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Automobil-News vom 31. Januar 2015

Michael Weyland informiert

Foto: ARCD

Für die Fahrt in den Skiurlaub nutzen Autofahrer häufig eine Dachbox. Doch damit man damit sicher ans Ziel kommt, muss man einiges beachten, wie der ARCD rät. In jedem Fall sollte man nur ein geprüftes Exemplar mit einem GS-Zeichen verwenden und die Box exakt nach der Montageanleitung der Hersteller befestigen. Doch das ist nicht alles. Josef Harrer, Pressesprecher des ARCD.

Josef Harrer, Pressesprecher ARCD
Foto: ARCD

Josef Harrer
Die Wenigsten achten auf Beladungsgrenzen, doch gerade ein zu hohes Gewicht kann schnell zur Gefahr werden, weil es das Fahrverhalten verschlechtert.

Man muss neben der maximalen Beladung von Dachbox und Grundträger nämlich auch die Dachlast berücksichtigen, die meist zwischen 50 und 100 Kilogramm liegt und in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs steht.
Josef Harrer

Woran viele nicht denken, ist, dass man hierbei auch das Gewicht des Trägersystems mit einrechnet.

Zusätzlich muss man das Gesamtgewicht beachten. Ist das Transportgut dann verstaut, sollte man eine kurze Probefahrt machen, um sich an das veränderte Fahrverhalten zu gewöhnen.

Foto: ARCD

Josef Harrer
Man muss sich beim Fahren mit einer Dachbox auf einen längeren Bremsweg, eine geringere Beschleunigung des Fahrzeugs, ein schlechteres Kurvenverhalten durch den höheren Schwerpunkt und eine stärkere Seitenwindempfindlichkeit einstellen.

Deshalb sollte man auch seine Geschwindigkeit anpassen und möglichst nicht schneller als 130 km/h fahren. Während der Pausen sollte man regelmäßig die Halterungen und Verschraubungen kontrollieren. Und noch ein Tipp: Am besten montiert man die Dachbox möglichst direkt nach der Reise wieder ab .

Foto: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH

Jaguar Land Rover entwickelt aktuell eine Vielzahl von innovativen Technologien, die den Fahrer mit ausgewählten Farben, Tönen und haptischen Signalen schnell und sicher auf mögliche Gefahren aufmerksam machen. Diese spezifischen Warnhinweise sprechen gezielt die menschlichen Instinkte an und ermöglichen es, blitzschnell auf kritische Verkehrssituationen zu reagieren, um so Unfälle zu verhindern. Nomen est Omen – mit dem System „Bike Sense“ aus der Technologieschmiede des britischen Premiumherstellers entwickelt der Wagen ein besonderes „Gespür“ für andere Verkehrsteilnehmer, speziell für Fahrrad- und Motorradfahrer. Modernste Sensoren, die bereits heute in den Modellen von Jaguar Land Rover zum Einsatz kommen, werden mit digitalen Kameras kombiniert, erfassen sich nähernde Verkehrsteilnehmer und identifizieren sie gegebenenfalls zuverlässig als Zweirad. Bei Gruppen verfolgt das intelligente System nur den Verkehrsteilnehmer, von dem das größte Unfallrisiko ausgeht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20150130_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.01.2015

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