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Scharfe Messer für edle Steaks

Praktische Accessoires für die neue Grillkultur

Ein Steak ist ein Steak ist ein Steak? Keineswegs! Echte Grillfans wählen qualitativ hochwertige Premium-Cuts wie Rib-Eye, Dry Aged T-Bone oder Tomahawk-Steak vom Fleischexperten ihres Vertrauens. Und auch in Sachen Zubehör vertrauen Hobbygriller immer mehr auf praktische Küchenhelfer in eleganter Optik. Dass dabei auch verstärkt auf gute Steakmesser geachtet wird, beobachtet Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de.

Unter Grillbegeisterten ist ein Wetteifern ausgebrochen. Wer hat das beste Fleisch, wer kann seinen Lieblingsmetzger als Geheimtipp empfehlen und wer hat die neuesten Accessoires, um seine Gäste zu beeindrucken? „Die Nachfrage nach hochwertigen, speziell gereiften Fleischstücken von heimischen Rindern steigt. Kenner greifen zunehmend zu Dry Aged Fleisch und wählen Grillmethoden mit langer Garzeit bei niedrigen Temperaturen, wie etwa im Smoker. So bleibt das Fleisch besonders zart und saftig“, erklärt Fleischexperte Dirk Ludwig.

Die zunehmende Professionalisierung am heimischen Grill zeigt sich auch beim Zubehör, bestätigt Messerspezialist Christian Romanowski. „Jeder, der sein Hobby mit einem gewissen Ernst betreibt, legt sich nach und nach eine professionelle Ausstattung zu, und das gilt auch für die Küche. Handgeschmiedete Messer wie die Haiku Kurouchi mit ihrer mattschwarzen Klinge sind besonders scharf und geben einem gedeckten Tisch eine wertige Optik, neidische Blicke der Freunde inklusive.“

Wie wichtig professionelles und hochwertiges Zubehör tatsächlich ist, zeigt sich beim Wenden des Fleischs. Um die gewünschten Grillstreifen zu erhalten, wird ein Steak während des Garvorgangs im Idealfall viermal gewendet. „Eine Fleischgabel empfehle ich hierfür nicht, da durch das Einstechen Fleischsaft austritt. Besser ist eine Zange oder eine vielseitig einsetzbare Kochpinzette wie die aus der Serie Chroma type 301, die durch ihren sicheren Griff für eine gute Handhabung sorgt“, erklärt Romanowski.

Damit hochwertiges Fleisch nicht zerrissen wird, sind scharfe Steakmesser besonders wichtig. „Grundsätzlich lassen sich Steaks auch mit herkömmlichen Tafelmessern schneiden. Das Besondere an einem Steakmesser ist aber, dass sich mit der spitzen Klinge Fett gezielt entfernen lässt, und auch für durchwachsene Stücke ist diese Klingenform besser geeignet“, so der Messerexperte. Bei der Auswahl neuer Steakmesser stehen Verbraucher vor der Wahl zwischen Modellen mit gerader Klinge oder Wellenschliff. Bei Letzteren gilt: je feiner die Welle, desto hochwertiger das Messer.

„Tägliches Schneiden auf Porzellantellern schadet einer geraden Klinge, da Porzellan härter ist als der Klingenstahl und die Messer dadurch sehr häufig nachgeschliffen werden müssen. Deshalb werden in der Gastronomie meistens Messer mit Wellenschliff eingedeckt“, erklärt Romanowski. „Zu Hause aber werden Steakmesser seltener verwendet als in der Gastronomie, weswegen ich hierfür lieber Modelle mit gerader Klinge empfehle. Ein großer Vorteil ist, dass man sie im Vergleich zu Wellenschliffmessern problemlos zu Hause schleifen kann.“ Wie bei allen Chroma Messern wurde auch bei den Steakmessern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche auf eine besondere Klingengeometrie in Form eines V-Schliffs geachtet, durch die die Messer sehr scharf, schnitthaltig und leicht nachzuschleifen sind.

 


Veröffentlicht am: 22.07.2014

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