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Das beste Pils der Welt

... braut man in der Schwarzwälder Familienbrauerei Alpirsbacher Klosterbräu

(wg) Die Alpirsbacher Klosterbrauerei braut weiterhin das beste Pils der Welt. Nach der Goldmedaille beim World Beer Award 2010 verteidigte das Pilsbier aus der Schwarzwälder Familienbrauerei nun den Titel beim diesjährigen European Beer Star in der Königsklasse der Biere. Bereits im Vorjahr hatte das Alpirsbacher Spitzenbier gegen die versammelte Konkurrenz aus der ganzen Welt den European Beer Star, eine der begehrtesten Auszeichnungen, in der Kategorie „German-Style Pilsner“ gewonnen.

„Wenn man dreimal in vier Jahren bei den wichtigsten Wettbewerben unserer Branche die Goldmedaille gewinnt, darf man sich zurecht als Weltmeister der Pilsbiere bezeichnen“, beurteilte Carl Glauner, Inhaber und Geschäftsführender Gesellschafter von Alpirsbacher Klosterbräu, die Serie der Triumphe bei der Preisverleihung am Mittwochabend (12. November) in Nürnberg. Nicht aus Dortmund, aus Pilsen, aus Dänemark, aus den Niederlanden oder den USA komme das beste Pils der Welt, „sondern aus Alpirsbach im Kinzigtal“, betonte Carl Glauner.

Für seinen Geschäftsführer-Kollegen Markus Schlör sind die Dauer-Erfolge des Alpirsbacher Pilsbieres nicht nur ein Beweis für die hochwertige Qualität der erstklassigen Klosterbiere. „Beim European Beer Star handelt es sich um einen Wettbewerb mit Blindverkostung. Da zählt ausschließlich der Geschmack. Und wenn wir einen solch hochkarätigen Award wiederholt gewinnen können, spricht dies für ein sauberes, konstant gutes Produkt, das wir bei Alpirsbacher brauen“, erklärt Markus Schlör. Das „berühmte Brauwasser“ aus den Brauerei eigenen Quellen im Naturschutzgebiet sei kein Werbe-Gag, sondern die Basis für die wohlschmeckenden Biere. Dazu kommen mit „hochwertigen Naturhopfendolden, Hefen aus eigener Zucht und exzellentem Malz“ natürliche Zutaten von allerbester Qualität.

Dass bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei nicht nur an das hoch dekorierte Pils allerhöchste Maßstäbe angelegt werden, beweisen weitere Auszeichnungen beim European Beer Star 2014. So gewann das Alpirsbacher Spezial in der Kategorie „European-Style Export“ die Silbermedaille und das Alpirsbacher Kleiner Mönch den Bronze-Award in der Kategorie „European-Style Mild Lager“. Die Kunden von Alpirsbacher Klosterbräu würdigen die Qualität der Biere: Zum Ende des dritten Quartals lag der Absatz der Klosterbrauerei um fünf Prozent über dem Vorjahresergebnis. 

1613 Biere aus 42 Ländern waren in diesem Jahr zum European Beer Star Award eingereicht worden – sieben Prozent mehr gegenüber dem Rekordjahr 2013. Die 105köpfige Jury, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers und ausgewiesenen Bierkennern, bewerteten die Biere in einer Blindverkostung nach Farbe, Geruch, Geschmack, Aromaprofil und Gesamteindruck. Also genau so, wie auch der Konsument das Bier beurteilt. In mehreren Dutzend Kategorien wurden die besten Biere der Welt ermittelt, wobei die Kategorie „Pils“ dabei als Königsklasse gilt. „Mit dem European Beer Star Award wollen wir besondere handwerklich erzeugte, charaktervolle Biere, die geschmacklich und qualitativ überzeugen, auszeichnen“, erläutert Dr. Werner Gloßner, Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien, die Beweggründe für die Schaffung dieses Preises, der seit 2004 vergeben wird.

Bereits im Oktober hatte der World Beer Award die Alpirsbacher Brauer in einen Goldrausch versetzt: In London waren der Alpirsbacher Klosterstoff Märzen und das Alpirsbacher Weizen Kristall zum „Weltmeister“ und das Alpirsbacher Kloster Starkbier zum „Europameister“ gekürt worden. Bronze hatten das Alpirsbacher Klosterbräu Kleiner Mönch und das Alpirsbacher Klosterbräu Alkoholfrei isotonisch gewonnen. Im Oktober 2013 war das Alpirsbacher Weizen isotonisch als weltbestes alkoholfreies Weizenbier ausgezeichnet worden.
 
Alpirsbacher Klosterbräu beschäftigt mehr als 80 Mitarbeiter und erreichte zuletzt einen Umsatz von 21 Millionen Euro. Der jährliche Ausstoß lag bei 180 000 Hektolitern. Die Brauerei verfügt über eigene Quellen im Naturschutzgebiet; dort kommt das „berühmte Brauwasser“ her, eines der weichsten und reinsten Wasser. Außerdem verwendet die zur Vereinigung der Freien Brauer gehörende Brauerei den wesentlich teureren Aromahopfen und das Braumalz aus Süddeutschland. 

 


Veröffentlicht am: 14.11.2014

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