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Kein Symbol für Maskulinität

Kältetherapie rückt „Männerbrüsten“ zu Leibe

Heutzutage achten Männer und Frauen gleichermaßen auf ihr Aussehen. Während Letztgenannte hauptsächlich mit hartnäckigen Fettpölsterchen an Hüften und Beinen kämpfen, stellt für viele Männer die sogenannte Fettbrust ein Problem dar. Dabei führt eine unnatürlich hohe Ansammlung von Fettzellen, die sogenannte Lipomastie, zu einem deutlich sichtbaren Brustansatz.

Durch ein unmännliches Körpergefühl kommt es bei Betroffenen häufig zu einer Störung des Selbstbewusstseins. Sanfte Abhilfe schafft hier die Kryolipolyse. „Eine spezielle Kühltechnologie zerstört ungewollte Fettdepots und stellt eine schonende Alternative zur herkömmlichen Fettabsaugung dar“, weiß Adrian Fischer, Spezialist für dieses Verfahren und Geschäftsführer des Schönheitsinstituts KRYOFORM.

Narbenfrei ans Ziel


Mit zunehmendem Alter produziert der männliche Körper vermehrt das weibliche Hormon Östrogen, was eine Lipomastie begünstigt. Doch auch junge Männer riskieren durch regelmäßigen Alkoholkonsum oder erhöhte Blutzuckerwerte eine unnatürliche Vergrößerung ihrer Brust. Mit Sport und gesunder Ernährung lassen sich derartige Einlagerungen nur bedingt angreifen. Dort setzt die Kryolipolyse an und hilft Betroffenen, ihre Silhouette in Form zu bringen.

„Von außen auf die Haut gesetzte Kälteapplikatoren schmälern die ungeliebten Fettdepots ganz ohne Operation, Schnitte und Ausfallzeit. Durch ein sanftes Vakuum wird die Haut zwischen zwei Kühlplatten eingezogen und auf 3 bis 4 Grad Celsius heruntergekühlt“, erklärt Adrian Fischer.

Ähnlich wie Schneeflocken kristallisieren die Fettzellen nach 35 bis 45 Minuten und sterben ab. Später gelangen sie über natürliche Stoffwechselprozesse aus dem Körper. Da jeder Organismus diese Vorgänge unterschiedlich schnell vollzieht, nimmt die Zellausscheidung einen Zeitraum zwischen vier und zwölf Wochen ein. So reduzieren sich männliche Problemzonen um etwa 20 bis 40 Prozent. „Kryolipolyse stellt damit eine moderne Möglichkeit dar, riskante Operationen zu vermeiden und ein narbenfreies und ästhetisches Ergebnis zu erhalten“, betont der Experte abschließend.

Mehr Informationen finden Sie unter www.kryoform.de oder www.facebook.de/Kryoform.

 


Veröffentlicht am: 23.07.2014

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