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31.03.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Endlich Schnee

Nicht nur die Kinder jubeln

Schnee und Weihnachten das gehört nicht nur für die romantisch angehauchten Deutschen einfach zusammen. Wenn man sich die Weihnachtslieder anhört, dann kommt gefühlt in fast jedem das Wort Schnee vor.

Nun hat es, wenn auch mit zwei Tagen Verspätung, nahezu überall in Deutschland geschneit. Obwohl, vor meiner Tür hier in der Nähe von Forst in der Lausitz ist es nur ganz leicht überzuckert. Doch gestern im nur 50 Kilometer entfernt liegenden Spreewald lag der Schnee mehrere Zentimeter hoch. Es ist übrigens ein tolles Erlebnis in einem Außenbecken eines Thermalbades wie dem in Burg bei 35 Grad Wasser- und minus drei Grad Lufttemperatur zu liegen.

Die Faszination von Schnee ist kaum zu erklären. Klar, alle Freunde des Wintersports warten auf die weiße Pracht genau wie die, die vom Schnee leben. Doch auch ohne Ski oder Rodel ist eine verschneite Winterwelt eine Zauberwelt. Alles sieht völlig verändert aus, scheint sich nicht zu bewegen. Unschuldig ist das Wort, was mir einfällt, wenn ich über unberührte Schneefelder blicke oder darin als erster meine Spuren hinterlasse.

Das ist wohl auch ein Teil der Faszination, der Tiefschneefahrer oder solcher, die abseits der Pisten zu Tal fahren. Die ersten sein, die diesen jungfräulichen Schnee berühren, ihn genießen, ihn im wahrsten Sinne des Wortes erfahren dürfen, das fasziniert.

Weniger begeistert sind sicherlich alle, die im Schnee fahren müssen - mit dem Auto oder auch der Bahn. Verschneite Straßen und Schienenstränge, das will man am Steuer oder am Fahrpult nicht wirklich. Da hofft man, dass alles gut geht, es zu keinen Umfall, zu keinen Verzögerungen kommt. Bei dieser Wetterlage habe ich besondere Hochachtung vor allen Menschen, die sich für uns hinter das Steuer setzen müssen. Ich denke da gerade an die Helferinnen, die mehrfach am Tag - Wetter oder Feiertag hin oder her - einen kranken Menschen bei mir im Haus versorgen. Die kommen mit der Präzision eines Uhrwerks. Davor kann ich nur den Hut ziehen.

Heute ist allerdings weniger Hut, denn Pudelmütze oder eine andere warme Kopfbedeckung angesagt. Etwas Schnee und ganz viel Sonne - da gibt es nur eines: raus in die Natur. Bewegung nach den kalorienreichen Weihnachtstagen kann wahrlich nichts schaden. Die Gefahr vom Fleisch zu fallen besteht eh nicht, denn der Kühlschrank ist noch immer gut gefüllt und es gibt noch genug Süßes, um die bunten Teller noch einmal füllen zu können.

Eigentlich nur schade, dass die Berge so weit weg sind. Ich beneide alle etwas, die sich auf die Loipe begeben können, sich die Schneeschuhe unterschnallen oder mit dem Skilift auf die Berge fahren können. Doch egal, liegt Schnee, ist es überall schön.

Ich mache jetzt schnell Frühstück und dann geht es raus.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück. Ich hoffe für Sie, dass Sie den Schnee und das Winterwetter in vollen Zügen - das meine ich im übertragenen Sinn - genießen können.

 


Veröffentlicht am: 27.12.2014

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