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23.10.2017

 

 

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Die sportlichen Modelle von Peugeot

308 GT, 208 GTi 30th und RCZ R erhöhen die Pulsfrequenz

Der Peugeot 205 GTI hat vor mehr als 30 Jahren einen sportlichen Meilenstein in der Modellhistorie von Peugeot gesetzt – längst ist der dynamische Kleinwagen nicht nur unter den Liebhabern der Marke zu einer echten Legende gereift.

Heute fächert sich bei der Löwenmarke das Angebot an sportlichen Modellen breiter auf denn je. Mit dem neuen 308 GT, der als Limousine und SW genannt Kombiversion erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist, markiert die bislang sportlichste Interpretation des kompakten Löwen, der als Limousine im Spätsommer 2013 und als SW Mitte 2014 auf den Markt kam. Ob mit einem 151 kW (205 PS) starken 1.6 Liter Turbobenziner oder einem 133 kW (180 PS) starken 2.0 Liter BlueHDi-Dieselmotor unter der Haube – der 308 GT weiß mit seinen kraftvollen Antrieben und der exklusiven Ausstattung zu begeistern. 

Neben seinen fahrdynamischen Eigenschaften überzeugt der neue 308 GT aber auch mit seinen ausgezeichneten Alltags- und Komforteigenschaften. Und bei aller Sportlichkeit ist er auch in Sachen Verbrauch und Schadstoffausstoß ein Top-Athlet – eine Eigenschaft, die er sich mit den anderen sportlichen Modellen von Peugeot teilt. Der Peugeot 208 GTi 30th beispielsweise, der mit seinem 153 kW (208 PS) starken Antrieb und dem im Vergleich zum konventionellen 208 GTi modifizierten Fahrwerk seine sportlichen Eigenschaften potenziert, glänzt neben seinem kraftvollen Auftritt auch mit einer exzellent niedrigen CO2-Ausstoß von nur 125 g/km.

Und selbst der Peugeot RCZ R, mit 199 kW (270 PS) der stärkste Serien-Peugeot aller Zeiten, stellt in sportlicher Hinsicht nicht nur manchen Wettbewerber in den Schatten, sondern zeigt sich auch in Umweltfragen vorbildlich: Der Hochleistungssportler leistet viel, verbraucht aber wenig: Der Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter auf 100 Kilometer entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 145 g/km.

Effiziente Antriebe als Markenzeichen von Peugeot

Peugeot legt heute den Fokus auf alltagstaugliche Modelle mit hoher Fahrdynamik. Sie überzeugen nicht nur mit Komfort, sondern auch mit bester Umweltverträglichkeit. So integriert Peugeot konsequent seine neuen, Euro 6-konformen Ottomotoren und BlueHDi-Diesel in die Modellpalette. Das neue EAT6-Automatikgetriebe (Efficient Automatic Transmission 6) trägt in seiner jüngsten Generation dazu bei, dass der CO2-Ausstoß auf bemerkenswert niedrigem Niveau bleibt.

Damit wird Peugeot seinem Ruf als Vorreiter in Sachen Umweltschutz weiter gerecht: Dank der hervorragenden Umweltbilanz der Peugeot Modelle war der Konzern PSA Peugeot Citroën 2014 der Autohersteller mit dem niedrigsten Durchschnittswert bei den CO2-Emissionen. Der Durchschnitt lag mit 110,3 Gramm CO2/km deutlich unter dem Durchschnittswert für Gesamteuropa von 123,7 Gramm CO2/km.

Die drei sportlichsten Peugeot mit 1,6-Liter-THP-Benziner – der 308 GT, der 208 GTi 30th und der RCZ R – sind in ihrem jeweiligen Segment zugleich die Fahrzeuge mit den niedrigsten CO2-Emissionen. Trotz eines Leistungsspektrums von 151 kW bis 199 kW (205 bis 270 PS) emittieren sie, wie schon erwähnt, nur 125 bis 145 Gramm CO2 pro Kilometer. Dass ihr 1.6 Liter-Turbobenziner ein exzellentes Triebwerk darstellt, mündest auch in einer eindrucksvollen Reihe von Auszeichnungen: 2015 wurde die 1,6-Liter-THP-Motorenfamilie zum achten Mal in Folge zur „Engine oft he Year“ gewählt – in diesem Jahr zusammen mit der stärksten 199 kW (270 PS)-Version. Diese hält mit einer spezifischen Leistung von knapp 170 PS pro Liter weiterhin den Rekordwert bei 1,6-Liter-Motoren.

