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Küchenklassiker Kartoffelpüree

Die gelungene Zubereitung ist vor allem eines: eine Frage des Typs

Ob Kartoffelpüree, Kartoffelbrei oder Kartoffelstampf – mit mehligkochenden Kartoffeln gelingen diese Gerichte am besten. Sie haben einen besonders hohen Stärkeanteil und weisen damit eine geringe Festigkeit auf.

Das bietet vor allem einen Vorteil: Die grobkörnigen Kartoffeln zerfallen bereits beim Kochen – für diese Rezepte ein erwünschter Effekt. Beim Einkaufen ist der mehligkochende Kartoffeltyp ganz einfach zu erkennen: Die Packungen und Netze sind durch ein blaues Etikett gekennzeichnet. Im Gegensatz dazu sind festkochende und vorwiegend festkochende Kartoffelsorten mit einem grünen beziehungsweise roten Etikett versehen.

Tipps und Tricks für die Zubereitung

Während der eine das Püree gerne mit kleinen Kartoffelstückchen mag, bevorzugt der andere die cremige und feine Variante. Mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel lassen sich die Kartoffeln optimal bis zum gewünschten Grad zerkleinern. Ein Stabmixer oder eine Küchenmaschine sollte dagegen besser nicht zum Einsatz kommen: Püriert man die Kartoffel, wird Stärke freigesetzt und das Püree wird klebrig. Wichtig ist zudem, bei der Zubereitung heiße Milch zu verwenden. Zum einen damit das Püree nicht zu schnell abkühlt, zum anderen ist erhitzte Milch – und damit dann auch das Kartoffelpüree – länger haltbar.

In das cremige Püree gehört Butter oder Öl. Erst durch die großzügige Beigabe von Butter wurde einst aus einer Kinder- und Krankenkost eine Delikatesse der französischen Küche. Abgeschmeckt wird schließlich mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss.

Wer es raffinierter mag, kann auch zusätzlich frische Kräuter oder geriebenen Hartkäse unterheben.

Stellt sich nur noch eine Frage: Wie lässt sich das Kartoffelpüree am besten warmhalten, wenn nicht gleich alles auf einmal verzehrt wird? Damit es unten nicht ansetzt und sich oben keine Haut bildet, sollte es mit etwas Milch bedeckt im Wasserbad warmgehalten werden. Dafür den Püreetopf in einen größeren Wassertopf stellen und bei kleinster Temperatur warm halten.

So schmeckt der Nachschlag genau so gut wie die erste Portion.

 


Veröffentlicht am: 15.05.2015

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