Startseite  

24.04.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Morgengruß von Helmut Harff: Mein Freund

Er ist jeden Morgen für mich da

Es ist bei mir wie wahrscheinlich den meisten Menschen: Ich habe einen ziemlich festen Ablauf am Morgen. Wieso gelingt mir das eigentlich nicht am Abend? Aber egal, es gibt nun mal dieses Morgenritual. Das hilft mir zumindest, um einigermaßen gut aus dem Bett zu kommen.

Die Nervensäge des Morgens ist ganz klar mein Wecker. Wecker möchte ich nicht sein. Der muss jeden Morgen mein verschlafenes und nicht gerade freundliches Gesicht ertragen und bekommt dann noch eins aufs Dach. Ich zeige ihm danach die kalte Schulter und lege mich noch einmal für einige Minuten hin. Wozu das gut sein soll, weiß ich auch nicht.

Dann schalte ich den Rechner und das Radio an - noch bevor ich ins Bad gehe. Der Zahnbürste und dem Spiegel geht es nicht viel besser als dem Wecker. Freundlich werden die mich zur frühen Stunde kaum mal erleben.

Wesentlich  freundlicher wird mein Gesichtsausdruck, wenn ich meine Küche betrete. Hier steht das für mich wichtigste Küchenutensil überhaupt - meine Kaffeemaschine. Eigentlich sind es mehrere. So kann ich mir je nach Lust und (guter) Laune meinen Morgenkaffee machen. Der Morgenkaffe ist mein bester und treuster Morgenfreund. Na ja, der Morgenkuss steht noch höher in meiner Gunst.

Doch zurück zu meinem Freund, dem Morgenkaffee. Ich glaube, ich könnte ohne ihn nicht existieren. Das ist selbstverständlich Quatsch. Klar geht es auch ohne Kaffee, aber es geht schwerer. Je nach Lust und Laune benutze ich meine Kapselmaschine, meine kleine und gar nicht mehr so feine Espresso-Maschine Made in Italy oder die ganz normale Filtermaschine. Wo immer Kaffeepulver verwendet wird, mahle ich den Kaffee frisch. Kaffee kochen, das ist wirklich ein Ritual.

Es ist auch ganz witzig zu beobachten, wann ich welche Maschine einsetze. Kapsel-Kaffee gibt es, wenn es schnell gehen soll und ich früh los muss. Meine kleine Italienerin kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich genügend Zeit und Lust auf Genuss habe. Mein morgendliches Arbeitstier ist sicherlich die Filtermaschine. Sie sorgt dafür, dass ich immer einen gefüllten Kaffeetopf neben meinem Rechner zu stehen habe. Steht da nichts, werde ich unruhig. Greife ich schon fast automatisch zum Topp und der ist leer, muss ich den möglichst schnell wieder füllen.

Ohne Kaffee, ohne meinem besten Freund, geht es am Morgen zur Not, aber eben nur zur Not. Der Morgenkaffee ist nun einmal mein bester Freund - den Morgenkuss wie gesagt ausgenommen - und ich will auf ihn nicht verzichten. Ich glaube nicht, dass ich wirklich abhängig bin. Zumindest bestätigte mir mein Kaffee trinkender Hausarzt, dass man nicht süchtig nach Kaffee wird.

Ich hoffe, er hat recht, denn nun mache ich mir erst einmal mein Frühstück. Da darf der Kaffee auf keinen Fall fehlen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und einen frisch zubereiteten Kaffee.

 


Veröffentlicht am: 29.08.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit