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Automobil-News vom 22. Januar 2015

Michael Weyland informiert

Foto: Ford-Werke GmbH

Wenn ein Auto den Zusatz „ST“ trägt, kann das viel bedeuten. Bei Ford steht das Kürzel allerdings für "Sports Technology". Wie beispielsweise beim neuen Ford Focus ST. Wolfgang Kopplin, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH.

Wolfgang Kopplin, Foto: Ford-Werke GmbH

Wolfgang Kopplin:
In der Tat ist der Focus ST das ideale Fahrzeug für Menschen, die ein sportliches Auto suchen, denn der „ST“ lässt sich in jeder Lebenslage sportlich bewegen – so, wie sich das für einen „ST“ eben gehört. Bei Ford steht das Kürzel „ST“ seit jeher für ein Höchstmaß an Sportlichkeit, Leistung und Dynamik.

Sportlichkeit, Leistung und Dynamik sind übrigens nicht nur mit einem Benzinmotor möglich.

Wolfgang Kopplin:
Beide Karosserieversionen des „ST“, also fünftürige Limousine und Turnier, sind jetzt erstmals auch mit einem Diesel-Aggregat bestellbar. Wir sprechen konkret von einem 2-Liter-TDCi-Turbo mit 185 PS (136 kW) und 400 Newtonmetern Drehmoment. Die Limousine beispielsweise beschleunigt in 8,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und schafft eine Spitze von 217 km/h. Trotzdem kann man den Focus ST Diesel mit 4,2 Liter auf 100 km und einem Emissionsverhalten von nur 110 Gramm pro Kilometer sparsam bewegen.Der TDCi-Turbo mit 2,0 Litern Hubraum ist übrigens auch Euro 6 eingestuft.

Foto: Ford-Werke GmbH

Für den Fall, dass Sie doch noch mehr Leistung abrufen wollen, hält Ford den ebenfalls Euro-6 eingestuften 2,0-Liter-EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzer bereit. Der hat 250 PS (184 kW) unter der Haube, beschleunigt den Focus in 6,5 Sekunden auf 100 (km/h) und ist 248 km/h schnell.

Foto: GTÜ

Autofahrer, die ihr älteres Dieselfahrzeug mit einem Rußpartikelfilter nachrüsten, erhalten wieder einen Zuschuss vom Staat. Die Nachrüstung wird von der Bundesregierung mit 260 Euro pro Fahrzeug gefördert. Entsprechende Anträge können ab 1. Februar beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) unter www.bafa.de gestellt werden. Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung GTÜ hin. Nach der Umrüstung gibt es in der Regel die grüne Plakette und damit freie Fahrt in allen Umweltzonen. Insgesamt stellt der Staat für die erneute Nachrüstförderung 30 Millionen Euro zur Verfügung. Damit sind rund 115.000 Nachrüstungen bei älteren Dieselfahrzeugen möglich. Nach Angaben der GTÜ-Sachverständigen können allerdings nur Halter von Diesel-Pkw und Wohnmobilen bis 3,5 Tonnen die Förderung beantragen, deren Fahrzeug erstmals vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurde. Die Nachrüstung kostet in der Fachwerkstatt je nach Fahrzeug zwischen 600 und 1.000 Euro.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20150121_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.01.2015

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