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100 Jahre wie im Flug

Leben de luxe – die Welt im Wandel der Zeit

Der 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges am 28. Juli 2014 ist sicherlich kein Tag, der Anlass zur Freude bietet, wenn man bedenkt, wie viel Leid und Elend Anfang des 20. Jahrhunderts hierdurch über unsere Groß- und Urgroßeltern gebracht wurde. Doch ist es ein Datum, das uns alle zum Nachdenken anregen sollte.

Überlegt man einmal, wie rasch die letzten Jahre vergangen sind, wird klar, dass 100 Jahre auch keine halbe Ewigkeit sind. Führt man sich allein die Lebensumstände in der damaligen Zeit vor Augen, so wird schnell deutlich, dass wir im Vergleich zu unseren Vorvätern heutzutage ein regelrechtes Leben de luxe führen. Die Liste der Bequemlichkeiten, denen wir bislang erlegen sind, ist lang und wird stetig länger. Die für uns heute selbstverständlichsten Alltagsumstände sind es daher einmal wert, betrachtet zu werden:

1. Im Wandel des Wortes – die Kommunikation: Kommunikation und Medien waren vor hundert Jahren noch komplett anders, doch bereits sehr präsent. So wurde der Erste Weltkrieg mithilfe von Fotografien und sogar Kurzfilmen dokumentiert. Noch sehr aufwendig und nur für große Ereignisse eingesetzt, wandelten sich die Medien und damit auch die Gesprächsinhalte im Laufe des Jahrhunderts sehr. Mit der bahnbrechenden Erfindung des Mobiltelefons von 1990 begann sodann ein neues Kommunikationszeitalter. Auch heute gibt es noch Kurzfilme, milliardenfach – auf Youtube und Smartphone und Co. Nicht mehr wegzudenken sind diese Kanäle und kleinen Apparate, die uns immer und überall erreichbar und somit so kontrollierbar machen. Im Positiven fördern sie jedoch den Informationsfluss zwischen uns, halten uns stets auf dem Laufenden und retten sogar manchmal Leben.

2. Zweiter Punkt im Leben-de-luxe-Ranking: der Handel. Vorbei sind die Zeiten, in denen ganze Familien aufs Feld gingen, um aus halb gefrorenen Böden Kartoffeln zu ernten, oder in denen es Versorgungsengpässe gab. Heute bieten sich dem menschlichen Appetit im Megamarkt internationale Köstlichkeiten in Hülle und Fülle und wer keine Zeit hat, selbst loszufahren, bestellt einfach online. „Vorteil des Onlinehandels ist die Möglichkeit für eine immer älter werdende Generation, von zu Hause aus Dinge des täglichen Lebens zu bekommen“, sagt Martin Lehmann von Mr-Smoke, dem führenden Onlinehandel für E-Zigaretten und ergänzt: „Zudem bietet die digitale Welt dem Verbraucher die Option, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus das Produkt zu bestellen, das gewünscht wird. Vor hundert Jahren war so etwas noch unmöglich.“

3. Unsere Konsumgüter!
Kaffee, ein Luxusgut schlechthin in der damaligen Zeit, liegt bei uns in Kapseln in der Schublade. Und wie trinkt man ihn? Mit Süßstoff! Kaffee mit Süßstoff, also mit einem Zuckerersatz, der vielleicht nicht das Gesündeste ist, was man sich auf seinen Speiseplan setzen kann, jedoch um Längen gesünder als Unmengen an Zucker! Genauso können wir unbedenklicher genießen, wenn es um andere sogenannte Laster geht. „Mit Aufkommen der Generation E-Zigarette entfallen altbekannte Giftstoffe herkömmlicher Zigaretten wie Teerkondensat und der Körper wird weniger belastet“, weiß Martin Lehmann von Mr-Smoke und ergänzt: „Das Beispiel zeigt, ebenso wie Windenergie und Elektroautos, dass sich ein Trend zur Umsicht gegenüber Umwelt und Mitmenschen entwickelt, damit unser Laster andere Mitmenschen nicht  beeinträchtigt.“

4. Immer schneller durch die Zeit – der Transport: Im Jahr 1914 war es noch der wohlhabenden Klasse vorbehalten, mit dem Auto zu reisen. Bürger mit weniger Einkommen kamen per Rad, Kutsche oder Eisenbahn von A nach B. In Kriegszeiten war jedoch nicht einmal dies möglich. Heute sieht es anders aus. Immer weniger Menschen fahren mit dem Fahrrad oder gehen zu Fuß. Schuld sind Zeitdruck und Bequemlichkeit, weshalb die meisten Wege mit dem Auto zurückgelegt werden. Rund jeder zweite Deutsche besitzt eins.

Die Liste ließe sich hier wohl noch umfangreich ergänzen. Doch eines haben alle Punkte gemeinsam, nämlich dass jede Neuerung auch der Aufklärung bedurfte. Einer, der es wissen muss, ist Martin Lehmann, der täglich den Fragen der Skeptiker am Mr-Smoke Kundentelefon Rede und Antwort steht. Er bemerkt mit einem Zwinkern: „Leute sind eben misstrauisch, wenn sich die Dinge ändern. So ist der Mensch nun einmal …“.

 


Veröffentlicht am: 29.07.2014

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