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Back to the roots

ABT präsentiert heiße Pferdekutschen

Vor 119 Jahren, als das heutige Unternehmen ABT Sportsline seine Karriere als Schmiede begann, beschäftigte man sich dort auch mit der Reparatur und der Verbesserung von Pferdekutschen, die in den besseren Ausführungen als echtes Statussymbol galten.

Auf der Suche nach immer exklusiveren Reisefahrzeugen und im Zuge der Umweltbewegung feiern edle Kutschen seit kurzem ein echtes Comeback und ABT Sportsline ist hier wieder ganz vorne mit dabei.

„Gerade in heißen Ländern sind Pferdkutschen wieder en vogue, selbst in den autoverliebten USA“, erläutert CEO Hans-Jürgen Abt: „Aber auch hier besteht natürlich der Wunsch, sich zu differenzieren. Und an diesem Punkt kommen wir ins Spiel.“ Logistisch greift man dabei auf das Know-how und die Kapazitäten von ABT Individual aus dem Automobilbereich zurück, eine Sparte die vor kurzem erst etabliert wurde, um exklusive Einzelanfertigungen umzusetzen.
 
Während es beim Bezug von Sitzen mit edlen Stoffen oder Leder sowie den Außenlackierungen oder dekorativen Gravuren technisch kaum Unterschiede zum Kfz-Bereich gibt, sieht das in vielen weiteren Punkten ganz anders aus. Bei der Herstellung von edlem „Fahrzaum“, Kutschlaternen mit LED-Technik oder attraktiven Metallbeschlägen sowie der Umgestaltung von Holzkarosserien arbeitet man mit lokalen Partnerunternehmen zusammen. Neue Wege musste ABT Sportsline auch bei der Fahrwerksoptimierung gehen, da bei Kutschen in der Regel noch Blattfedern zum Einsatz kommen – allein schon wegen der klassischen Optik. „Dabei dürfen für die Federpakete aber ruhig auch schon mal moderne Materialien Verwendung finden wie GFK oder Kohlefaserverbundstoffe“, so Abt. Wir haben uns bei der Konstruktion von neueren Corvette-Modellen inspirieren lassen und arbeiten mit einem echten Spezialisten auf diesem Gebiet zusammen.
 
Auch in puncto Leistungssteigerung wurde ABT Sportsline tätig, auch wenn das Unternehmen hier völlig neue Wege gehen musste. In Kooperation mit befreundeten Gestüten vermitteln die Allgäuer weltweit besonders geeignete Kutschpferde. Zudem wurden Zaumzeug und Geschirr so verbessert, dass eine maximale Kraftübertragung gewährleistet wird. Stahlhufeisen mit leichtem Magnesium- oder Aluminiumkern sowie einer aus dem Motorsport inspirierten Oberflächenbeschichtung – horse trac© – gewährleisten auf allen Untergründen ein Optimum an Grip. Der Clou allerdings ist das von ABT Sportsline entwickelte Hybridpaket, bei dem die Zugpferde Unterstützung durch einen Elektromotor bekommen. So können selbst lange Steigungen zügig überwunden werden.
 
Das Batteriepaket dient bei offenen Kutschen gleichzeitig als Stromlieferant für das elektrische Verdeck. Zudem können im Inneren aufwändige Technikpakete realisiert werde für das Entertainment der Passagiere: z. B. WLAN-Hotspot, Surround-Anlage, großformatige Bildschirme. „Da viele Kutschenfans keine Selbstfahrer sind, gehören Unterhaltungssysteme zu den beliebtesten Extras“, weiß Abt. Bei größeren, geschlossenen Wagen sind auch Rückfahrkameras beliebt und eine stimmungsvolle Illumination – bis hin zur stilvollen Unterbodenbeleuchtung. Das neue Portfolio von ABT Sportsline umfasst nahezu alle Kutschentypen vom sportlichen Buggy über die praktische Wagonette und den Phaeton bis hin zum Landaulet oder Char-à-Bancs.
 
„Ich finde dieses Thema auch als Autofan wahnsinnig spannend“, meint Hans-Jürgen Abt: „Schließlich war das erste Auto von Gottlieb Daimler nichts anderes als eine nachträglich mit einem Motor versehene Kutsche. Und von Daimler zu Abt ist es dann nur ein Katzensprung, wenn man die kürzlich erfolgte Umbenennung der hiesigen Daimler- in die Johann-Abt-Straße berücksichtigt.“

 


Veröffentlicht am: 02.04.2015

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