil Gelierzucker) oder 3:1 (drei Teile Früchte, ein Teil Gelierzucker) haben demgegenüber einen höheren Frucht- und einen niedrigeren Zuckergehalt. Die korrekte Bezeichnung hierfür ist Fruchtaufstrich.

Egal ob Marmelade, Gelee oder Konfitüre - mit guter Vorbereitung und wenn ein paar einfache Tipps und Tricks beachtet werden, gelingt das Einmachen im Handumdrehen.

Die richtige Vorbereitung

Alle Gläser, Deckel, Ringe oder Schraubdeckel müssen gründlich sauber sein, sonst kann sich später Schimmel bilden. Bei den Deckeln ist es wichtig, dass sie neu und nicht verbeult sind. Werden alte Gläser (zum Beispiel von sauren Gurken) wiederverwendet, kann es sein, dass sich dieser Geschmack später auch in der Konfitüre findet.

Zum Einmachen nur einwandfreie Früchte von bester Qualität verwenden. Verschiedene Sorten lassen sich dabei auch gut miteinander kombinieren. Das Obst jeweils nur kurz, aber gründlich waschen und im Sieb abtropfen lassen. Danach Schalen, Stiele, Steine oder Kerngehäuse entfernen. Erst dann das Obst wiegen. Wer vorher wiegt, riskiert, dass das Mengenverhältnis mit dem Zucker nicht stimmt und der Aufstrich zu fest oder zu weich wird. Wer möchte, kann seine Konfitüre auch mit einem Schuss Alkohol, Nüssen, Kräutern oder Gewürzen verfeinern: Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Den geeigneten Gelierzucker wählen

Früchte sind unterschiedlich süß und Geschmäcker bekanntlich verschieden. Deshalb bietet Diamant gleich sieben unterschiedliche Gelierzucker an.

Der Klassiker ist Diamant Gelierzucker 1:1 für süßere Konfitüren aus einem Teil Frucht und einem Teil Zucker. Bei diesem Zucker lässt sich mithilfe der Gelierprobe ganz leicht feststellen, ob die Konfitüre fertig zum Abfüllen ist: Einfach einen kleinen Klecks auf einen kalten Teller geben. Zerläuft dieser nach kurzer Zeit nicht mehr, ist die Gelierprobe bestanden und die Konfitüre kann abgefüllt werden. Andernfalls eine Minute weiterkochen.

Noch fruchtigere Aufstriche gelingen mit Diamant Gelierzucker 2:1 oder mit Diamant Gelierzucker nach der Methode 3:1. Dabei kommen beispielsweise auf 1.000 g beziehungsweise 1.500 g Früchte nur 500 g Gelierzucker. Hier ist keine Gelierprobe notwendig, aber die angegebene Kochzeit sollte genau eingehalten werden. Wer den typisch aromatischen Geschmack des Rohrzuckers und streichfähige, weiche Konfitüre liebt, verwendet Diamant Gelier-Rohrzucker.

Diamant Gelierzucker für Gelee ist eigens auf die Anwendung mit selbst gemachten und handelsüblichen Fruchtsäften abgestimmt. Auch Fruchtnektar kann damit verarbeitet werden, um zum Beispiel aus Maracujanektar ein leckeres Maracujagelee zuzubereiten. Eins, zwei, drei … sofort fertig – das gilt für Diamant Gelierzauber. In Sekundenschnelle lassen sich mit dieser vitaminschonenden Zubereitung kalt gerührte Fruchtaufstriche zaubern. Sie sind zum sofortigen Verzehr gedacht, sollten kühl gelagert und innerhalb von 14 Tagen verbraucht werden.

Darüber hinaus ergänzt der traditionelle Diamant Einmachzucker das Sortiment. Er eignet sich nicht nur zum Einmachen, sondern auch Trinksäfte gelingen mit dem reinen, grobkörnigen Zucker. Die gröbere Körnung verhindert eine zu starke Schaumbildung. Packungsbeilage beachten

Bei Mengenangaben und Kochzeiten immer genau an die Zubereitungsanleitung auf der Verpackung halten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Fruchtaufstriche nicht fest werden. Die Kochzeit beginnt dabei erst dann, wenn das Frucht-Zucker-Gemisch richtig sprudelnd kocht.

Gläser befüllen

Nach dem Ende der Kochzeit die Gläser möglichst schnell randvoll befüllen. Hierfür am besten einen speziellen Einmachtrichter nutzen. Wird das letzte Glas nicht randvoll, dieses für circa fünf Minuten auf den Kopf stellen. So entsteht ein Vakuum, das die Haltbarkeit gewährleistet.

Richtige Lagerung

Ungeöffnete Gläser halten sich je nach Zutaten und bei sorgfältiger Herstellung kühl, trocken und dunkel gelagert ein bis zwei Jahre. Die Haltbarkeit richtet sich dabei nach dem Zuckergehalt. Bereits geöffnete Gläser sollten im Kühlschrank aufbewahrt und möglichst bald verbraucht werden.

Weitere Informationen und Rezepte unter www.diamant-zucker.de.

Quelle: Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG

 


Veröffentlicht am: 30.05.2014

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