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Weinverzehr und Weinanbau in Deutschland weiter im Aufschwung

Quantitativ kann Deutschland als Produzent von Weinen und Schaumweinen noch nicht wirklich mit Wein-Nationen wie Frankreich oder Italien mithalten. Die aktuellen Zahlen belegen jedoch, dass die Bundesrepublik auch weiterhin Zuwächse im Inland und Wertsteigerungen beim Export verzeichnet. Auch sind die hiesigen Verbraucher bereit, mehr Geld für hochwertigen Wein auszugeben.

Wie steht es also genau um den deutschen Wein? Kostverächter waren die Bundesbürger eigentlich noch nie. In den zehn Jahren zwischen 2003 und 2013 stieg der Pro-Kopf-Konsum von Wein und Schaumwein in Deutschland um etwa 1,3 Liter. Der Umsatz mit deutschen Weinen auf den weltweiten Exportmärkten hat sich 2013 mit einer Wertsteigerung von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr äußerst positiv entwickelt. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass es hierzulande auf dem Wein-Markt einen kontinuierlichen Aufwärtstrend gibt, dessen Zenit noch nicht erreicht ist. Was nun die Produktion von heimischen Wein angeht, so bauen rund 80.000 Winzer auf deutlich mehr als 100.000 Hektar die für die Produktion benötigten Trauben an. Da die Produkte von vergleichsweise hoher Qualität sind und in der Nachfrage wie gesagt auch weiterhin leicht steigen, hat sich auch der Umsatz mit deutschen Weinen auf den weltweiten Exportmärkten mit einer Wertsteigerung von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr positiv entwickelt.

Es geht also nicht allein um die Menge des produzierten und abgesetzten Weins, sondern in besonderem Maße auch um die Qualität desselben. Große Winzerbetriebe wie das Weingut Dr. Bürklin-Wolf sind mittlerweile im In- und Ausland für ihre feinen Weine bekannt. Im Portfolio von Weinanbietern wie Wine in Black sind diese Erzeugnisse neben den großen Luxusmarken wie Dom Perignon zu finden.

Deutscher Wein mausert sich zum Luxusgut

Die Deutschen kaufen ihren Wein recht häufig im klassischen Lebensmitteleinzelhandel. Selbst bei den Discountern bietet man mittlerweile Weine verschiedener Preis- und Qualitätsstufen an. Tatsächlich versuchen heute die meisten Einzelhandelsketten, sich über ein gutes Weinsortiment zu profilieren. Ein Trend wird dabei schnell ersichtlich: die qualitativ hochwertigen Weine aus heimischer Produktion. Auf den Markt drängende Mitbewerber aus anderen Ländern und die unstete Wetterlage in Deutschland machen es den hiesigen Winzern allerdings nicht gerade leicht, dieses hart erkämpfte Niveau langfristig zu halten.

Bild: © istock.com/dulezidar

 


Veröffentlicht am: 18.06.2015

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