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27.06.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Liebe auf den …

… zweiten oder dritten Blick

Nein, heute geht es mir nicht um die Liebe zweier Menschen, sondern um die Liebe zu, um das Entdecken einer Region.

Ich bin gerade wieder einmal ontour. Das ist auch der Grund, weshalb es gestern keinen Morgengruß gab. Zuerst reiste ich nach München – sechs Stunden über die Autobahn und dann ging es noch einmal so lange im Kleinbus nach Italien. Ziel waren die Friaulischen Dolomiten.

Viele werden jetzt  denken: wohin. Andere, aufmerksame Leser haben sicherlich schon den einen oder anderen Beitrag über diese Region hier gelesen. Doch ehrlich, mir sagte die Region auch nicht viel.

Meine Begeisterung hielt sich auch sehr in Grenzen, als wir hier in Piancavallo, einem bisher ausschließlichen Wintersportort ankamen. Ich liebe die Berge, doch hier war von Liebe auf den ersten Blick nichts zu spüren. Ich war eher enttäuscht, ziemlich enttäuscht. Auch auf den zweiten Blick änderte sich daran wenig.

Ich kenne eben viele andere Alpenregionen, die liegen nicht so abgelegen, wie die Friaulischen Dolomiten. Da sind die Berge höher und die touristische Infrastruktur auf einem ganz anderen Stand als hier.

Doch als sich mein erster Frust gelegt hatte und wir in die Berge und die von Tourismus noch nahezu unberührten kleinen Orte kamen, kam so etwas wie Sympathie auf. Hier gibt es grandiose Schluchten, einen türkisfarbenden See – frei von Motorbooten - und so einige andere tolle Naturschauspiele. Auch die kleinen Orte sind mehr als einen Blick wert.

Die Friaulischen Dolomiten haben noch einen anderen Vorteil. Zumindest im Sommer ist die Gegend alles andere als überlaufen. Geht man selbst bei einigermaßen schönem Wetter wandern, so ist man fast allein unterwegs.
Was ist sonst überhaupt nicht kenne: Man kann hier mit dem Auto (bitte nicht mit tiefer gelegten) weit in den Nationalpark fahren und spart so neun strapaziöse Kilometer Anmarschweg zu einem wundervollen Kletter- und Wandergebiet.

Da hier in den Friaulischen Dolomiten von Massentourismus Gott sei Dank noch nichts zu merken ist, sind die Preise sehr moderat. Zahlreiche Gasthäuser locken mit einheimischen Spezialitäten. Die muss man einfach genießen. Man geht ja anschließend wieder wandern.

Das steht nach meinem Frühstück hier im stylischen Hotel 1301inn auch auf dem heutigen Plan.  Ach ja, eine wirkliche Liebe muss wachsen – meine zu den Friaulischen Dolomiten tut das gerade.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntagsfrühstück.

 


Veröffentlicht am: 29.06.2014

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