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Gentleman's Guide

Wie bestellt man einen Martini



Der Martini ist einer der am häufigsten bestellten Drinks. Doch nach wie vor birgt er so manches Rätsel. Aber keine Sorge: Mit dieser kleinen Fibel zum Kultgetränk von Alexander & James können Sie richtig Eindruck schinden.


 „Wodka-Martini – geschüttelt, nicht gerührt.“ Selten hat ein Filmzitat die Menschheit so verwirrt. Und warum? Weil a) Martinis traditionell mit Gin zubereitet werden und b) Puristen darauf bestehen, dass ein Martini gerührt werden muss. Kein Wunder, dass der König der Cocktails für so viel Verwirrung sorgt.

Aber beginnen wir mit den Basics. Grundsätzlich besteht der Martini aus einer Spirituose (entweder Gin oder Wodka) und Wermut (meist trockener Wermut in variablen Anteilen). Der Cocktail wird dann mit Eis gerührt oder geschüttelt (das Eis soll den Martini verdünnen und kühlen) und traditionell mit einer grünen Olive oder einer Zitronenschalenspirale garniert.

Weiter geht es mit den vielen, vielen Abwandlungen. Erstens: Mögen Sie lieber aromatischen Gin oder reinen, puren Wodka? Zweitens: Wie trinken Sie Ihren Martini am liebsten? Sollte er eher süß oder herb sein? Denn davon abhängig ist die Menge an Wermut, die Sie im Martini herausschmecken. Dabei unterscheidet man generell zwei Arten von Wermut: trockenen Wermut (meist aus Frankreich mit einer hellen Farbe) und süßen Wermut (meist aus Italien, süßer im Geschmack und dunkler in der Farbe).

Als Wodka empfehlen wir Ketel One. Als Gin verwenden wir immer Tanqueray No. Ten. Besonders das neue Gewand von Tanqueray No. Ten – erhältlich bei Alexander & James, dem virtuellen Luxuskaufhaus für edle Spirituosen – macht Lust auf Martini-Cocktails. Die zehn geschliffenen Vertiefungen, die am Flaschenboden zu einer angedeuteten Zitruspresse zusammenlaufen, betonen die Einzigartigkeit von Tanqueray No. Ten: Er ist der einzige Gin, bei dem während der Destillation frische Zitrusfrüchte verwendet werden. So erhält er sein feines Zitrusaroma, das vor allem in Martini-Cocktails perfekt zur Geltung kommt.

Und damit wären wir auch schon bei der Gretchenfrage: Wird der Martini geschüttelt oder gerührt Bei beiden Methoden wird der Cocktail mit Eis gekühlt und verdünnt. Beim Schütteln erhält der Martini durch die Luftzufuhr mehr Textur oder Mundgefühl in Form von kleinen Bläschen. Traditionell werden Cocktails mit klaren Flüssigkeiten eher gerührt und Cocktails mit trüben, zitronenhaltigen oder sahnigen Komponenten eher geschüttelt. Geschüttelte Drinks sind also stärker verdünnt. Deshalb rümpfen auch so viele Experten die Nase über James Bonds Vorliebe für einen geschüttelten Martini: Der männlichste Geheimagent schlechthin bestellt tatsächlich einen abgeschwächten Cocktail?

Kommen wir nun zur Garnitur. Neben der Oliver-Twist-Variante mit einer Olive im Glas oder einer Zitronenschalenspirale gibt es noch die Variante des Dirty Martini: Dazu wird der Wermut mit Salzlake aus einem Glas eingelegter Oliven gemischt (Sie mögen Ihren Martini mit viel Salzlake? Dann bestellen Sie einen Filthy Martini). Ein Franklin Martini – benannt nach Franklin Roosevelt – wird mit zwei Oliven serviert, während ein Gibson Martini mit zwei Perlzwiebeln aufwartet.



Dies sind nur einige Anhaltspunkte, die man beachten sollte, wenn man einen Martini bestellt. Im Grunde gibt es aber nur eine Regel: Scheuen Sie sich nicht, die Regeln zu brechen. Schließlich ist es Ihr Getränk. Also sollte es auch so zubereitet werden, wie es Ihnen schmeckt. Sie wollen Gin und Wodka? Kein Problem: Der Vesper Martini zählte ebenfalls zu James Bonds Favoriten und er wurde ihm stets mit einem Lächeln und ohne schrägen Blick seviert. Olive und Zitronenschale? Kommt sofort. Geschüttelt? Kein Grund, sich zu schämen.

Es gibt wirklich nur eine Lösung: Stellen Sie sich selbst hinter die Bar und testen Sie sich durch verschiedene Martini-Varianten bis Sie Ihren Favoriten gefunden haben. Rezepte und das nötige Equipment, um sich Ihren individuellen Martini zu mixen, finden Sie bei www.alexanderandjames.de. Und vorab holen Sie sich am besten etwas Ginspiration im Alexander & James Magazin.

 


Veröffentlicht am: 11.07.2014

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