BlueHDi-Motoren setzen neue Maßstäbe in der Dieseltechnologie

Seit Ende 2013 führt Peugeot die BlueHDi-Technologie für Dieselmotoren sukzessive in die gesamte Modellpalette ein. Auch sportliche Modelle wie der 308 GT profitieren von dieser Strategie. Dabei handelt es sich um die effizienteste Lösung zur Abgasreinigung von Dieselmotoren auf dem Markt. Mittlerweile sind zwölf Peugeot Modelle mit BlueHDi-Antrieb und CO2-Emissionen von nur 79 bis 112 g/km „Best in Class“ in der jeweiligen Hubraum- und Leistungskategorie ihres Segments.

Die selektive katalytische Reduktion (Selective Catalytic Reduction, SCR) ist die effizienteste Technologie zur Stickoxidnachbehandlung auf dem Markt. Darüber hinaus ist die neuartige Anordnung des SCR-Katalysators vor dem Rußpartikelfilter FAP mit Additiv in den Fahrzeugen der Marke Peugeot die einzige Konfiguration auf dem Automobilmarkt, die über das frühzeitige Anspringen des SCR-Katalysators sowohl den Abbau von bis zu 90 Prozent der Stickoxide (NOx) als auch die Verringerung der Partikelanzahl um 99,9 Prozent ermöglicht.

Aufgrund der äußerst effizienten NOx-Reduktion können über eine CO2-optimierte Brennkammer und entsprechende Einstellungen auch die CO2-Emissionen und der Kraftstoffverbrauch verbessert werden. Beide Werte sinken gegenüber den Euro-5-Motoren um bis zu 4 Prozent. Der Verbau des SCR-Katalysators vor dem Dieselpartikelfilter mit Additiv wird dadurch möglich, dass dieser Filter seine Regeneration bei niedrigeren Temperaturen durchführen kann als andere Dieselpartikelfilter.
 
308 GT: Sportlichkeit kombiniert mit Top-Komfort

Im Zuge der Höherpositionierung der Löwenmarke bietet Peugeot seit Anfang 2015 auch zwei besonders dynamische Ableger der 308-Modellfamilie an – und zwar in den Karosserievarianten Limousine und Kombi SW. 2014 war der innovative 308 zum „Car of the Year“ gekürt worden, was er unter anderem seinem ausgezeichneten Design, der hohen Qualitätsanmutung, dem innovativen i-Cockpit und den niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten verdankt.

Die neuen Versionen 308 GT 205 und 308 GT 180, in denen der 1.6 l THP-Motor mit STOP & START-System und Sechsgang-Schaltgetriebe (151 kW/205 PS) bzw. der 2.0 l BlueHDi-Antrieb (133 kW/180 PS) für Vortrieb sorgen, bieten ein extrem intensives Fahrerlebnis bei geringem Verbrauch. Sie begeistern leidenschaftliche Fahrer mit ausdrucksstarkem Design, beeindruckenden Fahrleistungen und umfangreicher Serienausstattung.

Der Peugeot 308 GT BlueHDi 180 ist serienmäßig mit dem neuen Automatikgetriebe EAT6 ausgestattet. Es ist das erste Automatikgetriebe, das Peugeot mit einem STOP & START-System kombiniert. Durch das STOP & START-System lassen sich in der Stadt bis zu 15 Prozent CO2 einsparen.

308 GT-Line: Sportlicher Look außen und innen

Wer ein sportliches Ausstattungsniveau wie im 308 GT genießen möchte, aber lieber mit kleineren oder weniger leistungsstarken Motoren unterwegs sein möchte, kann für den 308 das Ausstattungspaket GT-Line wählen. Peugeot bietet das GT-Line-Paket sowohl für die Limousine als auch für die Kombivariante SW in Verbindung mit dem Top-Niveau Allure an. Insgesamt vier Motoren stehen für den Antrieb zur Verfügung: bei den Benzinern der 1.2 PureTech 110 und der 1.2 PureTech 130 (wahlweise mit EAT6-Automatikgetriebe), bei den Dieseln der 1.6 BlueHDi 120 und 2.0 BlueHDi 150 (beide wahlweise mit EAT6-Getriebe).

Peugeot 208 GTi 30th: eine Hommage an den legendären Vorgänger

Bereits im März 2014, knapp ein Jahr nach der Markteinführung, hat Peugeot den 10.000sten Peugeot 208 GTi (147 kW/200 PS) produziert und knüpfte damit nahtlos an die Erfolgsgeschichte des 205 GTI an. Zur Feier von dessen 30. Geburtstag gab Peugeot den 208 GTi in die kundigen Hände der Experten von Peugeot Sport. Das Ergebnis ist der 208 GTi 30th, der vor wenigen Monaten seine Premiere feierte. Mit ihm lebt die Legende neu auf, denn mit seinem Euro-6-konformen 1,6-Liter-THP-Motor bietet der 208 GTi 30th ein noch intensiveres Fahrerlebnis.

Das 153 kW (208 PS) starke Aggregat mit einem auf 300 Nm gesteigerten Drehmoment ist mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe gekoppelt. Ein Torsen-Differenzial mit begrenztem Schlupf und ein spezielles Fahrwerk tragen zu optimaler Traktion und Effizienz bei. Außen lässt der 208 GTi 30th keinen Zweifel daran, dass er ein ganz besonderer kleiner Sportwagen ist. Die optionale zweifarbige rot-schwarze Ausführung mit zwei verschiedenen Lackstrukturen hat es bei Peugeot so noch nie gegeben. Das rot lackierte Heck des Fahrzeugs setzt einen imposanten Kontrast zum Schwarz des vorderen Karosserieteils. Der 208 GTi 30th ist darüber hinaus in Perlmuttweiß und in Ruby-Rot, zwei historischen GTI-Farben, verfügbar.

Er kommt 1984 und damit ein Jahr nach dem Produktionsstart des 205 auf den Markt. Seither steht das berühmte Kürzel „GTI“ bei Peugeot für die sportlichste Variante eines Modells. Der 205 ist anfangs mit einem 1,6-Liter-Motor ausgestattet, der 77 kW (105 PS) leistet. 1986 folgt sogar eine Version mit 1,9 Liter Hubraum und 94 kW (128 PS). So motorisiert, erreicht der 205 GTI Fahrleistungen, die sonst Sportwagen vorbehalten sind. Der Kraftzwerg bewirkt also schon vor rund 30 Jahren, dass die Marke Peugeot deutlich höher auf dem Markt positioniert wird.

Der Mut von Peugeot zahlt sich aus: Bis 1994 ist der 205 GTI unverzichtbarer Bestandteil der Angebotspalette. Insgesamt werden 332.942 Peugeot 205 GTI produziert, von denen 29.242 in Deutschland zugelassen werden. Dass der kleine Löwe im besten Wortsinn im deutschen Revier wildert, belegt eine eindrucksvolle Zahl: 71 Prozent aller 205 GTI-Käufer wechseln damals von einer anderen Marke zu Peugeot.

Peugeot RCZ R: der stärkste Serien-Peugeot aller Zeiten

Der wohl eindrucksvollste Beweis für die sukzessive Höherpositionierung der Löwenmarke ist der Peugeot RCZ. Das rassige Sportcoupé hat es 2010 aus dem Stand zum Design-Klassiker geschafft. 2013 wurde der extravagante 2+2-Sitzer behutsam überarbeitet und zeigt seine Krallen seither noch selbstbewusster. Unverändert geblieben ist das Dach mit seiner charakteristischen Doppelwölbung, das die Raffinesse des Peugeot RCZ aus jedem Blickwinkel unterstreicht und seine Rolle als Design-Ikone betont. Auf Wunsch wird es carbonbeschichtet ausgeliefert, wahlweise schwarz glänzend oder schwarz seidenmatt.

Mit dem im Mai 2014 präsentierten RCZ R hat Peugeot für ein Rauschen im Blätterwald gesorgt. Denn mit 199 kW (270 PS) ist der RCZ R das stärkste jemals in Serie gebaute Fahrzeug von Peugeot. Mit einem Leistungsgewicht von nur 4,7 Kilogramm pro PS ist der Sportwagen auch für den Einsatz auf der Rennstrecke geeignet. Zugleich bietet das Topmodell dank moderater Verbrauchswerte, umfangreicher Ausstattung und eines ausgezeichneten Komfortniveaus eine hohe Alltagstauglichkeit.

Aufgrund der hervorragenden Kundenresonanz auf den RCZ R ist der Serien-RCZ seit Anfang 2015 nur noch als RCZ GT-Line erhältlich. Damit reagiert Peugeot auf den Wunsch der Kunden nach einer erweiterten Komfortausstattung. Obendrein erhalten sie beim RCZ GT-Line das rassige Äußere des RCZ R. Deshalb ist das Preis-Leistungsverhältnis des RCZ jetzt besonders attraktiv.

Die Weichen auf weiteres Wachstum im deutschen Sportwagen-Segment sind damit gestellt: In Deutschland zählte der Peugeot RCZ laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit 1.115 Neuzulassungen schon 2014 zu den erfolgreichsten ausländischen Sportwagen auf dem Markt.

Höherpositionierung der Marke spiegelt sich in Ausstattungen wider

In jüngster Zeit hat Peugeot die Höherpositionierung der Marke weiter vorangetrieben. Zum Beispiel mit dem neuen 508, mit dem die Löwenmarke ihre starke Rolle als Hersteller besonders effizienter, komfortabler und qualitativ herausragender Fahrzeuge in der oberen Mittelklasse ausbaut.

Der 508 präsentiert sich seit diesem Jahr mit weiterentwickeltem, kraftvollem Design und Ausstattungsmerkmalen, die in höhere Klassen zielen. Dazu zählen zum Beispiel technische Highlights wie der Sieben-Zoll-Touchscreen, die Rückfahrkamera mit Farbanzeige und der Toter-Winkel-Assistent. Head-up-Display, Vier-Zonen-Klimaautomatik, Keyless-System, elektrische Feststellbremse, Fernlichtassistent und eine JBL-HiFi-Anlage sorgen je nach Version für zusätzlichen Komfort. Die LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten unterstreichen den besonders hochwertigen Gesamteindruck. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Schritt voran: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internets eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Auch mit den in 2015 neuen Versionen von 108, 208, Partner und Partner Tepee macht Peugeot weitere konsequente Schritte in Richtung Höherpositionierung. So steht für 108 und 208 zum Beispiel die MirrorScreen-Funktion zur Verfügung, mit der der Nutzer den Bildschirm seines Smartphones auf dem 7-Zoll-Touchscreen seines Fahrzeugs spiegeln und so seine Lieblings-Apps (Telefon, Musik, Navigation usw.) nutzen kann.

Zahlreiche Verbesserungen bei Design, Ausstattung und Technik machen darüber hinaus sämtliche Peugeot des Modelljahrs 2015 noch hochwertiger. Peugeot richtet damit die Modellpalette konsequenter auf die Bedürfnisse seiner Kunden aus, die zunehmend zu den höheren Ausstattungsversionen wie zum Beispiel Active oder Allure greifen.

Neue Markenstrategie zentrales Thema in der Kommunikation

Die Strategie der Höherpositionierung spiegelt sich auch in der Markenkommunikation von Peugeot Deutschland wider. Die Löwenmarke legt dabei den Fokus auf das Wesentliche – sowohl bei der Präsentation der Fahrzeuge als auch bei der Zielgruppe, an die sich die Markenbotschaft und das neue Motto „Impress Yourself“ richten.

Die Kernaussage: Peugeot-Fahrer sind authentische Individualisten. Sie haben ihren eigenen Kopf, wissen, was im Leben wichtig ist und treffen souveräne Entscheidungen – auch beim Autokauf. Ihnen geht es nicht darum, andere zu beeindrucken, sondern sich selbst.

 


Veröffentlicht am: 16.05.2015

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