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Automobil-News vom 2. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

Dr. Olaf Biedermann
Foto: Faurecia

In heutigen Autositzen steckt vermutlich mehr High-tech als vor 50 Jahren im ganzen Auto. Daher hat der französische Automobilzulieferer Faurecia vor einem Jahr in München unter den Namen dWorks Innovation Center eine Kreativ- und Ideenwerkstatt ins Leben gerufen, um nachhaltige Sitztechnologien und -innovationen für die Automobilindustrie noch schneller zur Marktreife zu bringen. Dr. Olaf Biedermann, Leiter Innovation Europa, Faurecia Automotive Seating: „Die Innovationskraft im Bereich Forschung und Entwicklung ist für unser Unternehmen eine wichtige Säule unseres Erfolgs. dWorks bietet uns die Möglichkeit, Universitäten, Technologieunternehmen und junge Start-ups sowie unsere Kunden gemeinsam an einen Tisch zu bringen. Durch diesen intensiven Austausch mit Experten stellen wir uns bereits heute optimal auf die gesellschaftlichen Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft ein.“

Foto: Faurecia

In diesem ersten Jahr wurden bereits erste Projekte in direkter Zusammenarbeit mit Automobilherstellern und Technologieunternehmen erfolgreich auf den Weg gebracht. Ganz wichtig ist für dWorks der gemeinsame Austausch mit Experten aus den Bereichen Advanced Design, Marketing, Entwicklung und Innovation. Und das sowohl Faurecia-intern als auch auf Kundenseite.

Foto: Faurecia

Dr. Olaf Biedermann, Leiter Innovation Europa, Faurecia Automotive Seating: „Wir beurteilen Innovationen und Veränderungen des Geschäfts- und Produktumfeldes in ganz anderen Zeitdimensionen. Was heute visionär oder unkonventionell klingen mag, kann in ein paar Jahren zum Standard im Automobil geworden sein.

Unter der Bezeichnung xWorks hat Faurecia bereits in den vergangenen acht Jahren weltweit ein globales Netzwerk von Ideen-Schmieden etabliert, das dWorks Innovation Center München ist die jüngste Ergänzung. So wird man sehr bald noch näher an deutsche und europäische Hersteller heranrücken.

Foto: Deutsche Castrol

Wenn Leichtlauföl drauf steht, ist auch Qualität drin: Nach dieser These verfahren viele Autofahrer bei der Suche nach dem passenden Motorenöl. Was sie häufig dabei nicht wissen: Der Begriff "Leichtlauföl" ist in Deutschland nicht geschützt und sagt damit rein gar nichts über die Qualität aus, sagt man beim Technischen Kundendienst von Schmierstoffspezialist Castrol. Synthetische Öle schützen durch ihre spezielle Zusammensetzung den Motor effektiv vor Verschleiß und senken obendrein den Verbrauch. Zudem sparen nicht nur mehr, als sie mehr kosten, sie schützen den Motor auch effektiv vor Verschleiß und bilden die Basis für ein langes Motorleben. Nicht zuletzt deshalb gehören Syntheseöle bei der Erstbefüllung von Neuwagen längst zum Standard.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20141001_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.10.2014

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