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Automobil-News vom 6. September 2014

Michael Weyland informiert

Foto: Ford Werke GmbH

"Wenn Automobilhersteller kleine Nutzfahrzeuge anbieten, dann stehen sie oft vor einem Problem. Die Anforderungen an solche Fahrzeuge sind sehr unterschiedlich, man muss im Vorfeld also sehr genau wissen, was solch ein Auto alles können muss. Das ist auch beim neu entwickelten Ford Transit Courier so", Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH.

Bernhard Schmitz
Foto: Ford Werke GmbH

Bernhard Schmitz:
Das ist in der Tat so. Solche Modelle werden beispielsweise als innerstädtische Auslieferungsfahrzeuge für kleinere und größere Güter eingesetzt. Daher muss der Laderaum sehr gut zugänglich sein. Unser Lademeister dürfte die Version mit fester Stirnwand sein, die 2,3 m3 Stauraum nach ISO-Norm bietet. Das sind über zehn Prozent mehr als bei den direkten Wettbewerbern. Auch die Ladelänge von1,62 Metern auf Bodenhöhe ist ein Spitzenwert!

Maximale Flexibilität wird dabei durch die Türenauswahl geboten.

Foto: Ford Werke GmbH

Bernhard Schmitz:
Das ist tatsächlich ein sehr wichtiger Punkt. Der Transit Courier hat eine Doppelflügel-Hecktür, die asymmetrisch bis zu einem Winkel von 158 Grad zu öffnen ist. Dadurch lässt sich der Wagen sogar mit einer Euro-Palette beladen. Zudem können für den Transit Courier Kastenwagen zwei Schiebetüren bestellt werden, was den Zugang zum Frachtraum zusätzlich erleichtert!

Fahrzeuge wie der Transit Courier werden auch gerne von Handwerkern als Montagefahrzeuge eingesetzt. In diesem Fall erweisen sich auch die zahlreich vorhandenen Befestigungspunkte in der Karosserie als sehr hilfreich, speziell für den Einbau von Regalsystemen und Ähnlichem. So kann man speziell Werkzeuge und Ersatzteile perfekt transportieren!

Foto: Ford Werke GmbH

Neue Typ- und Regionalklassen machen die Kfz-Versicherung bis zu 240 Euro teurer - oder bis zu 268 Euro günstiger. Durch die Kalkulation der Autoversicherung nach der Postleitzahl verändert sich der Beitrag möglicherweise sogar in derselben Straße um über 200 Euro. Dabei entscheiden mehr als 50 persönliche Merkmale über den passenden Kfz-Tarif. Im schlechtesten Fall zahlen Verbraucher bis zu 240 Euro pro Jahr mehr für ihre Kfz-Versicherung (plus 58 Prozent), wenn ihr Fahrzeug von der aktuellen Umstufung bei den Regional- und Typklassen betroffen ist. Im besten Fall wird der Beitrag sogar bis zu 268 Euro günstiger. Das ergaben Beispielrechnungen von CHECK24.de. Dafür hat das unabhängige Vergleichsportal exemplarisch mögliche Preisänderungen für zwei Kfz-Modelle durch Umstufungen in die neuen Typklassen und maximale Änderungen der Regionalklassen analysiert.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20140905_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.09.2014

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