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19.10.2017

 

 

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Whisky in Gefahr

Außerirdische scharf auf schottisches Space-Destillat

Einen überirdisch oder außerirdisch guten Whisky, das ist das Ziel jeder Destillerie. Dazu braucht man eigentlich nicht viele Zutaten. Eine davon ist Wasser. Das kommt bei der 1815 gegründeten schottischen Destillerie Ardbeg aus dem Loch Uigeadail. Dank der getorften Gerste verlassen die zwei Brennblasen ein Destillat, dass bei Whisky-Kennern nach Jahren zu Genusssäufzern führt.

Doch ist der Whisky aus der von McDougalls begründeten Destillerie deshalb schon außerirdisch gut? Das wollte man in Schottland genau wissen und schickte ein Destillat für drei Jahre ins All. Wie wird der "Space-Whisky" reifen? Wird er überhaupt schmecken? Um das zu kontrollieren, hat man eine irdische Probe im Warehouse 3 auf Islay deponiert.

2011 traten kleine Space-Vials ihr Weltraumabenteuer an. Auf der International Space Station war Gott sei Dank kein whiskyverrückter Astronaut. Vielleicht hatte man auch ein Gift-Symbol auf das Destillat geklebt. Denn jetzt, nach sagenhaften 17.500 Erdumkreisungen wird es ernst. Im Whisky-Space-Centrum auf Islay läuft der Countdown für die Rückkehr des Destillats. Es gibt nur zwei Gesprächsthemen: Kommt die Probe heil in Schottland an und wie schmeckt der Space-Whisky?

Am 12. September 2014 war es so weit. Damals trennte die Landekapsel mit der wertvollen Fracht an Bord noch 416 Kilometer von der Erde. In der Destillerie Ardbeg hatten alle Fernsehstationen ihre Kameras aufgebaut und viele Whisky-Fans pilgerten auf die Insel. An diesem Tag landete der "Space-Whisky" wieder auf der Erde. Ein Termin, der sich sicherlich tief ins Gedächtnis aller Whiskyfans eingebrannt hat

Doch nun der Schock: Außerirdische müssen im All Kenntnis vom Space-Whisky bekommen haben. Sie wollen jetzt vor allem eines: Den "Space-Whisky". Alle Whisky-Fans, selbst die Ignoranten, die getorften Whisky nicht zu schätzen wissen, sind aufgefordert, den edlen Tropfen der Destillerie Ardbeg zur Not mit der Whisky-Bottle in der Hand zu verteidigen. Der "Space-Whisky" darf nicht in die Hände außerirdischer Invasoren fallen.

Die Schotten, die den ersten außerirdisch guten Whisky auf den Markt bringen wollen, rufen alle auf: Nehmt euer Smartphone, schnürt eure Outdoor-Schuhe, hängt euch das Fernglas um und geht auf die Suche! Wonach! Ihr erfahrt es sehr bald.

Bis dahin eine Bitte: Bleibt wachsam!

Noch ein Tipp, den genussmaenner.de aus dem inneren Zirkel der Destillerie Ardbeg erhalten hat: An 32 Orten in Deutschland werden an bisher unbekannten Orten große Abbildungen von den „IslayInvadern“ angebracht. Diese sind dann via Google Maps zu finden. Vor Ort müssen die Fans, sorry, die "Space-Whisky"-Verteidiger, ein Selfie mit dem entdeckten Invader machen. Die Destillerie bedankt sich dann. Sollte es mehrere Auffindungen geben, wird wahrscheinlich das Los entscheiden.

 


Veröffentlicht am: 13.11.2014

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