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So würz was mit dem Kochen

Das kleine Just Spices Gewürz 1x1

Ein einzelnes Gewürz kann oft den Geschmack eines ganzen Gerichts verändern. Noch mehr Freude hat man jedoch, wenn man mit Gewürzmischungen experimentiert und das perfekte Zusammenspiel für den eigenen Geschmack kreiert.

Der Kreativität sind beim Mixen kaum Grenzen gesetzt. Zwei Grundregeln gilt es allerdings zu beachten: Gewürze mit sehr intensivem Geschmack wie Rosmarin und Estragon lassen sich nicht gut kombinieren und glänzen besser als Reingewürz. Ebenfalls schwierig wird es, wenn eine Mischung aus Gewürzen besteht, die mitgekocht werden und solchen, die nicht mitgekocht werden sollten, wie zum Beispiel Piment und Basilikum. Umso besser vertragen sich klassische mediterrane Gewürze. Den „Italian Allrounder“ von Just Spices machen Chili, Tellicherry Pfeffer, Tomatenflocken, Basilikum und Oregano zum absoluten Must-Have für Pizza, Pasta und Co.

Verschiedene Gewürze, verschiedene Regeln

Für viele Gewürze gelten besondere Gesetze. Gartenkräuter wie Dill, Petersilie und Schnittlauch sollten erst gegen Ende des Garvorgangs in die Speise gegeben werden, damit sie ihr Aroma nicht verlieren. Majoran, Rosmarin oder Beifuß dagegen zeigen ihre Würzkraft nur, wenn sie mitgegart werden. Paprika, Curry, Knoblauch und Chilis sollten nie in zu heißes Fett gegeben werden, sondern angedünstet werden. Gibt man sie in zu heißes Fett, werden sie dunkel und entwickeln einen bitteren Geschmack. Vorsicht auch bei eingefrorenem Essen – während Cayenne-Pfeffer, Ingwer oder Zimt ihre volle Würzkraft behalten, sollten mit Anis, Muskat oder Paprika gewürzte Gerichte nach dem Auftauen nochmals nachgewürzt werden. Speisen mit Dill, Basilikum, Estragon, Salbei und Thymian schmecken sogar noch intensiver, nachdem sie in der Gefriertruhe gelagert wurden. Mit diesen Tipps kann in der Küche nichts mehr schief gehen und das Experimentieren am Herd kann beginnen.

Ob Zimtschnecke, Curry oder Schweinebraten, keines dieser Gerichte schmeckt ohne den richtigen Pfiff. In jedem Küchenschrank befindet sich eine größere oder kleinere Auswahl von Gewürzen und auch beim Einkauf im Supermarkt landet ganz routinemäßig das ausgegangene Paprika- oder Chilipulver im Einkaufswagen.

Doch über die Herkunft und die Geschichte hinter den besonderen Zutaten oder wie man sie am Besten verwendet, denken nur die wenigsten nach. Woher kommen die einzelnen Gewürze und wie verwendet man sie am Besten? Welche Grundregeln gilt es beim Kochen mit ihnen zu beachten? Die Gewürzmanufaktur Just Spices (www.justspices.de) bringt mit spannenden Tipps und Fakten Licht ins Dunkel der Gewürze. Mit einer Vielfalt aus Kräutern und allem, was die Natur an köstlichen Geschmacksnuancen zu bieten hat, will das Kochen schließlich gelernt sein.

Good to know: Gewürz Basics

„Gewürz“ ist ein allgemein bekannter und täglich verwendeter Begriff. Doch was bezeichnet man eigentlich als Gewürz? Gewürze sind Pflanzenteile, die durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe als geschmacks- oder geruchsgebende Zutaten Gerichte verfeinern. Diese Teile können Blätter, Blüten, Rinden, Wurzeln, Früchte, Samen, Pflanzensäfte oder Auszüge von Pflanzenaromen sein. Zu den Hauptursprungsländern zählen China, Vietnam, Indonesien, Brasilien und Indien. In diesen Ländern sind Gewürze schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Esskultur.

Deutschland importiert jährlich rund 90.000 Tonnen. Den größten Anteil macht dabei Pfeffer aus. Somit ist Deutschland nach den USA der zweitgrößte Gewürzimporteuer weltweit. 

Die richtige Lagerung

Das A und O bei Gewürzen: Die richtige Lagerung. Schließlich möchte man so lange wie möglich ihren vollen Geschmack erhalten und genießen. Daher der Tipp: Den Lagerplatz möglichst dunkel, trocken und kühl halten und die Verpackung immer fest verschlossen lassen. Nur so behalten die Gewürze Aroma, Farbe und Würzkraft. Just Spices Gewürze und Mischungen werden in aromadichten Pappdosen und praktischen Gewürzbriefchen verpackt. Nur dadurch kann ihr Geschmack und Geruch ideal konserviert werden. Die Verpackungen haben sozusagen Lichtschutzfaktor 100, lassen keine Sonne durch und schützen darüber hinaus auch vor Feuchtigkeit.

