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Körperpelz im Abseits

Wer hätte das gedacht?

Sportmuffel tragen gerne Pelz! Allerdings den eigenen. Im Rahmen einer repräsentativen Studie1 hat das Marktforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag von Wilkinson Sword das Rasierverhalten von Bewegungsfans und Couchpotatoes unter die Lupe genommen. Das eindeutige Ergebnis: Männer, die regelmäßig Sport treiben, rasieren sich häufiger als ihre inaktiven Geschlechtsgenossen – und das nicht nur im Gesicht.

Der deutsche Mann mag es gepflegt


Übergreifend lässt sich anhand der Studie feststellen, dass die deutschen Männer insgesamt rasierfreudige Typen sind. 86 Prozent der 14- bis 49-Jährigen rasieren sich das Gesicht. Und was ist mit dem Trendbart? Auch der seit einigen Jahren von urbanen Hipstern getragene Vollbart will gestutzt und gepflegt werden. Nur gut jeder Zehnte rasiert sich überhaupt nicht. Auffällig ist: Jüngere greifen häufiger zum Rasierer als Ältere – und nicht nur fürs Gesicht. Über die Hälfte (56 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen rasieren sich beispielsweise regelmäßig den Intimbereich – nur 4 Prozent dagegen der über 60-Jährigen. Insgesamt wird das Gesicht aber mit Abstand am häufigsten rasiert (87,3 Prozent der Befragten!), egal in welcher Region und unabhängig vom Alter oder Einkommen.

Wo Schweiß fließt, darf es nicht wuchern

Fast drei Viertel der Befragten treiben regelmäßig Sport. Diese Männer rasieren sich generell häufiger und an mehr Körperstellen als ihre unsportlichen Kollegen. Besonders oft rasieren sich beispielweise Ballsportler die Achseln. Über die Hälfte von ihnen (53 Prozent) trimmt sich diesen Bereich regelmäßig. Ist ja auch verständlich – wer die Arme oft in der Luft hat, möchte den Anblick von dort versteckten Vogelnestern vermeiden. Ballsportler rasieren sich im Vergleich zu anderen Sportlern allerdings auch überdurchschnittlich häufig die Brust, nämlich ganze 21 Prozent – dagegen nur 13 Prozent der anderen Sportler.

Männer, die Fitness und Krafttraining betreiben, legen ebenfalls viel Wert auf ein rasiertes Äußeres: Fast die Hälfte von ihnen (44,8 Prozent) rasiert sich den gesamten Körper. Ausdauer- und Outdoor-Sportler rasieren sich im Verhältnis zu anderen Sportlern häufiger das Gesicht und die Beine. Über 60 Prozent der Befragten, die angaben, sich die Beine zu rasieren, waren übrigens Radfahrer.

Der Hang zur Körperpflege bei Sportlern lässt sich leicht erklären: Fließt der Schweiß, ist es angenehmer und auch hygienischer, wenn es keine juckenden Haare gibt. Nur die Couchpotatoes dieser Welt lassen den Körperpelz wuchern und greifen statt zum Rasierer lieber zur Fernbedienung.

Power to the people – die Black Edition des Hydro 5 Power Select


Die Studie zeigt: Fast dreimal so viele Sportler wie Nichtsportler benutzen einen Nassrasierer mit Vibrationsfunktion. Die richtige Power bringt also nicht nur regelmäßiger Sport, sondern auch ein Rasierer, der mehr kann – so wie der Hydro 5 Power Select von Wilkinson Sword, der erste Nassrasierer mit drei individuell einstellbaren Vibrationsstufen. Per Knopfdruck kann die Intensität der Vibration an die eigenen Hautbedürfnisse angepasst werden. Der Power Select steht somit für spürbar weniger Hautirritationen2 und außergewöhnlichen Komfort.

Jetzt hat Mann die einzigartige Gelegenheit, dieses Kraftpaket zu testen, denn zu vier Klingen gibt es für kurze Zeit einen Apparat gratis dazu – und dies in einer eleganten Black Edition. Selbstverständlich verfügt der „kleine Schwarze“ über alle bewährten Features der Hydro 5 Serie: fünf UltraGlide Klingen mit integrierten Skin Guards für eine sanfte Rasur, den Flip Trimmer für das Rasieren präziser Konturen und ein Gel-Reservoir, das den Feuchtigkeitsgehalt der Haut während der Rasur erhält.

Der Wilkinson Sword Hydro 5 Power Select ist seit Anfang 2014 im Handel erhältlich. Die limitierte Black Edition (4 Klingen + gratis Apparat) gibt es ab Juli 2014 im Handel – solange der Vorrat reicht.

 


Veröffentlicht am: 26.06.2014

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