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31.03.2017

 

 

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Günstige Alternativen zum Pkw

Die starken Schwankungen der Benzinpreise und der Umweltaspekt verleiten immer mehr Deutsche dazu, auf alternative Fortbewegungsmittel umzusatteln. Aber lohnt sich das aus finanzieller Sicht wirklich? Und welche Alternativen gibt es 2014 eigentlich?

Wann könnte man auf das Auto verzichten?

Viele Menschen können gar nicht auf ihr Auto verzichten. Gibt es zum Beispiel keine andere Möglichkeit, die Kinder von A nach B zu befördern oder zu einer weit entfernten Arbeitsstelle zu gelangen, führt um das Auto kein Weg herum. Außerdem sind sie mehr als praktisch, wenn man in ländlichen Regionen lebt oder mit der Familie in den Urlaub fahren möchte. Junge Menschen in Großstädten wie München, Hamburg oder Berlin verzichten jedoch aus zwei Gründen immer häufiger auf das Auto: Zum einen sind die Mieten und Lebenshaltungskosten derart hoch, dass ein eigener Pkw für sie nicht infrage kommt, und zum anderen ist das Netz öffentlicher Verkehrsmittel in diesen Metropolen so gut ausgebaut, dass sie schlicht und ergreifend kein Auto benötigen. Wer das eigene Auto verkaufen möchte, kann man das entweder selbst über eines der gängigen Automobilportale machen oder einen Dienstleister wie carsale24.de mit dem Gebrauchtwagenverkauf beauftragen. Aber fährt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln wirklich günstiger?

Sparen mit alternativen Fortbewegungsmitteln

Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer haben E-Bikes, Pedelecs und hochwertige Fahrräder als Alternative zum Dienstwagen entdeckt. Sie sind wesentlich günstiger in der Anschaffung, können die innerstädtischen Staus der Rush-Hour umgehen und fördern die Gesundheit des Fahrers. Andererseits sind sie im Winter bei Glatteis nicht ganz einfach zu fahren und bei Regen sollte man den Sattel nur in dickem Regenzeug besteigen.

In vielen Städten pendeln die Bewohner mit Bussen, U-/S-Bahnen und Trams. In Hamburg wurde vor gar nicht allzu langer Zeit die U4 zur HafenCity freigegeben und die U5 soll 2020 durch die Stadt fahren. Der Ausbau schreitet also weiter voran und durch Schüler-, Studenten-, Monats- und Profitickets (für Arbeitnehmer) ist die Nutzung dieser Verkehrsmittel auch wesentlich günstiger als ein eigenes Auto.

Bild: © Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

 


Veröffentlicht am: 16.02.2016

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