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Morgengruß: Gemeinsam

Nach den Ostertagen geht es weiter

Sie haben Ostern gut überstanden? Es lief alles so, wie sie es sich gedacht haben? Die liebe Verwandtschaft wird von ihnen noch immer geliebt? Sie wissen schon, was sie mit den mehr oder weniger umfangreichen Resten im Kühlschrank machen werden? Die Strandfigur hat trotz des Kreuzzugs der Schokohasen, der Dragee-Eier und sonstigen Leckereien nicht gelitten?

Kein kräftiges Kopfnicken bei der letzten Frage? Oh. oh! Doch eigentlich ist das auch kein Problem. Angesichts des Raureifes vor meinem Bürofenster scheint es so, dass der Bikini noch länger im Schrank bleibt. Es hat den Anschein, als ob der Winter überhaupt nicht  weichen will. Hätte der etwas mit der Politik zu tun, könnte man auf die Idee kommen, er - der Winter - hat sich bewehrt, was man in politischen Kreisen gern auch für gut hält.

Mir kann der Winter schon lange den Buckel runter rutschen. Ich habe genug von dicker Kleidung, frieren an der Haltestelle und ständig einer Mütze auf dem Kopf. Doch sich über das Wetter zu beschweren, ist eine ziemlich brotlose Kunst. Sinnvoller erscheint mir, sich ganz auf die wärmere Zeit zu konzentrieren und sich auf diese vorzubereiten.

In den meisten deutschen Bundesländern kann man das in dieser Woche gemeinsam mit seinen Kindern oder Enkeln. Draußen ist es ja nur kalt. Zumindest bei mir scheint  die Sonne ins Fenster. Ich hoffe, dass es nicht nur hier so ist. Sich draußen aufzuhalten, Fußball zu spielen, in den Zoo zu gehen oder sonst wie die Osterferien zu genießen - dem steht nichts im Wege. Man kann auch zusehen, was man so mit den Dingen aus dem Kühlschrank gemeinsam kochen kann.

Gemeinsam kochen, das steht bei vielen Menschen hoch im Kurs. Ich meine dabei gar nicht die von unzähligen Kochschulen angebotenen Kochevents. Die sollen eher das Team stärken. Ich meine  das Kochen mit den eigenen Kindern. Die lernen so spielerisch, wie man kocht, brät und bäckt. Ja, das dauert etwas länger, macht sicher mehr Arbeit und Dreck. Na und? Wie war das, als wir den ersten Geburtstagskuchen gebacken, die ersten Sahnebonbons gekocht oder die erste Tomatensauce zusammengerührt haben. Das war doch sicherlich ein gern gepflegtes Thema beim Osterbesuch von Oma und Opa, die sich gar nicht genug darüber amüsieren konnten.

Und heute: Da zeigt sich, dass wir uns als Koch und Konditor deutlich weiter entwickelt haben. Ist das nichts, wenn sich die Tante - das Backwunder der Familie - über die Ostertorte lobend äußert. Könnten wir das, wenn wir nicht ständig die Küche zu unserem Versuchslabor gemacht hätten? Ist es nicht schön, dass wir noch heute aus dem Wissen schöpfen können, dass uns Opa - noch immer der Chefkoch der Familie - mit auf den Weg gegeben hat.

Klar, nicht immer hat man Zeit für gemeinsames Kochen. Doch die Zeit für gemeinsames Essen soll, nein muss man sich immer nehmen.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück.

Ihnen wüsche ich ein genussvolles und gemeinsames Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 07.04.2015

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