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Toyota Prius Plug-in Hybrid

Michael Weyland testet

Kürzlich habe ich eine Dokumentation über den renommierten Kameramann Michael Ballhaus gesehen, die sogar mehrfach für einen Oscar nominiert war. Offen gestanden hätte ich eine Wette drauf gehalten, welches Auto er fährt. Zumindest in dieser Dokumentation rollte ein Toyota Prius aus seiner Garage.

Damit ist im Übrigen in guter Gesellschaft, viele Hollywood-Stars fuhren schon den Toyota Prius oder zumindest Hybridfahrzeuge bevorzugt von Toyota oder Lexus. Wie weit der aktuelle Toyota Prius Plug in Hybrid bei den Stars verbreitet ist, weiß ich nicht. Es spielt aber auch keine Rolle, denn der Wagen ist erfreulicherweise so preiswert, dass man ihn sich auch als Normalsterblicher leisten kann! Hier ist der aktuelle Fahrbericht!

Darum geht es diesmal!

Also das mit der Elektromobilität ist ja so eine Sache. Man hat immer mehr Zweifel, ob sich das Ganze wirklich durchsetzt, weil das Henne-Ei-Prinzip hier mitspielt. Solange zu wenig Ladestationen existieren, sind viele potentielle Käufer nicht bereit, ein solches Auto zu kaufen, solange keine Autos auf der Straße sind, sind viele Energiekonzerne nicht bereit, Ladestationen aufzubauen.

Man dreht sich da im Kreis. Deshalb bin ich ein großer Fan der sogenannten Plug in Hybriden wie des Toyota Prius Plug in Hybrid. Man kann das eine haben, ohne dass andere vollständig zu lassen. Sprich: Man kann mit Strom fahren, hat aber trotzdem noch einen klassischen Verbrennungsmotor an Bord! Technisch sieht das Ganze dann wie folgt aus.

Power und Drive!

Der Hybrid Synergy Drive® (HSD) des Plug-in baut auf der Antriebskonfiguration des aktuellen Toyota Prius 3 auf. Das bedeutet, dass er einen leistungsstarken Antriebs-Elektromotor, einen Startermotor und einen 1,8-Liter-VVT-i-Benzinmotor hat. Der Vierzylinder-Benziner leistet 73 kW / 99 PS, der AntriebsElektromotor 60 kW. Das ergibt eine kombinierte Systemleistung von 100 kW / 136 PS.

Um eine optimale Leistung und höchste Kraftstoffeffizienz zu garantieren, wird die Antriebskraftverteilung zwischen Elektro- und Benzinmotor permanent den Fahr- und Betriebsbedingungen angepasst. Übrigens. Wenn man den Toyota Prius Plug in Hybrid betanken will, muss man sich zwischen rechts und links entscheiden. Nichts dass Sie mal aus Versehen das Benzin in den Stromanschluss einfüllen wollen. Aber das nur am Rande.

Wenn man den Toyota Prius Plug-in-Hbrid mit dem stufenlosem Hybridgetriebe e-CVT beschleunigt, passiert man nach exakt 10,8 Sekunden Tempo 100 und schafft es bis auf maximal 180 km/h. Was das Thema Verbrauch angeht, liegt es sehr daran, womit und wie sie fahren. Also mit viel Stromanteil oder wenig.

Die Kosten!

Der absolute Dumpingwert im Mix liegt bei 2,1 auf 100 Kilometer, bei entladener Traktionsbatterie sind es 3,7. Die CO2 Emissionen liegen somit zwischen 49 und 85 g/km. Übrigens. Falls Sie in den Wettbewerb um den günstigsten Spritverbrauch einsteigen wollen, müssen Sie vorher mindestens 36.600,00€ auf den Tisch des Toyotahändlers legen. Die können Sie dann ja Kilometer für Kilometer wieder einsparen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter http://www.was-audio.de/aatest/2015_kw_08_Prius_Plug-in_Hybrid_Autotipp_kvp.mp3

Fotos: © Toyota Deutschland GmbH

 


Veröffentlicht am: 16.02.2015

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