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Automobil-News vom 30. April 2015

Michael Weyland informiert

Foto: Ford-Werke GmbH

Es gibt Vorurteile, die nicht auszurotten sind. Eine davon ist, dass schnelle Autos unmäßigen Spritdurst haben. Das ist definitiv nicht so, wie man beispielsweise beim neuen Ford Focus ST sehen kann. Den gibt es mit Diesel- oder Benzinantrieb und beide haben reichlich Feuer unter der Haube. Wolfgang Kopplin, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH.

Foto: Wolfgang Kopplin Ford-Werke GmbH

Wolfgang Kopplin:
Es ist absolut richtig, dass heutzutage selbst üppig motorisierte Fahrzeuge extrem knauserig mit dem teuren Sprit umgehen. Alles andere wäre dem Kunden heute auch nicht mehr vermittelbar. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass der Focus ST als Benziner 250 PS (184 kW) und 360 Nm Drehmoment mitbringt, er aber im kombinierten Verbrauch dennoch nur 6,8 Liter auf 100 Kilometer konsumiert. Wir sprechen somit von CO2-Emissionen von lediglich 159 Gramm pro Kilometer.

Diese Werte, die dem Wagen übrigens zur Euro 6 Einstufung verhelfen, werden unter anderem durch das serienmäßige Start-Stopp-System erreicht

Foto: Ford-Werke GmbH

Wolfgang Kopplin:
Sparsamkeit und Sportlichkeit schließen sich also definitiv nicht aus. 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km und die Spitze von 248 km/h sprechen da ja wohl eine klare Sprache.

Das gilt auch für den OFF-Schalter, mit dem man zwar ETS und ESP abschaltet, aber jede Menge an Fahrfreude zuschaltet. So ist der Focus ST sogar nürburgringtauglich!

Josef Harrer Foto: ARCD

Seit mehr als zehn Jahren nehmen Fahranfänger in Deutschland am begleiteten Fahren mit 17, kurz BF17 teil. Positiv ist dabei, dass im ersten Jahr des selbstständigen Fahrens demnach BF17-Absolventen 19 Prozent weniger Unfallbeteiligungen und 18 Prozent weniger Verkehrsverstöße im Vergleich zu gleichaltrigen Fahrern mit herkömmlichem Führerscheinerwerb haben. „Je länger die Begleitphase dauert, umso mehr profitieren die Jugendlichen davon. Deshalb sollte man dieses BF17-Jahr möglichst vollständig ausnutzen“, rät ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. Damit der Anfänger viel Fahrpraxis sammeln kann, sollten die Begleiter ihn während dieser Zeit so oft wie möglich hinters Steuer lassen. Begleiter werden kann übrigens nur, wer mindestens 30 Jahre alt ist und fünf Jahre ununterbrochen den Führerschein der Klasse B besitzt. Zudem darf die Person auf dem Beifahrersitz nicht mehr als einen Punkt im Fahreignungsregister haben und muss seine eigene Fahrerlaubnis immer mitführen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20150429_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.04.2015

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