Wer seine Gewürze in einem schicken Gewürzregal lagert, sollte darauf achten, dass dieses nicht direkt über der Kochstelle hängt, denn die Hitze und der Geruch der gekochten Gerichte können das Aroma und den Geschmack der Gewürze zerstören. „Im Hinblick auf die Eigenschaften unserer wertvollen Mischungen haben wir spezielle aromadichte Pappdosen entwickelt, die eine ausreichend kühle und dunkle Lagerung gewährleisten. Natürlich ist dabei unser individuelles Design nicht zu kurz gekommen, denn es ist uns wichtig, dass nicht nur der Inhalt, sondern auch der Look etwas ganz Besonderes ist, perfekt zu uns passt und sich von anderen Produkten abhebt“, erklärt Mitgründer Ole Strohschnieder.

Lange Freude

Die Haltbarkeit von Gewürzen hängt stark von ihrem Verarbeitungszustand ab. Ungemahlen sind sie über viele Jahre hinweg haltbar, da die geschmackstragenden Bestandteile tief in den einzelnen Pflanzenzellen eingeschlossen sind.

Sobald Gewürze weiterverarbeitet und zum Beispiel gemahlen werden, fehlt diese schützende Hülle und Aroma und Geschmack können schneller verfliegen. Bei gemahlenen Gewürzen sind daher kleinere Verpackungsgrößen sinnvoll.

Die „Mini“-Gewürzbriefchen von Just Spices vermeiden unnötige Restmengen und die Produkte können zügig aufgebraucht werden. Ganz nebenbei ermöglicht die praktische Mini-Größe das Experimentieren mit Gewürzen mit „Unbedingt-Mal-Ausprobieren“-Faktor. Was tun, wenn sich das Verfallsdatum eines Gewürzes nähert? Selbstgemachte Gewürzpasten oder Soßen auf Öl-Basis sind eine Option, da sie die Aromen der Gewürze einschließen und auch bei Minusgraden konservieren. Besonders praktisch: Die würzigen Öle in Eiswürfel-Behälter einfrieren, so sind sie direkt für das Kochen portioniert.

Mix and match

Ein einzelnes Gewürz kann oft den Geschmack eines ganzen Gerichts verändern. Noch mehr Freude hat man jedoch, wenn man mit Gewürzmischungen experimentiert und das perfekte Zusammenspiel für den eigenen Geschmack kreiert.

Der Kreativität sind beim Mixen kaum Grenzen gesetzt. Zwei Grundregeln gilt es allerdings zu beachten: Gewürze mit sehr intensivem Geschmack wie Rosmarin und Estragon lassen sich nicht gut kombinieren und glänzen besser als

Reingewürz. Ebenfalls schwierig wird es, wenn eine Mischung aus Gewürzen besteht, die mitgekocht werden und solchen, die nicht mitgekocht werden sollten, wie zum Beispiel Piment und Basilikum. Umso besser vertragen sich klassische mediterrane Gewürze. Den „Italian Allrounder“ von Just Spices machen Chili, Tellicherry Pfeffer, Tomatenflocken, Basilikum und Oregano zum absoluten Must-Have für Pizza, Pasta und Co.

Verschiedene Gewürze, verschiedene Regeln

Für viele Gewürze gelten besondere Gesetze. Gartenkräuter wie Dill, Petersilie und Schnittlauch sollten erst gegen Ende des Garvorgangs in die Speise gegeben werden, damit sie ihr Aroma nicht verlieren. Majoran, Rosmarin oder Beifuß dagegen zeigen ihre Würzkraft nur, wenn sie mitgegart werden. Paprika, Curry, Knoblauch und Chilis sollten nie in zu heißes Fett gegeben werden, sondern angedünstet werden. Gibt man sie in zu heißes Fett, werden sie dunkel und entwickeln einen bitteren Geschmack. Vorsicht auch bei eingefrorenem Essen – während Cayenne-Pfeffer, Ingwer oder Zimt ihre volle Würzkraft behalten, sollten mit Anis, Muskat oder Paprika gewürzte Gerichte nach dem Auftauen nochmals nachgewürzt werden. Speisen mit Dill, Basilikum, Estragon, Salbei und Thymian schmecken sogar noch intensiver, nachdem sie in der Gefriertruhe gelagert wurden. Mit diesen Tipps kann in der Küche nichts mehr schief gehen und das Experimentieren am Herd kann beginnen.

Just Spices wurde von Florian Falk, Ole Strohschnieder und Bela Seebach in Düsseldorf gegründet. Die Gewürzmanufaktur bringt mit einer großen Auswahl an Gewürzen, Gewürzmischungen und dem passenden Zubehör frischen Wind in die Küche. Im Onlineshop finden Kocheinsteiger, Hobbyköche und Kochprofis ein breites Sortiment an Reingewürzen und raffiniert zusammengestellten Gewürzmischungen.

Das Besondere: Kunden können auch individuelle Gewürzkompositionen in personalisierten Dosen zusammenzustellen. Und auch Großkunden wie Restaurantbesitzer oder Unternehmen, die individuelle Gewürzmischungen an Gäste, Geschäftspartner oder Kunden verschenken oder verkaufen möchten, werden bei Just Spices fündig.

 


Veröffentlicht am: 19.09.2014

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