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Gestestet: Luftbefeuchter "Rain"

Keine trockene Nase mehr

(Helmut Harff) Immer häufiger leben und arbeiten Menschen in fast hermetisch abgeschotteten Räumen. Die sind total gegen jeden Wärmeverlust gedämmt und Fenster und Türen schließen fast luftdicht. Die Folge sind entweder Schimmel oder staubtrockene Räume.

Beides, zu feuchte und zu trockene Räume, sind absolut ungesund - für Mensch, Tier und Mobiliar. Während es in zu feuchten Räumen zu gefährlicher Schimmelbildung kommen kann, sind zu trockene Räume ein Garant dafür, dass Möbel aus Holz austrocknen. Doch nicht nur Holz, sondern die Nutzer solcher Räume leiden, denn trockene Räume sind eine Brutstätte für Viren. Dazu kommt, dass unsere sensiblen Schleimhäute austrocknen. Der HNO-Arzt wird erklären können, was das bedeutet.

Doch es gibt Abhilfe für zu trockene Räume: Einen Luftbefeuchter. Früher stellte man ein mit Wasser gefülltes Gefäß auf die Heizung oder hängte solche an die Heizkörper. Balmuda hat eine formschönere und intelligentere Lösung: Den Luftbefeuchter "Rain". Bei diesem Luftbefeuchter ließen sich die Designer von der Form griechischer Amphoren leiten. Die Techniker stellten ein Gerät hin, dass sich nach wenigen Minuten intuitiv bedienen lässt. Mir gefiel die Bedienung erst auf den zweiten Blick, dann aber umso mehr.

Wenn man die Kiste mit dem "Rain" in den Händen hält, sollte auch der begnadete Handwerker die Bedienungsanleitung in die Hand nehmen. Es ist doch einiges auszupacken und zusammenzusetzen. Dazu bedarf es im Endeffekt keiner handwerklichen Fähigkeit und es wird auch kein Werkzeug benötigt. Man muss nur der Bedienungsanleitung folgen - ganz einfach.

Setzt man das konsequent fort, braucht man vom ersten Blick in den Transportkarton bis zum finalen Start des Luftbefeuchters "Rain" maximal 20 Minuten. Das ist der Wert für handwerkliche Laien.

Ich finde, der Luftbefeuchter "Rain" ist trotz seines nicht geringen Preises von 400 bis 500 Euro (je nach Anbieter) eine sehr gute Investition. Allerdings nur dann, wenn die Luftfeuchtigkeit in den Räumen im Schnitt unter 50 Prozent liegt.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

 


Veröffentlicht am: 30.01.2015

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