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Automobil-News vom 14. Juni 2014

Michael Weyland informiert

Foto: Ford Werke GmbH

Mal ehrlich. Wenn vor Ihnen an einer Ampel ein Transporter steht, fragen Sie sich dann nicht auch oft, was der so verbraucht. Ich rate Ihnen, nicht zu wetten, sie könnten eine Überraschung erleben, denn Sie liegen garantiert zu hoch. Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH.

Foto: Ford Werke GmbH


Bernhard Schmitz:
Das ist tatsächlich so. Die Motoren in heutigen modernen Nutzfahrzeugen wie unserem Ford Transit sind ausgesprochen effizient und damit sparsam. Derzeit bieten wir drei unterschiedlich starke 2,2-Liter-TDCi-Diesel-Motoren mit 100, 125 und 155 PS an. (74 kW /92 kW /114 kW)

Natürlich gibt es aufgrund der diversen Bauformen des Transit auch sehr unterschiedliche Verbrauchswerte. Der niedrigste Wert überrascht dennoch.

Bernhard Schmitz:
Den günstigsten Verbrauch schaffen wir derzeit mit den Ford Transit ECOnetic-Modellen. Trotz einer Leistung von 125 PS (92 kW) kommt der günstigste Ford Transit ECOnetic im kombinierten Verbrauch mit nur 6,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer aus. Das entspricht einer CO2-Emissionen von nur 169 g/km.

Für Nutzer in Betrieben kommt es neben günstigen Verbrauchswerten aber auch auf möglichst niedrige Service- und Reparaturkosten an.

Foto: Ford Werke GmbH

Bernhard Schmitz:
Genau deshalb gilt für alle neuen Ford Transit-Versionen ein auf zwei Jahre oder 50.000 Kilometer ausgeweitetes Inspektionsintervall. Aber auch vermeintliche Kleinigkeiten sind wichtig. Zum Beispiel der Easy Fuel-Komfort-Tankverschluss verhindert ein versehentliches Einfüllen von falschem Kraftstoff, was zu ziemlichen Schäden führen könnte.

Sie sehen. Nutzfahrzeuge bieten sogar noch mehr Nutzen, als man erwartet!

Foto: ARCD

Ab 1. Juli 2014 gilt für alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse eine allgemeine Warnwestenmitführpflicht. Davon ausgenommen sind Motorräder. Bisher gab es die Vorschrift allerdings schon für Fahrer gewerblich genutzter Fahrzeuge. Was ist vorgeschrieben? In jedem dieser Fahrzeuge muss eine Warnweste mitgeführt werden, unabhängig von der Anzahl der Insassen. In Deutschland gibt es zwar keine Tragepflicht, der Auto- und Reiseclub Deutschland e.V., ARCD, empfiehlt jedoch, für alle Insassen eine Warnweste im Auto dabeizuhaben und diese im Notfall noch vor dem Aussteigen anzulegen. So erhöht man die eigene Sicherheit und ist außerdem für alle Regelungen im Ausland vorbereitet. Die Warnweste muss der EN 471 bzw. EN ISO 20471:2013 entsprechen. Der ARCD empfiehlt außerdem, für Kinder spezielle Warnwesten in kleineren Größen anzuschaffen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20140613_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.06.2014

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